Vercel Data Breach: ShinyHunters Exploit OAuth Supply Chain Attack to Steal Customer Credentials for $2M Sale
#CyberSecurity
securebulletin.com/vercel-data…
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OAuth 2.1 spiegato semplicemente: i tre flussi che coprono ogni scenario
#tech
spcnet.it/oauth-2-1-spiegato-s…
@informatica
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KI-Verordnung: EU-Parlament und Rat einigen sich auf gelockerte Pflichten für die Industrie
Die EU will die KI-Verordnung aufweichen. Eine erste Einigung sieht nun vor, bestimmte Regulierungen für die Industrie abzuschwächen und zeitlich deutlich nach hinten zu verschieben. Hinzugekommen ist ein Verbot von KI-Anwendungen, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können.
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MuddyWater usa il ransomware Chaos come falsa bandiera: l’Iran maschera lo spionaggio di Stato da cybercrime
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/muddyw…
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Verfahren gegen Tech-Konzerne: EU-Kommission zögert, Abgeordnete verlieren Geduld
Le #PJLFraudes a été voté cette semaine à l'Assemblée, et devrait l'être la semaine prochaine au Sénat. Sa direction anti-sociale que nous dénoncions en fin d'année dernière n'a pas évoluée. Pire, un article de ce projet de loi veut étendre le droit de communication aux départements. On vous explique ce que c'est et en quoi cela va accentuer la pression sur les plus précaires. ⬇️
laquadrature.net/2026/05/07/pr…
Le 5 mai 2026, l'Assemblée nationale a voté une version durcie du projet de loi « relatif à la lutte contre les fraudes sociales et fiscales ». Le Sénat devrait également voter ce texte la semaine prochaine.La Quadrature du Net
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Node.js 26.0.0: Temporal API di default, V8 14.6 e rimozione delle API legacy
#tech
spcnet.it/node-js-26-0-0-tempo…
@informatica
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📊 Vor einem Jahr veröffentlichte das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht die erste „Überwachungsgesamtrechnung“ – eine Analyse der Überwachungsbefugnisse und -maßnahmen der Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden in Deutschland.
Viele Behörden seien allerdings nicht in der Lage gewesen, belastbare Daten über die von ihnen durchgeführten Maßnahmen bereitzustellen – ein Umstand, der eine transparente Debatte erheblich erschwert.
🔗 csl.mpg.de/813252/ueberwachung…
Ein neues Instrument zur Bewertung der Überwachungsbefugnisse in Deutschland fördert Transparenz und evidenzbasierte politische Diskussionen.csl.mpg.de
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📌 Doch was hat sich seitdem getan?
Die Überwachung in verschiedenen Lebensbereichen hat weiter zugenommen. So hat das Bundeskabinett ein Gesetzespaket zur digitalen Rasterfahndung auf den Weg gebracht.
Vorgesehen sind unter anderem ein biometrischer Internetabgleich sowie KI-gestützte Analysen von Polizeidaten. Der Gesetzentwurf wird im Bundestag und Bundesrat beraten.
🔗 heise.de/news/Digitale-Rasterf…
Die Bundesregierung will BKA und Bundespolizei die automatisierte Rasterfahndung im Netz erlauben. Kritiker warnen vor Massenüberwachung.Stefan Krempl (heise online)
Die geplante Datenanalyse, bei der Informationen aus zahlreichen Quellen zusammengeführt werden, könnte umfassende Persönlichkeitsprofile ermöglichen und stößt auf Kritik.
@netzpolitik_feed berichtet, dass KI-Systeme mit persönlichen Daten trainiert werden sollen – teilweise ohne Anonymisierung und in Kooperation mit privaten Unternehmen.
🔗 netzpolitik.org/2026/faq-das-u…
👉 Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich die Überwachungsgesamtrechnung noch einmal genauer anzusehen.
Die schwarz-rote Koalition will ein Gesetzespaket verabschieden, das ein neues Zeitalter der Überwachung einläutet. Was steckt da konkret alles drin? Wir haben es durchgesehen, damit ihr es nicht tun müsst.Chris Köver (netzpolitik.org)
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#Meta will uns bis auf die Knochen überwachen – literally! ☠️🦴
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Eine als KI bezeichnete Software soll unter anderem die Knochenstruktur abgebildeter Personen in Fotos und Videos auswerten.
Warum macht Meta das? Ist das neu? Dürfen die das?
Lest hier meine Analyse @netzpolitik_feed
netzpolitik.org/2026/du-siehst…
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? Die Analyse.Sebastian Meineck (netzpolitik.org)
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1/3 🚨 Early this morning, EU lawmakers sealed the deal on the EU's #AIOmnibus.
The outcome of the final negotiations is not surprising, given the massive #deregulation push from parts of the European Commission, the German government, industry actors, and some lawmakers.
But it is still deeply disappointing 🙅🏽♀️
With this morning's deal, we will have... 🧵
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2/3 🚫 A delay to key high-risk AI obligations, weakening accountability of those developing, selling or deploying AI systems
🚫 A watering down of protections against some risky and harmful AI systems, including through a carve-out for industrial AI
🚫 Less legal certainty, as compliance with important safeguards is postponed and parts of the framework become more fragmented
🚫 A worrying precedent for reopening hard-won #DigitalRights protections before they have even had the chance to apply
3/3 The message is clear: when powerful actors complain loudly enough, safeguards can be recast as burdens and rules that protect people can be reopened.
❤️🩹 This does not make the EU digital rulebook simpler. It makes it weaker, harder to enforce, and less protective of people’s rights.
It also confirms a dangerous direction of travel: companies are being given more space to mark their own homework, while #FundamentalRights, justice and democratic oversight are pushed further to the margins.
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Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? Die Analyse @sebmeineck
netzpolitik.org/2026/du-siehst…
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? Die Analyse.Sebastian Meineck (netzpolitik.org)
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hallo, ich bin eine Krankenversicherung. Ich möchte bitte Daten kaufen.
Mach ich das richtig?
"Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das?"
Sie werden doch hoffentlich keine Röntgenbilder verlangen?
Du siehst aber jung aus: Meta will uns bis auf die Knochen überwachen
#Web3privacy now throws some of the best meetups, workshops, and gatherings dedicated to building tech that doesn't watch you back.
No hype. No surveillance sales pitches. Just builders, thinkers, and tinkerers mapping the road to digital autonomy.
📍 See what's happening near you (or online):
🔗 web3privacy.info/events
𝘉𝘦𝘤𝘢𝘶𝘴𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘧𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘸𝘦𝘣 𝘴𝘩𝘰𝘶𝘭𝘥𝘯'𝘵 𝘳𝘦𝘲𝘶𝘪𝘳𝘦 𝘢 𝘣𝘢𝘤𝘬𝘨𝘳𝘰𝘶𝘯𝘥 𝘤𝘩𝘦𝘤𝘬.
Meetups, workshops, conferences, and hackathons focused on privacy and digital freedom.Web3Privacy Now
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Die europäische Polizeibehörde Europol hat offenbar jahrelang eine Schatten-IT betrieben. Mitarbeitende sollen damit widerrechtlich große Mengen an personenbezogenen Daten durchsucht und ausgewertet haben.Denis Glismann (netzpolitik.org)
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Grün-Schwarz will in Baden-Württemberg als erstem Bundesland doppelte KI-Videoüberwachung ausrollen: Kameras, die Menschen auf verdächtiges Verhalten überprüfen und sie gleichzeitig mit Gesichtserkennung analysieren.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
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Koalitionsvertrag Baden-Württemberg: Kameras sollen prüfen, wer und wie brav du bist
Correctiv-Recherche: Europol betreibt mutmaßlich illegale Datenanalyseplattformen
📰 "Selling data to its own users is a popular practice among companies. In reality, however, people have the right to receive their own data free of charge," Noyb data protection lawyer Martin Baumann said. #LinkedIn #GDPR
👉 Read more: theregister.com/2026/05/05/lin…
: GDPR Article 15 doesn't care if you want to make money by selling users' data back to themBrandon Vigliarolo (theregister)
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Europäische Kommission: In der Alterskontroll-App schlägt ein Herz von Google
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Die Alterskontroll-App der EU- Kommission nutzt ein Verfahren von Google-Entwicklern. IT-Fachleute warnen vor Abhängigkeiten und Datenschutzrisiken – auch mit Blick auf die geplante EUDI-Wallet.
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Wenn es ja nur das Verfahren (also der Algorithmus) wäre! Die App nutzt aber sogar Googles Implementation (als Programmbibliothek). Die kann Google jederzeit ändern. Das heißt: Selbst wenn diese Bibliothek momentan datenschutzkonform arbeiten sollte, kann sich das durch ein Update jederzeit ändern.
/cc @dleisegang
Wir laden Dich herzlich zur ersten ordentlichen Piratenversammlung 2026 ein. Diese findet in Bern statt.
Ort: Käfigturm Bern (polit-forum-bern.ch/turmgeschi…)
Marktgasse 67, 3011 Bern
openstreetmap.org/way/25123620…
Anreise mit PW: Parkhaus Metro liegt am nächsten
Anreise mit ÖV: Bahnhof Bern, zu Fuss 5 Minuten entfernt.
Wann: Samstag, 30.05.2026
15:30 : Türöffnung
16:00 : Beginn
18:00 : Ende & sozialer Teil
Im Programm vorgesehen sind Jahresberichte, Wahlen, Parolenfassungen u.a. Die Traktanden im Detail werden rund eine Woche vor der PV kommuniziert.
Organisatorisches
Unsere Versammlungen sind öffentlich und alle sind herzlich willkommen, aber stimmberechtigt sind nur Piraten, die den aktuellen Mitgliederbeitrag bezahlt haben. Die Zahlungsinformationen findest du hier: https://www.piratenpartei.chhttps://www.piratenpartei.ch/mitgliedschaft/
Danke für deinen Beitrag!
Anträge
Anträge an die Piratenversammlung müssen bis am 16. Mai eingereicht werden und durch mindestens 2 Piraten (= Quorum gemäss Statuten) unterstützt werden. Wir bitten auch um Übersetzungen der Anträge DE/FR, damit möglichst alle verstehen, was verhandelt wird. Änderungs- und Gegenanträge sind bis 1 Woche vor der Versammlung einzureichen. Die Anträge werden im Redmine erfasst (projects.piratenpartei.ch/proj…) und sollten mindestens folgende Kriterien erfüllen:
An und während der PV sind nur noch Ordnungsanträge zulässig. Damit wir die Versammlungen bestmöglich durchführen können, sind wir auf Personen angewiesen, die vor Ort die Debatten übersetzen. Es soll von Deutsch auf Französisch und umgekehrt übersetzt werden. Wer mithelfen kann, melde sich bitte per E-Mail an info@piratenpartei.ch
Wir freuen uns, dich und viele andere Piraten wiederzusehen!
Piratige Grüsse
Arbeitsgruppe PV
============
Nous t’invitons cordialement à la troisième assemblée générale ordinaire des Pirates en 2023. Celle-ci aura lieu à Berne.
Lieu : Käfigturm Berne (polit-forum-bern.ch/turmgeschi…)
Marktgasse 67, 3011 Berne
openstreetmap.org/way/25123620…
Arrivée en voiture : utiliser les parkings publics.
Arrivée en transports publics : gare centrale de Berne, à 5 minutes à pied.
Quand : Samedi, 30.05.2026
15:30h : Ouverture des portes
16:00h : Début de l’assemblée
18:00h : fin et part sociale
Le programme prévoit entre autres le budget et les paroles au peuple. Les détails de l’ordre du jour seront communiqués environ une semaine avant l’AP.
Organisation
Nos assemblées sont publiques et tout le monde est le bienvenu, mais seuls les Pirates qui ont payé leur cotisation actuel ont le droit de vote. Tu trouveras les informations de paiement ici :
partipirate.ch/membres/
Merci pour ta contribution !
Motions
Les motions à l’assemblée des Pirates doivent être soumises avant le 16 mai et être soutenues par au moins 2 Pirates (= quorum selon les statuts). Nous demandons également une traduction des motions en français/allemand ou en anglais, afin que tout le monde puisse comprendre ce qui est négocié. Les amendements et les contre-propositions doivent être déposés jusqu’à une semaine avant l’assemblée. Les motions sont saisies dans Redmine (projects.piratenpartei.ch/proj…) et doivent remplir au moins les critères suivants :
Lors et pendant l’AP, seules les motions d’ordre sont autorisées. Pour que les assemblées se déroulent au mieux, nous avons besoin de personnes qui traduisent les débats sur place. Il s’agit de traduire de l’allemand au français et vice-versa. Les personnes qui peuvent aider sont priées de s’annoncer par e-mail à info@piratenpartei.ch.
Nous nous réjouissons de te revoir, toi et de nombreux autres pirates !
Salutations pirates
Groupe de travail AP
Danke für die stetige Berichterstattung, @netzpolitik_feed!
Die Kritik an den verschiedenen geplanten Elementen von Massenüberwachung geht in vielen Medien unter.
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Die Piratenpartei Schweiz lehnt die derzeit lancierte „Internet-Initiative“ entschieden ab. Die Initiative erhebt den Anspruch, Desinformation und schädliche Inhalte im Internet zu bekämpfen, gleichzeitig werden in der öffentlichen Debatte irreführende Narrative verwendet. Besonders kritisch sehen wir, dass sich die Trägerschaft der Initiative auf Statistiken stützt, die aus ihrem eigenen Dunstkreis produziert wird.
Prinzipiell befremdlich ist, dass die Initiative mit einer grossen Dringlichkeit und schwerster Straftaten begründet wird und gleichzeitig etliche Bundeshaus-Parlamentarier aller grossen Parteien im Komitee sitzen, diese jedoch es nicht für nötig halten, den schnelleren Weg über das Parlament zu gehen und entsprechende Vorstösse einzureichen.
Weiter irritiert, dass die Trägerschaft der Internet-Initiative weder andere politische Akteure noch relevante Interessengruppen aktiv in die inhaltliche Konzeption einbezogen hat. Gerade bei Fragen der Internetregulierung wäre ein breiter Dialog mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Fachverbänden, Wissenschaft und politischen Parteien essenziell gewesen um Fachwissen einzubringen, verschiedene Interessen abzuwägen und mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu identifizieren.
Die öffentliche Kommunikation rund um die Initiative arbeitet stark mit der Prämisse, das Internet werde zunehmend von strafbaren Inhalten wie Kinderpornografie oder extremer Gewalt überschwemmt. Diese Darstellung ist in dieser Pauschalität irreführend, denn die Daten, auf die sich die Trägerschaft stützt, werden von ihr selbst erhoben: Clickandstop.ch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Trägerorganisationen Kinderschutz Schweiz und der Guido Fluri Stiftung, welche diese Initiative am 31. Oktober 2025 auf guido-fluri-stiftung.ch/de/pub… angekündigt hatte. Eine solide Grundlage für weitreichende regulatorische Eingriffe sollte auf transparenten, unabhängigen und wissenschaftlich überprüfbaren Daten beruhen.
Ein zentrales Problem der Initiative liegt in der unklaren Definition von „Desinformation“. Politische und gesellschaftliche Debatten zeigen, wie schwierig es ist, objektiv festzulegen, wann eine Aussage als Desinformation gilt. Während der Corona-Pandemie etwa wurden Positionen, die zu einem Zeitpunkt als falsch galten, später teilweise neu bewertet. Die Umsetzung der Initiative würde mit hoher Wahrscheinlichkeit den Aufbau einer technischen und regulatorischen Infrastruktur zur Inhaltskontrolle erfordern. Ein solches Konzept steht in einem Spannungsverhältnis zur Meinungsfreiheit und könnte sogar dem eigenen Anspruch der Initiative widersprechen, Grundrechte zu schützen.
Die Piratenpartei Schweiz setzt sich für ein freies, offenes und sicheres Internet ein. Straftaten im Netz müssen konsequent verfolgt werden – dafür existieren bereits heute rechtliche Instrumente. Die vorliegende Initiative hingegen droht, mit unklaren Begriffen, problematischen Datengrundlagen und potenziell weitreichenden Eingriffen in Grundrechte eine Zensurinfrastruktur zu schaffen, ohne die eigentlichen Probleme effektiv zu lösen. Die Piratenpartei ist nicht gegen die idealistischen Ziele (Reduktion von Cyberkriminalität, sexualisierte Gewalt, Pädokriminalität, Radikalisierung und Desinformation), aber sieht die in der Initiative vorgeschlagenen Instrumente nicht als zweckdienlich.
Aus diesen Gründen lehnt die Piratenpartei Schweiz die „Internet-Initiative“ in ihrer aktuellen Form ab.
Die Piratenpartei Schweiz hat ihre Stellungnahme zur Sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz 2026 eingereicht. Die Strategie greift durchaus wichtige Punkte auf – doch wer Freiheit schützen will, darf sie nicht gleichzeitig aushöhlen. Mehrere der vorgeschlagenen Massnahmen zielen direkt auf die Privatsphäre der Bevölkerung und riskieren, die Meinungsfreiheit vermeintlich zu ihrem eigenen Schutz einzuschränken.
Positiv hervorzuheben sind Ansätze wie politische Bildung, Sensibilisierung und Medienkompetenz – dies sind die liberalen und wirksamen Wege, Bedrohungen wie Desinformation und Radikalisierung zu begegnen. Was wir hingegen klar ablehnen: Zensurinfrastrukturen, staatliche Instanzen zur Festlegung von «Wahrheit» sowie DNS-Sperren, die ohnehin mit einem einfachen VPN in Sekunden umgangen werden können.
Besonders kritisch sehen wir zwei Massnahmen:
POLAP und polizeilicher Datenaustausch (M24): Die geplante Bündelung aller Polizeidatenabfragen in einer nationalen Plattform mit internationaler Anbindung senkt die Zugangsschwelle zu Personendaten massiv – und das, obwohl selbst der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte (EDÖB) erhebliche Bedenken zu den Persönlichkeitsrechten angemeldet hat. Wir fordern die Streichung von POLAP. Bestehende Amtshilfeverfahren können stattdessen weiter digitalisiert werden.
Revision des Nachrichtendienstgesetzes (M20): Mehr Überwachungsbefugnisse ohne wirksame Kontrolle schützen nicht die Bevölkerung – sie behandeln sie als nicht vertrauenswürdig. Eine solche Haltung ist einer Demokratie unwürdig. Die Massnahme ist verlustfrei streichbar, da die sinnvollen Ansätze zur Prävention bereits in anderen Punkten der Strategie enthalten sind.
Ebenfalls fordern wir, dass bei der Informationssicherheit des Bundes (M6) konsequent auf Open-Source-Lösungen gesetzt wird, statt die Abhängigkeit von ausländischen Anbietern wie Microsoft weiter zu zementieren. Digitale Souveränität ist nicht delegierbar. Gleiches gilt für die Energieversorgung (M12): Dezentralisierung erhöht die Resilienz – zentrale Infrastrukturen sind anfälliger für gezielte Angriffe.
Zuletzt warnen wir davor, offensive Cyberfähigkeiten (M19) auf Kosten der Sicherheit der eigenen Bevölkerung aufzubauen. Staatlich gehortete Sicherheitslücken gefährden alle – wie die Vergangenheit vielfach bewiesen hat. Gefundene Lücken müssen den Herstellern gemeldet und geschlossen werden.
Die Stellungnahme im Wortlaut finden Sie hier.
FOR IMMEDIATE RELEASE:
New York, May 6, 2026 — The FBI has reportedly opened a criminal leak investigation into Atlantic magazine journalist Sarah Fitzpatrick’s reporting on Director Kash Patel’s alleged unexplained absences and drinking habits at the bureau.
The following can be attributed to Freedom of the Press Foundation (FPF) Chief of Advocacy Seth Stern:
“The FBI’s probe would be outrageous even if The Atlantic reported classified information, which it didn’t. The FBI is reportedly conducting an invasive leak investigation merely to settle a personal vendetta. Separately, it doesn’t make much sense for Patel’s FBI to investigate leaks from what Patel’s lawsuit over the same reporting called ‘sham sources.’ Fake sources can’t leak.“This is the second time in recent weeks we’ve learned that the bureau has baselessly investigated constitutionally protected, highly newsworthy reporting that was unfavorable to its director — last month, news broke that it investigated reporter Elizabeth Williamson, after she wrote about Patel’s use of government resources for transportation and security expenses for his girlfriend. Both show complete disregard for the First Amendment and for the FBI’s supposed mission of stopping crime, not serving as PIs for its leadership on the taxpayer dime.”
Please contact us if you would like further comment.
Kruku reshared this.
Auch in #SchleswigHolstein sind wir vor einem dystopischen #Polizeigesetz nicht gefeit.
netzpolitik.org/2026/polizeige…
Danke für die unermüdliche Berichterstattung @netzpolitik_feed!
#überwachung #dystopie #überwachungsstaat #polizei #PolizeiSH
Heute haben die Abgeordneten im Landtag von Schleswig-Holstein erstmals eine Novelle des Polizeigesetzes diskutiert. Es geht um Verhaltensscanner und Gesichtserkennung.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
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Anlasslose Massenüberwachung: Datenschutzbeauftragte kritisieren Chatkontrolle
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Die Bundesdatenschutzbeauftragte warnt weiterhin vor der #Chatkontrolle. Eine „anlasslose Massenüberwachung“ aller Bürger:innen „wäre in einem Rechtstaat beispiellos“. Auch die Datenschutzkonferenz fordert die EU-Gesetzgeber auf, die Chatkontrolle „endgültig abzusagen“.
netzpolitik.org/2026/anlasslos…
Die Bundesdatenschutzbeauftragte warnt weiterhin vor der Chatkontrolle. Eine „anlasslose Massenüberwachung“ aller Bürger:innen „wäre in einem Rechtstaat beispiellos“.Markus Reuter (netzpolitik.org)
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Pattern matching in C#: scenari avanzati che probabilmente non conosci
#tech
spcnet.it/pattern-matching-in-…
@informatica
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Heute haben die Abgeordneten im Landtag von Schleswig-Holstein erstmals eine Novelle des Polizeigesetzes diskutiert. Es geht um Verhaltensscanner und Gesichtserkennung.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
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Polizeigesetz Schleswig-Holstein: „Wie aus einem dystopischen Science-Fiction-Film“
"La giornalista del Washington Post Hannah Natanson è stata minacciata, trascinata in tribunale e ha visto l’FBI perquisire casa sua all’alba, sequestrandole telefono, computer e strumenti di lavoro. Non era l’indagata. Era la giornalista.
La sua “colpa” sarebbe questa: aver raccontato come l’amministrazione di Donald Trump, con Elon Musk e il progetto DOGE, volesse smantellare lo Stato dall’interno. Tagli, epurazioni, licenziamenti via mail comunicati all’improvviso, agenzie svuotate, servizi pubblici indeboliti, migliaia di lavoratori espulsi e la macchina pubblica trasformata in un laboratorio ideologico.
Quel lavoro, costruito con oltre mille fonti federali, protette e ascoltate, oggi ha vinto il Pulitzer Prize per il Public Service, il riconoscimento più importante del giornalismo americano.
Il Pulitzer ha premiato proprio questo: aver squarciato il velo di segretezza sulla demolizione del governo federale, raccontandone con precisione il caos e le conseguenze reali e tangibili sulla vita di milioni di persone.
Mentre il potere intimidiva, lei indagava. Mentre cercavano di spaventarla, lei continuava a pubblicare.
Mentre provavano a zittirla, il suo lavoro faceva luce.
Il giornalismo non è un crimine. Il giornalismo è luce nel buio."
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Il 7 e 8 maggio, al Circo Massimo, all’interno del Villaggio della Salute, il #GarantePrivacy sarà presente con uno spazio informativo dedicato al diritto all’oblio oncologico. Sarà un’occasione aperta a tutti per ricevere informazioni e orientamento su come esercitare tale diritto nei confronti di banche, assicurazioni, datori di lavoro e nell’ambito delle procedure di adozione
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🎙️ BREAKING NEWS!!1! noyb has filed a #GDPR complaint against #Linkedin 📝 Why? The #Microsoft subsidiary tracks the visits to profile pages. However, if you want to see who has visited your own profile, you have to pay. 💸
To learn more, visit: noyb.eu/en/linkedin-locks-your…
noyb has filed a complaint against the Microsoft-subsidiary with the Austrian data protection authoritynoyb.eu
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Datenschutz Medienpreis: Auszeichnung für unsere Stalkerware-Recherche
La Quadrature du Net
in reply to La Quadrature du Net • • •Le droit de communication, c'est le pouvoir qu'ont certains organismes sociaux de demander à des tiers (France Travail, fisc, banque, associations, etc.) des informations sur leurs allocataires. Normalement, cette faculté est réservée aux situations de contrôles, et ne peut en principe être utilisée qu'après avoir demandé dans un premier temps ces informations aux personnes concernées.
#PJLFraudes
La Quadrature du Net
in reply to La Quadrature du Net • • •Problème : certains conseils départementaux, qui payent le RSA, se sont arrogé un droit de communication qui ne leur est légalement pas offert, et ce pour harceler les bénéficiaires du RSA. Le président du conseil départemental du Finistère devra d'ailleurs répondre aux accusations de harcèlement devant la justice pénale en juin prochain suite à une action d'allocataires.
#PJLFraudes
La Quadrature du Net
in reply to La Quadrature du Net • • •Dans un récent rapport, la Défenseure des droits met en garde contre cette pratique illégale de certains départements. Mais le législateur, au lieu de mieux encadrer ce pouvoir, s'apprête à autoriser explicitement les départements à recourir à ce droit de communication...
Et tout ça alors que l'Italie vient d'être condamnée par la Cour européenne des droits de l'Homme en raison de son droit de communication aussi peu encadré que la version française.
#PJLFraudes
La Quadrature du Net
in reply to La Quadrature du Net • • •Depuis 2008, ce droit de communication est sans cesse étendu. Le #PJLFraudes n'est que la continuité d'une politique qui suppose que les pauvres sont des fraudeur·euses en puissance. Le fameux fantasme de l'« assisté·e » cher à la droite et à l'extrême droite. Alors pour nous aider à continuer de lutter, vous pouvez, si vous en avez les moyens, nous faire un don.
laquadrature.net/donner
Faites un don à La Quadrature du Net
La Quadrature du NetSiam reshared this.
Yann 不停 Heurtaux🔻
in reply to La Quadrature du Net • • •