Absolute #leseempfehlung
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Absolute #leseempfehlung
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Software that automatically evaluates large amounts of data in real time is changing the way military targets are selected. An analysis of the Lavender system shows that it violates international humanitarian law.Constanze (netzpolitik.org)
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Interview on Lavender: „Civilian harm is pre-programmed into the system“
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Interview über KI und das Lavender-System: Automatisierte Todeslisten
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Computersysteme, die automatisiert in Echtzeit große Datenmassen auswerten, verändern die militärische Zielauswahl. Eine Analyse des Lavender-Systems zeigt: Solche Software verstößt gegen völkerrechtliche Verpflichtungen.Constanze (netzpolitik.org)
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Ob Daten in dem umstrittenen Rechenzentrum gespeichert werden, das Google gerade in Kronstorf (Bezirk Linz-Land) errichtet, oder in den USA, sei „wurscht, so lange ein amerikanisches Unternehmen darauf Zugriff hat“, so der österreichische Datenschütz…ORF.at (ooe.ORF.at)
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✨ Deep-Live-Cam infetto: 434 spazi nascosti in un finto pacchetto Requests trasformano 96.000 stelle GitHub in un clipper crypto
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/deep-l…
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✨ Cinque minuti per diventare admin: la catena di exploit che trasforma tre bug di JFrog Artifactory in una backdoor Rust
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/cinque…
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A me non è piaciuto niente di questa storia. Gli USA: nessuna azione giudiziaria, solo esecutiva, inappellabile.
Il blocco DNS. Attacco ai server.
Banca etica troppo solerte a chiudere il conto.
A/i troppo veloci a dare forfait e poi fare causa a banca etica.
Europa e Italia non pervenute.
Non mi è piaciuto nessuno.
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Max - Poliverso 🇪🇺🇮🇹 likes this.
C'ero anch'io al webinar e mi sono dannato l'anima per informare di questa cosa qui nel Fediverso ma niente, è passata la vulgata che BE si è arresa troppo presto.
Che poi mi piacerebbe sapere cosa avrebbero detto i pasdaran della disobbedienza agli USA se su BE ci fosse stato il LORO conto corrente e fossero stati LORO a rischiare di trovarsi da un giorno all'altro senza la possibilità di pagare mutui, affitti, bollette, spese sanitarie, spese scolastiche, ecc.
Cordon Bleu likes this.
Su "Europa e Italia non pervenute" hai messo il dito nella piaga. La banca ha chiesto a MEF, ABI e Bankitalia cosa fare: nessuna risposta utile. E FEBEA, 32 banche etiche europee, ha scritto agli eurodeputati. A tacere è stata la politica. Il problema è lì, e nell'egemonia USA sui pagamenti.
valori.it/autistici-inventati-… febea.org/news/open-letter-mep…
Open letter from FEBEA to MEPs regarding the impact of US extraterritorial sanctions targeting EU citizens.maria.elejalde (FEBEA - European Federation of Ethical and Alternative Banks and Financiers)
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Libraries are a lifeline, new research finds
Public libraries play a vital role in communities, helping people connect, access support and improve wellbeing through everyday interactions.
gla.ac.uk/news/headline_129082…
Books about Public libraries at PG:
gutenberg.org/ebooks/subject/1…
Project Gutenberg offers 79,132 free eBooks for iPhone, iPad, Kobo, Android and Kindle.Project Gutenberg
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Sai l'assicurazione sanitaria per il personale scolastico?
Sai dove prendono i soldi?
Dai fondi per la scuola.
Non so come commentare.
“Per l'affidamento del servizio di copertura assicurativa integrativa delle spese sanitarie del personale della scuola è autorizzata la spesa di euro 65.000.000 per ciascuno degli anni 2026, 2027, 2028 e 2029. I criteri e le modalità di accesso al sistema di assistenza integrativa per il personale di cui al primo periodo sono definiti in sede di contrattazione collettiva integrativa a livello nazionale. Agli oneri derivanti dal presente comma si provvede, quanto a euro 50.000.000 per ciascuno degli anni 2026, 2027, 2028 e 2029, mediante corrispondente riduzione del Fondo per il funzionamento delle istituzioni scolastiche, di cui all'articolo 1, comma 601, della legge 27 dicembre 2006, n. 296
DECRETO-LEGGE 14 marzo 2025, n. 25, articolo 14, comma 6
normattiva.it/uri-res/N2Ls?urn…
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In realtà penso vadano alle assicurazioni, le strutture sanitarie private "pagano" (mancato guadagno) per entrare nel circuito.
Il problema è che così come non ci sono abbastanza fondi per la scuola non ce ne sono per la sanità, che se funzionasse renderebbe obsoleta la sanità integrativa.
Il danno è il definanziamento di entrambi questi settori, ma la beffa è che devi anche ritenerti fortunato ad avere la sanità integrativa inclusa nel contratto!
Gli altri che la hanno devono pagarla cara e chi non ce l'ha la invoca ogni volta che mette piede in un ospedale.
Una tragedia.
Per far partire un servizio privato al posto di quello pubblico come fai ?
a) togli finanziamenti a quello pubblico,che così peggiora, la gente si lamenta perchè il servizio peggiora ecc.
b) contemporaneamente pubblicizi il privato, lo sovvenzioni per renderlo più abbordabile, lo aiuti a diffondersi (facciamolo provare a migliaia di insegnanti...)
c) a travaso ,finito togli lacci e lacciuoli e sovvenzioni, ed ecco che una semplice eco costa una fortuna che non tutti possono permettersi.
Voilà.
Ma fan veramente schifo.
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Warnung vor „katastrophalen Schäden“: Künstliche Intelligenz ist kein Naturereignis
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Anthropic und OpenAI sind mal wieder vom Tempo ihrer eigenen Entwicklung beunruhigt. Eindringlich warnen sie davor, dass generative KI außer Kontrolle geraten könnte. Der eigentliche Kontrollverlust droht aber, wenn Medien und Politik ins gleiche Horn blasen. Ein Kommentar von @spielkamp.
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"Der eigentliche Kontrollverlust droht aber, wenn Medien und Politik ins gleiche Horn blasen."
Medien & Politik blasen nicht ins gleiche Horn: Aus dem Horn der Medien kommen Informationen über Probleme, aus dem Horn der Politik kommen Gesetze & Maßnahmen als Lösungsversuche.
Der Kontrollverlust bei der KI-Entwicklung entsteht, weil sie schneller voranschreitet, als ihre Regulierung; und weil die Entstehung einer unbeherrschbaren Superintelligenz droht.
In diesen Tagen berät der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier (E-GD) [1], den Nachfolger des bisherigen elektronischen Patientendossiers (EPD). Das EPD ist nach jahrelangen Bemühungen krachend gescheitert. Die Piratenpartei Schweiz (PPS) stellt fest: Trotz Rebranding zum E-GD liegt in der Vorlage noch einiges im Argen. Die Partei verfolgt die Debatte und die Beschlüsse der laufenden Session genau und wird basierend darauf entscheiden, ob sie das Referendum gegen das Gesetz ergreift.
Die fünf Forderungen der Piratenpartei im Überblick
1. Sicherheit
Gesundheitsdaten müssen besonders gut vor unberechtigtem Zugriff geschützt sein. Um dies zu gewährleisten, müssen die kryptographischen Schlüssel ausschliesslich unter Kontrolle der Patientinnen und Patienten sein. Eine im Auftrag des BAG erstellte Studie [2] beschreibt diese Möglichkeit inklusive einem dezentralen Wiederherstellungsdienst mit einem Notfallzugriff. Mit so einer Architektur sind die Patientenrechte gewährleistet – mit der aktuellen Gesetzesvorlage leider nicht.
Konkret braucht es dafür drei Dinge, die im Gesetz selbst verankert sein müssen, und nicht bloss in einer Verordnung oder als unverbindliche Absichtsbekenntnis:
Das Parlament muss diese Punkte von Beginn an verbindlich vorschreiben: Bei einem derart sensiblen System ist „wir schauen, was machbar ist“ der falsche Ansatz – hier muss das Sicherheitsniveau die Vorlage bestimmen, nicht umgekehrt. Die Piratenpartei wird die parlamentarischen Verhandlungen zu genau diesen Punkten deshalb mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen und sich für verbindliche, überprüfbare Vorgaben starkmachen.
Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei Schweiz: „Ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter Kontrolle der Patientinnen und Patienten bleibt jedes Versprechen von Datenschutz reine Behauptung. Der Bund darf technisch schlicht nicht in der Lage sein, auf die Gesundheitsdaten der Bevölkerung im Klartext zuzugreifen.“
2. Echte Freiwilligkeit
Opt-in statt Opt-out Mit dem vorgesehenen Opt-out-Modell ist die informationelle Selbstbestimmung – also eine echte Freiwilligkeit – nicht gewährleistet. Der Bund fürchtet offensichtlich bereits eine mangelnde Akzeptanz des E-GD bei Patientinnen und Patienten, weshalb alle genötigt werden ein Dossier zu eröffnen. Das Opt-Out-Verfahren ist durch ein Opt-In zu ersetzen. Ein gutes Produkt überzeugt die Menschen – Zwang ist kontraproduktiv.
„Mit Opt-Out verkommt das Elektronische Gesundheitsdossier auf das gleiche Zwangsniveau wie Newsletteranmeldungen oder die Nötigung bei Cookie-Bannern.“ sagt Jorgo Ananiadis.
3. Open Source Beim E-GD ist volle Transparenz unerlässlich: Nur einsehbarer Code lässt Schwachstellen erkennen, bevor sie missbraucht werden. Das EMBAG verpflichtet den Bund bereits zu Open Source (Art. 9) – diese Chance darf das E-GD nicht durch Sicherheits- oder Drittrechts-Ausnahmen unterlaufen. Offen dokumentierte Schnittstellen verhindern zudem neue Anbieter-Abhängigkeiten, wie sie beim gescheiterten EPD bestanden. Uneingeschränkt und frei zugängliche Codereviews ohne NDA sichern echte, unabhängige Kontrolle. Eine mit Steuergeldern finanzierte Software für ein derart kritisches System gehört der Allgemeinheit.
4. Granularer Zugang
Es ist wichtig, dass die Kontrolle über die Daten immer bei der Patientin oder dem Patienten liegt. Es muss möglich sein, dass diese von Fall zu Fall entscheiden können, wem welche Daten zugänglich gemacht werden.
Die Piratenpartei steht zentralisierten Datensammlungen sowie automatischen respektive erzwungenen Verfahren zur Datennutzung grundsätzlich skeptisch gegenüber. Ihre langjährige Kritik an der Monopolisierung durch einen einzelnen privaten Anbieter wird mit dem E-GD nicht gelöst, sondern nur verlagert: An die Stelle eines privaten Monopols tritt neu ein zentrales, vom Bund betriebenes System. Aus Sicht von Datenschutz und Datensicherheit sind jedoch dezentrale Datenhaltungen bzw. Stammgemeinschaften grundsätzlich resilienter als eine einzige zentrale Struktur, die zum attraktiven Angriffsziel wird.
Renato Sigg, Vorstand der Piratenpartei Schweiz: „Das elektronische Gesundheitsdossier erweckt auch nach dem Namenswechsel den Eindruck einer Digitalisierung um jeden Preis. Immense Kosten bei kleinem Nutzen und gleichzeitig unkalkulierbare Risiken sind absehbar – genauso wie schon bei der E-ID oder dem E-Voting.“
Die Piratenpartei lehnt die aktuelle Vorlage nicht aus Digitalisierungsfeindlichkeit ab. Im Gegenteil: Digitalisierung im Gesundheitswesen darf und soll vorangetrieben werden – aber nicht auf Kosten der Grundrechte. Die kommenden Tage der Session werden zeigen, ob die geforderten Nachbesserungen bei Freiwilligkeit, Dezentralisierung und Verschlüsselung noch ins Gesetz einfliessen. Die Piratenpartei Schweiz wird die Beratungen bis zum Schluss begleiten und danach über die Ergreifung des Referendums entscheiden.
[1] parlament.ch/de/ratsbetrieb/su…
[2] parlament.ch/centers/documents…
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Load average alle stelle, CPU inattiva: la guida completa alla diagnosi dell’I/O wait su Linux
#tech
spcnet.it/load-average-alle-st…
@informatica
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Dell has fixed a maximum-severity ObjectScale vulnerability that could let an unauthenticated remote attacker execute code on exposed storage systems.dark6 (Secure Bulletin)
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This week’s security picture is dominated by exploited Windows and Chrome zero-days, dangerous flaws in perimeter products and increasingly automated attack operations.dark6 (Secure Bulletin)
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:manjaro: Anon likes this.
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@chainofflowers ma che strano... Ricordo perfettamente che revolut indica che i dati video utilizzati per le registrazioni vengono eliminati immediatamente immediatamente 🤡🤡🤡
informapirata ⁂ reshared this.
@BucciaBuccia revolut.com/en-US/legal/biomet…
3. Archiviaz. e sicurezza dei dati:
Le tue informazioni biometriche saranno archiviate in modo sicuro e crittografato sui nostri server e saranno conservate per il tempo necessario al raggiungimento delle finalità per cui sono state raccolte, o come richiesto dalla legge applicabile. Adottiamo rigorose misure di sicurezza per proteggere le tue informazioni biometriche da accessi non autorizzati, divulgazione o perdita
informapirata ⁂ reshared this.
@BucciaBuccia tenere le foto e dire che non si tengono i dati biometrici è come dire che si tiene la foto di una pagina scritta ma senza avere memorizzato il file di testo
@informapirata @BucciaBuccia @chainofflowers @DataKnightmare
Sembra che il threat actor abbia a che fare con un bell’accesso italiano, forse Revolut è solo uno dei problemi
internet-forum.it/d/5232-avete…
La community italiana, il cyber spazio di tuttiinternet-forum.it
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A newly disclosed zero-day dubbed StyleSmuggler lets attackers hijack Magento Open Source and Adobe Commerce stores by smuggling PHP code through routine GraphQL requests and triggering it via the platform's own email system.dark6 (Secure Bulletin)
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📅 Gli eventi della settimana
Log Out @ Roma
🕒 17 settembre, 18:30 - 17 settembre, 21:30
📍 Via delle Palme, Roma, Lazio
🔗 mobilizon.it/events/e762d2c6-f…
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Die Kriminalitätsbelastung in #Berlin ist problematisches Herrschaftswissen und spiegelt nicht unbedingt die Anzahl der angezeigten Delikte wider. Schon gar nicht, wenn es sich um eher linke Orte handelt.
@netzpolitik_feed hat da etwas füe euch netzpolitik.org/2026/kriminali…
Ob Gegenden in Berlin mit Videokameras und Verhaltensscanner überwacht werden dürfen, hängt davon ab, ob sie als kriminalitätsbelastet gelten. Die Datengrundlage zur Einstufung ist allerdings Herrschaftswissen.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
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Age verification is having a moment in the EU. But we should ask why scrolling is so hard to stop rather than for whom 👀
Our 🇵🇹 member D3 has brought the first class-action lawsuits vs. Facebook, Instagram, TikTok & YouTube for their “addictive design”.
👏🏾 A bold & timely action! The attention economy has all of us in sight, we urgently need to tackle the business models & design practices that exploit vulnerabilities & manipulate behaviour.
More info ⤵️
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☕ CYBERBRIEFING MATTUTINO — Lunedì 14 settembre 2026
👉 Leggi tutti gli aggiornamenti delle ultime 24 ore:
ilpuntocyber.rfeed.it/article.…
#newsletter #cybersecurity
@informatica
☕ CYBERBRIEFING MATTUTINO — Lunedì 14 settembre 2026 Il tuo riassunto quotidiano di cybersecurity da leggere con il caffè. ⚠ IN PRIMO PIANO Dopo quasi due settimane di paralisi, il Policlinico Triesti…Il Punto Cyber
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CRS: "la chiusura di Autistici/Inventati non chiude la partita "
Proviamo a immaginare l’inverso della situazione denunciata da AISA. Soggetti pubblici della più diversa natura come le università, le amministrazioni pubbliche locali, le imprese di pubblica utilità, o soggetti associativi nazionali come ad esempio i sindacati, che invece di affidarsi alle Big Tech, riconoscono la necessità della disponibilità di servizi ‘pubblici’ con le caratteristiche di quelli che erano offerti da AI. E per farlo vengono progettati e realizzati luoghi possibili di collaborazione tra questi pezzi di ‘settore pubblico’ e la capacità e la competenza di soggetti come A/I (e ce ne sono molti in Italia e in Europa).
“Non appena abbiamo scoperto di essere finite sulla lista delle organizzazioni terroristiche globali, abbiamo scritto, dichiarato e promesso che avremmo cercato di resistere fino a che fosse stato possibile, che non ci saremmo arrese finché avessimo …Redazione CRS (CRS - Centro per la Riforma dello Stato)
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[IT] In questi giorni di repressione feroce, ideologica e senza alcuna base di realtà, ci avete spesso chiesto: “Come possiamo aiutarvi?”. La prima risposta alla domanda è immediata: se volete aiutarci, create nuovi spazi in rete.cavallette
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Kudos to Mark Huskisson and Johan Rooryck (@johanrooryck) for this excellent article:
"How to Build a Sovereign Global Knowledge Commons."
katinamagazine.org/content/art…
I've argued for a similar vision, but not as comprehensively. We must build (actually, finish building) this essential infrastructure to protect against commercial enclosure, government censorship, and technical failure. It's attainable and urgent. I'd be happy to say more, but better to hear it from Huskisson and Rooryck.
#Censorship #DigitalSovereignty #Enclosure #Infrastructure #OpenInfrastructure #Preservation
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Cloud and SaaS adoption has replaced a clear network perimeter with overlapping identity and supplier dependencies.dark6 (Secure Bulletin)
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A race condition in Plesk Obsidian’s Backup Manager can let a low-privileged hosting customer cross tenant boundaries and ultimately obtain root access on Linux servers.dark6 (Secure Bulletin)
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Nginx e TLS: le ottimizzazioni che abbattono davvero il TTFB
#tech
spcnet.it/nginx-e-tls-le-ottim…
@informatica
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Anche uno smartphone di quattro anni fa può ritagliarsi un ruolo nell’era dell’intelligenza artificiale, a patto di reinventarne l’uso. Un utente ha trasformato un Google Pixel 7 in un piccolo computer portatile capace di eseguire un modello di IA da 3 miliardi di parametri interamente in locale, senza bisogno di connessione a internet né di appoggiarsi a servizi cloud.
Il progetto, ribattezzato “cyberdeck” dal suo creatore, consiste in una scocca personalizzata stampata in 3D che racchiude il Pixel 7 trasformandolo in un dispositivo dall’aspetto di un piccolo computer portatile. Per progettare la struttura è stato utilizzato Claude Code, lo strumento a riga di comando basato su intelligenza artificiale, mentre nella parte inferiore del case trova posto una batteria esterna che estende l’autonomia rispetto al solo smartphone.
Sullo schermo del dispositivo viene mostrato un terminale in stile Linux, dal quale è possibile richiamare direttamente gli strumenti da riga di comando di Claude Code, rendendo l’esperienza d’uso molto simile a quella di un vero e proprio computer portatile compatto.
Il modello scelto per l’esperimento è Qwen2.5-abliterate:3b, una versione da 3 miliardi di parametri privata dei filtri di sicurezza originali. Il punto centrale del progetto è che l’intero processo di inferenza avviene sul dispositivo: nessun dato viene inviato a server esterni e il modello può essere utilizzato anche in totale assenza di connettività, una caratteristica che lo rende interessante per chi vuole sperimentare con l’IA locale mantenendo il pieno controllo sulla privacy dei propri dati.
Va detto che le prestazioni non sono all’altezza di un modello recente: il Tensor G2 e gli 8 GB di RAM del Pixel 7 permettono di generare testo a una velocità di circa 5 token al secondo, un ritmo tutt’altro che elevato che si traduce in tempi di attesa piuttosto lunghi quando si richiedono risposte più articolate. Un limite prevedibile, considerando che si tratta di un chip pensato principalmente per la fotografia computazionale e non per carichi di lavoro di questo tipo.
Al di là della velocità limitata, l’esperimento dimostra che uno smartphone Android di alcuni anni fa può ancora avere un impiego pratico: quello di terminale dedicato per l’IA locale. Poter eseguire un modello linguistico senza connessione e senza condividere dati con servizi esterni è un vantaggio non da poco per chi ha a cuore la privacy, e apre la strada a un possibile riutilizzo dei tanti Pixel e telefoni Android che finiscono dimenticati in un cassetto. Con modelli sempre più leggeri e ottimizzati, iniziative come questa potrebbero diventare sempre più comuni tra gli appassionati.
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In der heutigen #Degitalisierung geht es um Bären. Genauer gesagt den sprichwörtlichen Bärendienst.
Eine moderne Digitalfabel frei nach aktuellen Ereignissen.
netzpolitik.org/2026/der-baere…
Der Name der Stadt Berlin ist nicht direkt mit Bären verwandt. Und doch haben dort gleich mehrere Bärendienste einen großen Cyberangriff begünstigt. Dieser Angriff ist kein Einzelfall und die Informationssicherheit in Deutschland grotesk.Bianca Kastl (netzpolitik.org)
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Automatisierung mit sogenannter KI in der Migrationsverwaltung.
Gesetz bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzg… geplant.
@netzpolitik_feed dazu
netzpolitik.org/2026/ki-in-der…
Ein geplantes Gesetz soll mehr Automatisierung in BAMF, Ausländerbehörden und Co. bringen. Die Integrationsbeauftragte begrüßt den KI-Einsatz in der Migrationsverwaltung.Anna Biselli (netzpolitik.org)
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Every Thursday of the week, Bastian’s Night is broadcast from 21:30 CEST/DST.
Bastian’s Night is a live talk show in German with lots of music, a weekly round-up of news from around the world, and a glimpse into the host’s crazy week in the pirate movement.
If you want to read more about @BastianBB: –> This way
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☕ CYBERBRIEFING — Domenica 13 settembre 2026
👉 Leggi tutti gli aggiornamenti delle ultime 24 ore:
ilpuntocyber.rfeed.it/article.…
#newsletter #cybersecurity
@informatica
☕ CYBERBRIEFING — Domenica 13 settembre 2026 Il tuo riassunto quotidiano di cybersecurity da leggere con il caffè. 🔴 IN PRIMO PIANO Il "Patch Tuesday" di settembre di Microsoft è il più grande della s…Il Punto Cyber
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Degitalisierung: Der Bärendienst
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Der Name der Stadt Berlin ist nicht direkt mit Bären verwandt. Und doch haben dort gleich mehrere Bärendienste einen großen Cyberangriff begünstigt. Dieser Angriff ist kein Einzelfall und die Informationssicherheit in Deutschland grotesk.
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🎧 Die Koalition #KillTheCookieBanner fordert die #EU Kommission, den Rat und das Parlament dazu auf, automatisierte Signale und einen starken Artikel 88b im #DigitalOmnibus zu unterstützen.
Hör dir den Beitrag dazu an 👉
deutschlandfunkkultur.de/weg-m…
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A Russia-aligned campaign used a malicious script comment designed to trigger an AI model’s safety refusal and interrupt malware analysis.dark6 (Secure Bulletin)
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2k_115
in reply to netzpolitik.org • • •Hammerwell
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