"Auf der Konferenz waren sich viele Besucher einig, dass Widerstand allein keine bessere Zukunft garantiert. Ein Höhepunkt war deshalb die Debatte am letzten Tag mit der Frage, welche Plattformen überhaupt demokratisch genutzt werden können. Vor allem kleinere Dienste wie ImmoScout24 oder Doctolib sind hier im Blick, da sie zentral für Wohnraum- und Gesundheitsversorgung sind."
@ninascholz im @derfreitag über #cablesofresistance @RedScout24 und Vergesellschaftung:
freitag.de/autoren/nina-scholz…
Widerstand in Berlin: Was Aktivisten gegen Big Tech planen
Militär, Polizei, Alltag: Big Tech durchdringt längst alle Bereiche. Die „Cables of Resistance“-Konferenz zeigte dagegen, wie digitale Infrastruktur demokratisch organisiert werden kann – und dass der Widerstand neuen Auftrieb bekommtNina Scholz (der Freitag)
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anna elbe
in reply to Aline Blankertz • • •Beide sind profitorientiere Unternehmen, die mit unseren Daten allerhand schlimmen Blödsinn machen.
Oder stimmt das gar nicht?
Aline Blankertz
in reply to anna elbe • • •Ja, Immoscout und Doctolib machen aktuell schlimme Dinge und befeuern Wohnungskrise bzw. Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung.
Demokratisch nutzen = vergesellschaften und damit gemeinwohlorientiert umbauen. Wenn Du Dich mal bei @RedScout24 umsiehst, vermittelt das hoffentlich einen Eindruck. 😀
@ninascholz @derfreitag
anna elbe
in reply to Aline Blankertz • • •Danke! Da habe ich auch diesen Link zu @netzpolitik_feed gefunden:
netzpolitik.org/2026/interview…
Dort wird wunderbar in einem Interview erklärt, was gemeint ist 😉 Und es gibt einen LInk zu einem Vortrag vom #39c3
media.ccc.de/v/39c3-redscout42…
RedScout42 – Zur digitalen Wohnungsfrage
Sandra and Leonard (media.ccc.de)