Privacy Pride ha ricondiviso questo.

SafetyCore, l'app distopica per la scansione di nudo di Android continua a reinstallarsi da sola e Google sta aprendo l'accesso ad altri sviluppatori

Google afferma che l'app per la scansione nascosta di nudi non trasmette dati all'esterno del dispositivo. Ma che dire delle altre app che la utilizzano?

- #SafetyCore ha implementato la classificazione in loco dei contenuti non sicuri per Google Messaggi.
- Google afferma che la classificazione rimane sul dispositivo.
- Google ha introdotto un'API che altre app possono utilizzare per accedere a una funzionalità simile presente sui dispositivi

cybernews.com/security/android…

@privacypride

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Amnesty International hat getestet, dass Facebook Werbeanzeigen mit Falschinformationen zur Präsidentschaftswahl in Brasilien ausspielen würde. Das Unternehmen würde damit gegen eigene Regeln und brasilianische Gerichtsbeschlüsse verstoßen. netzpolitik.org/2026/brasilian…
in reply to netzpolitik.org

Bei Facebook – pardon, Meta – nichts Neues. Back to the roots: Cambridge Analytica und Co. lassen grüßen.

Von Zuckerberg und anderen Nerdreich-GAFAM-Bigdrecksunternehmen und deren CEOs, die willentlich als Orange-Ill-Duces-Steigbügelhalter fungieren, ist auch nicht mehr zu erwarten …

Während Rom brennt und die Welt ohnehin immer weiter destabilisiert wird, kann man jetzt mittels Facebook noch mehr Öl – nee, gibt ja nicht, sorry: Benzin – ins Feuer gießen. Zynisches Bravo! 🤢 🤮 #Meinung #FckZuuck #FckMeta #FckFacebook #ScheißVerein

tenor.com/view/zucking-zuckeri…

Questa voce è stata modificata (13 ore fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Bürger:innen sollen einen zentralen Zugang zur Verwaltung bekommen, und zwar mit der Deutschland-App. Digitalminister Karsten Wildberger setzt dabei auf generative KI. Der Koalitionspartner kritisiert, dass der Chatbot die Probleme der Verwaltungsdigitalisierung nicht löst, so ein internes Positionspapier der SPD, das wir veröffentlichen.
netzpolitik.org/2026/kritik-an…
Questa voce è stata modificata (10 ore fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Die USA fordern von Partnerstaaten weitreichenden Zugriff auf deren Polizeidatenbanken, die EU-Kommission verhandelt dazu ein Rahmenabkommen. Nun liegt ein neuer Entwurf vor. Max Schrems kritisiert die enthaltenen Regelungen.

netzpolitik.org/2026/erzwungen…

in reply to netzpolitik.org

Das für mich schwerwiegendste Detail steht in der Aufsichtsklausel: Kontrolle „kumulativ" durch behördeninterne Stellen. Europäischer Datenschutz beruht darauf, dass eine Stelle prüft, die nicht selbst verarbeitet — an diesem Punkt sind vor dem EuGH schon zwei Abkommen gescheitert.

Warum trotz Silvester-Frist nichts entschieden ist, wer alles noch Nein sagen kann, und wieso „Partnerschaft" hier das eigentliche Alarmwort ist: blog.bubam.de/2026-08-25_freiw…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Die Story, wie die automatisierte Verhaltenskontrolle in Bremer Straßenbahnen landete, hat hohen Unterhaltungswert. Eigentlich wollte der Verkehrsbetrieb was ganz anderes kaufen. Aber Verhaltensscanner war grad im Angebot und irgendwo mussten die Digitalisierungs-Fördergelder ja hin. Was das Ding bringen soll, war dann allerdings lange nicht klar. Erst wollten sie den Tramführenden Bildschirme hinbauen, auf denen die Alarmmeldungen sehen. Aber was die Fahrer*innen im Alarmfall tun sollen - kein Plan. Und dann hat der Laden noch wie ein störrisches Kind versucht der Datenschutrzaufsicht zu erklären, dass die Technologie gar kein Privatsphäreeingriff sei. Spoiler: ist sie doch. Und der oberste Datenschützer von Bremen ist auch höchst skeptisch, ob der Quatsch überhaupt etwas bringt.
netzpolitik.org/2026/ueberwach…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Die Bremer Straßenbahn AG wollte eigentlich gar keine automatisierte Verhaltenskontrolle, das System war nur gerade im Angebot. Ohne Plan und Ahnung von Persönlichkeitsrechten startete der Einsatz. Die Datenschutzaufsicht hat grundsätzliche Bedenken. netzpolitik.org/2026/ueberwach…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Die Berliner Morgenpost hat vergangene Woche von einer Eskalation der Straftaten in der Rigaer Straße berichtet. Gleichzeitig seien die Deliktzahlen am Kottbusser Tor extrem gesunken. Beides ist nicht wahr. Die Polizei hat einfach die Zahlen vertauscht.

Dass die Zahlen zur stadtweiten Kriminalitätsbelastung nicht grundsätzlich öffentlich sind, ist ein Problem. Denn auf ihnen basiert die Einstufung bestimmter Areale als kriminalitätsbelastet - und diese erlaubt hochinvasive Maßnahmen wie den Einsatz von Videoüberwachung und Verhaltensscanner und verdachtsunabhängige Kontrollen.

netzpolitik.org/2026/kriminali…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Ob Gegenden in Berlin mit Videokameras und Verhaltensscanner überwacht werden dürfen, hängt davon ab, ob sie als kriminalitätsbelastet gelten. Die Datengrundlage zur Einstufung ist allerdings Herrschaftswissen. Ein Zahlendreher der Polizei zeigt, wie problematisch das ist. netzpolitik.org/2026/kriminali…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Ab heute gehört Berlin zu den Städten, die öffentlichen Raum mit Videoüberwachung kontrollieren. Und dann gibts gleich noch automatisierte Verhaltenskontrolle obendrauf. Unwidersprochen bleibt das immerhin nicht. Hier die Stimmen einer ganzen Reihe von Kritiker*innen: netzpolitik.org/2026/verhalten…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Heute beginnt die Installation von Kameras, mit denen die Berliner Polizei die automatisierte Verhaltensanalyse einführen will. An dem Überwachungsprojekt gibt es massive Kritik aus Nachbarschaft, Wissenschaft und Politik. netzpolitik.org/2026/verhalten…
in reply to netzpolitik.org

@KRDigital Soweit mir das Projekt bekannt ist, soll hier an Kriminalitätsschwerpunkten erkannt werden, wenn Bedrohungen entstehen wie z. B. Messer oder andere Waffen ziehen oder Schubsereien. Was macht das System, wenn keine Bedrohung erkannt wird? Ich würde es begrüßen, wenn der öffentliche Raum besseren Schutz erhält. Setzt allerdings auch die Reaktion der Ordnungskräfte voraus. Kameras verhaften keine Täter. Der Artikel erscheint mir zu einseitig.
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Am Freitag hatte mir eine Sprecherin der Berliner Polizei noch erzählt, der erstmalige Aufbau von Videoüberwachung in der Stadt sei noch eine Weile hin, komme womöglich erst am Jahresende. Jetzt, zwei Tage später, am Sonntagmorgen, ist es dann doch schon so weit. Arbeiter hängen die ersten Kameras an den Kotti. Sind empört, dass sie Sonntag arbeiten müssen, aber "Polizei will das so".

Die Zeitenwende beginnt.

Menschenfeindliches Detail: die ersten Kameras werden da installiert, wo sich zuvor immer die Süchtigen trafen.

netzpolitik.org/2026/verhalten…

Questa voce è stata modificata (2 giorni fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Am Kottbusser Tor in Berlin werden seit heute rund 30 Überwachungskameras installiert und an ein KI-System angeschlossen, das prüft, wer artig ist und wer nicht. Weitere Areale sollen folgen. Menschen, die sich regelmäßig am Kotti aufhalten, sind von dem Überwachungsprojekt überrascht.

netzpolitik.org/2026/verhalten…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Wenn #KI zukünftig über Menschenleben entscheidet. Für Demokratie und Rechtsstaat scheint kein Platz mehr zu sein 😔


Ein geplantes Gesetz soll mehr Automatisierung in #BAMF, Ausländerbehörden und Co. bringen. Die Integrationsbeauftragte begrüßt den #KI-Einsatz in der Migrationsverwaltung. Doch Menschenrechtsorganisationen warnen vor Diskriminierung und Entscheidungen über Menschenleben.

netzpolitik.org/2026/ki-in-der…


#ki
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Überwachung ist ein mächtiger Zensor, der uns gehorsam werden lässt. Selbst dann, wenn sie gar nicht stattfindet. Deshalb ist jetzt die Zeit für mehr Kritik und Aufmüpfigkeit, schreibt @CarlaSiepmann in ihrer Kolumne:

netzpolitik.org/2026/breakpoin…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

"Doch egal, wie sich Urlaub und Kanzlerschaft von Friedrich Merz weiterentwickeln: Der politische Betrieb geht ab Anfang September wieder richtig los, und es wird ein wichtiger Herbst werden. Vielleicht einer mit braunen Umwälzungen – und vielleicht ein heißer Herbst mit Protesten."

Ein Rückblick auf die Woche und ein Ausblick auf die Post-Ferienzeit von @markusreuter

netzpolitik.org/2026/kw-34-die…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Rechenzentren verbrauchen viel Strom und Wasser. Wie viel genau, soll im Einzelnen jetzt erstmals im Nationalen Rechenzentrumsregister nachvollziehbar sein. Doch Julian Bothe von AlgorithmWatch warnt: Die Daten sind grob unvollständig und die Transparenz soll auf Druck von Big Tech wieder eingeschränkt werden.

netzpolitik.org/2026/intranspa…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Credevate di essere gli unici a spiare i vostri cittadini con le telecamere, vero? La Slovacchia scopre backdoor russe in 279 nuove telecamere del traffico

Accesso shell attivato da SMS e feed live senza password trovati nel lancio finanziato dall'UE; anche l'interfaccia web di accesso alla fotocamera presenta una vulnerabilità senza password.

tomshardware.com/tech-industry…

@privacypride@feddit.it

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Zu wenig und vermutlich auch zu spät. Aber immerhin ein paar Ideen haben die Parteien in Mecklenburg-Vorpommern, wie man die Rückkehr der Rechtsradikalen bremsen könnte. netzpolitik.org/2026/landtagsw…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Am 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt, die AfD wird voraussichtlich stärkste Kraft. Hier zeigen wir, mit welchen Ideen die übrigen Parteien der Bedrohung von rechts begegnen wollen. netzpolitik.org/2026/landtagsw…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Weil er von Behörden veröffentliche Geodaten weiterverbreitet hat, ging der Freistaat Bayern hart gegen Markus Drenger vor. Nun hat der Aktivist vor Gericht Recht erhalten und warnt trotzdem vor einem Schaden für die Open-Data-Bewegung. Entscheidende Fragen blieben offen.

netzpolitik.org/2026/mit-urheb…

in reply to netzpolitik.org

Das LDBV fällt schon lange sehr negativ auf was Open Data angeht. Ich möchte darauf hinweisen dass Bayern als allerletztes Bundesland keinen freien Zugang zu seinen ALKIS Daten erlaubt. Keine Ahnung ob man sich das nicht auch mal erklagen könnte.

Dass die nicht kapieren dass freie Daten direkt Wertschöpfung generiert?!

Bayern meint ja immer das tollste, fortschrittlichste Bundesland zu sein. In Wahrheit ist es in sehr vielen Dingen einfach total rückständig (ich wohn da...)

Questa voce è stata modificata (4 giorni fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

I Five Eyes hanno una portata globale, così come i loro oppositori.

Le coalizioni internazionali stanno contestando la sorveglianza dei Five Eyes attraverso i tribunali, i parlamenti e le campagne di opinione pubblica

le organizzazioni per i diritti digitali di diversi paesi stanno cercando di coordinare la loro opposizione ai poteri di sorveglianza che i governi esercitano attraverso le aziende tecnologiche.

fpif.org/the-five-eyes-have-gl…

@Informatica (Italy e non Italy)

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Für eine Recherche suche ich nach Menschen, die heimlich mit Smart Glasses gefilmt wurden. Falls euch das passiert ist oder ihr Menschen kennt, die damit Erfahrungen gemacht haben, meldet euch gerne per DM oder Mail bei mir. 🕶️
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Kann man KI-Brillen wie die von Meta in Deutschland verbieten?

⚖️ Spoiler: Ja, könnte man.

🎪 Aber die Bundesnetzagentur, die das könnte, sieht dafür keinen Anlass.

💡 In der Hauptrolle bei dieser Posse: Ein Lämpchen.

Mehr zu den Hintergründen und dem aktuellen Stand:

netzpolitik.org/2026/heimliche…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

In Deutschland mehren sich die Stimmen, die wegen der heimlichen Überwachung ein Verbot der KI-Brillen fordern. Doch vorerst wird der Vormarsch von Metas Brille wohl nicht von Behörden gestoppt.

netzpolitik.org/2026/heimliche…

in reply to netzpolitik.org

Tja: rp-online.de/digitales/herstel…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Argentina: la diffusione incontrollata della sorveglianza basata sull'intelligenza artificiale rafforza un'infrastruttura tecno-autoritaria di controllo sociale.

L'uso sempre più diffuso delle tecnologie di sorveglianza in Argentina durante i primi due anni dell'amministrazione di Javier #Milei ha contribuito ad ampliare le capacità di sorveglianza statale, la profilazione e le rappresaglie nel Paese, creando un effetto dissuasivo sui diritti alla privacy e alla libertà di espressione, di riunione pacifica e di associazione, ha affermato #Amnesty International in un nuovo rapporto pubblicato oggi.

amnesty.org/en/latest/news/202…

@eticadigitale

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Die Überwachung hat bereits Einfluss auf die Mode.

digitalcamouflage.org/

Hintergrund sind Adversarial Attacks. Wer gegen einen Algorithmus trainieren kann, kann ein Bild so verändern, dass der Score maximal wird. Geht auch mit kleinen Änderungen.

de.wikipedia.org/wiki/Adversar…

Statt in Kameras hätte Berlin besser in die Sicherheit seiner Netze investiert.

#ai #uberwachung #surveillance #digitaleselbstbestimmung #Berlin

Questa voce è stata modificata (6 giorni fa)
in reply to Thomas Fricke (he/his)

Ist von @dlvr und es gab auch einen Artikel bei @netzpolitik_feed

netzpolitik.org/2026/protest-k…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Das jüngst in Frankreich beschlossene Social-Media-Verbot für Minderjährige ist aus mehreren Gründen verfassungswidrig. Hier erklären Jurist*innen, welche Spielräume Präsident Emmanuel Macron noch hat – und was das für Deutschland heißt.

netzpolitik.org/2026/verfassun…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Auf den letzten Metern hat der Verfassungsrat das französische Social-Media-Verbot gestoppt.

🌰 Wo liegt das Problem?
🔭 Ist das Vorhaben vom Tisch?
🥔 Was heißt das für die Debatte in Deutschland?

Hier kommt der Explainer mit Einschätzungen von zwei Jurist*innen.

netzpolitik.org/2026/verfassun…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Ein geplantes Gesetz soll mehr Automatisierung in #BAMF, Ausländerbehörden und Co. bringen. Die Integrationsbeauftragte begrüßt den #KI-Einsatz in der Migrationsverwaltung. Doch Menschenrechtsorganisationen warnen vor Diskriminierung und Entscheidungen über Menschenleben.

netzpolitik.org/2026/ki-in-der…

#ki #bamf
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Argentinien baut unter Präsident Milei die Massenüberwachung aus – sowohl politisch wie technisch. Ein neuer Bericht von Amnesty International beklagt deswegen erhebliche Gefahren für Meinungs- und Versammlungsfreiheit in dem südamerikanischen Land.

netzpolitik.org/2026/argentini…

in reply to netzpolitik.org

»Palantir-Gründer Thiel steigt bei argentinischem Ölkonzern ein«

derstandard.de/story/300000033…

»Was macht Tech-Autokrat Peter Thiel in Argentinien?«

fr.de/politik/peter-thiel-in-a…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Wer ein Apple-Gerät hatte, wurde in der Vergangenheit recht gut vor dem Zugriff der Werbebranche gewarnt. Nach einem auch von deutschen Zeitungsverlagen angestrengten Verfahren beim Kartellamt wird der Schutz nun verwässert – mit klaren Nachteilen für die Nutzer:innen. Ein Kommentar.

netzpolitik.org/2026/absurde-e…

in reply to netzpolitik.org

Auf Kartellbehörden oder die EU braucht niemand zu warten oder zu hoffen.

Mit dieser Erkenntnis gilt: Digitale Selbstverteidigung ist der einzige Weg aus dem Werbe-Irrsinn. Politik und Recht schützen uns nicht, also unterlauft, boykottiert, behindert und blockiert die Täter selber.

Es gibt viele Mittel und Wege, und sachkundige Menschen, die Dir dabei helfen. Aber wir kommen nicht darum, uns selbst Sachkunde zu erarbeiten, Hand anzulegen und uns gegen den Überwachungskapitalismus zu wehren. People before Business.

Big Tech boykottieren, und Menschen unterstützen, die Hilfe dabei brauchen. Wir müssen lernen, solidarische Netzbürger zu werden, und uns unsere digitale Freiheit zurückzuholen. Anderenfalls werden wir von den Konzernen eingeseift und scharf rasiert.

Questa voce è stata modificata (1 settimana fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

🕶️ Metas KI-Brillen stehen wegen weitreichender Datenschutzbedenken immer öfter in der Öffentlichkeit. 📺 noyb-Datenschutzjurist Felix Mikolasch hat mit dem ORF über die Risiken und Gefahren gesprochen:

👉 orf.at/av/video/onDemandVideoN…

Questa voce è stata modificata (1 settimana fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Meine Atmung fühlte sich beim Lesen eingeengt an, vlt. weil ich zwischendrin die Luft angehalten habe.


Würde die AfD ein Bundesland regieren, hätte sie eine Reihe von Möglichkeiten, den Sicherheitsapparat in ihrem Sinne neu auszurichten. Doch Demokrat*innen stehen dem nicht hilflos gegenüber. Wir haben mit dem Rechtswissenschaftler Markus Thiel darüber gesprochen, welche Gefahren eine potenzielle Machtübernahme birgt und was man dagegen tun kann. netzpolitik.org/2026/polizei-u…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Für alle, die noch im Ferienmodus sind: Es ist wieder #DNIPBriefing-Dienstag! (Und auch für alle anderen, BTW)

1️⃣ Um Video-Überwachung (und ob man sich mit entsprechender Kleidung dagegen schützen kann) ging es schon im Briefing von letzter Woche. Dabei kamen wir zum Schluss, dass man sich nicht auf diesen Schutz verlassen sollte, da keine systematischen Tests bekannt sind und es viele unterschiedliche Überwachungs-Technologie mit unterschiedlichen Eigenschaften gibt.

dnip.ch/2026/08/18/dnip-briefi…

in reply to Marcel Waldvogel

Und wer die automatische Erkennung von potentiell strafrechtlich relevanten Situationen für Zukunftsmusik hält: Wie netzpolitik.org letzte Woche offengelegt hat, arbeitet zumindest die Mannheimer Polizei seit mehreren Jahren daran, Gefahrensituationen oder unerwünschtes oder gefährliches Verhalten durch Software zuverlässig zu erkennen.
netzpolitik.org/2026/verhalten…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Dazu wurden mit Probanden bisher rund 2’000 Kurzfilme mit „auffälligem“ Verhalten erstellt, welche für die Erkennungs-Software als Test- und Trainingsmaterial genutzt werden. Da dies offenbar nicht reicht, soll die Menge der Filme auf bis zu 10’000 ausgebaut werden. Handfeste Belege über Wirksamkeit, Fehlerquoten und Verlässlichkeit der damit getesteten/trainierten Software oder gar unabhängige Evaluationen gibt es bisher allerdings nicht.

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

2️⃣ Überwachung wird ja gerade „demokratisiert“, wie man euphemistisch sagen könnte. Für wenige hundert Franken kann jeder zum Datensammel-Agenten von Meta werden. Die Digitale Gesellschaft sieht darin einen „Frontalangriff auf unsere Privatsphäre“ und verlangt ein grundsätzliches Verbot solcher anlassloser Überwachung durch Smart Glasses mit streng definierten Ausnahmen, die sich strikt an „Privacy by Design“ orientieren müssten.
digitale-gesellschaft.ch/2026/…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

In Deutschland läuft eine Strafanzeige von HateAid gegen Meta, den Brillenhersteller sowie Optik-Handelsketten. Nach Ansicht von HateAid verstösst der Verkauf gegen das deutsche Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG), das Geräte verbietet, welche als Alltagsgegenstände getarnt seien, aber dazu bestimmt sind, andere unbemerkt zu filmen oder abzuhören.
heise.de/news/KI-Brillen-Straf…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Das Verfahren dürfte spannend werden, da es in Deutschland entsprechende Präzedenzfälle gibt: So wurde 2017 eine „Smarte Puppe“ verboten, da sie eine „verbotene Sendeanlage“ darstelle und damit einem Spionagegerät gleichgestellt sei. Sie wurde vom Markt genommen und Eltern aufgefordert, die Puppen zu vernichten, denn alleine der Besitz eines solchen Spionagegeräts ist strafbar.
netzpolitik.org/2017/schnueffe…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Wer sich in der Schweiz schon einmal betätigen will: Campax hat eine Petition gestartet, die ein Verbot von Smart Glasses fordert und der man sich anschliessen kann. Dort wird insbesondere das heimliche Filmen von Frauen und Kindern mit anschliessender Veröffentlichung ohne Zustimmung der Betroffenen thematisiert, beispielsweise in Badis und Umkleidekabinen.
#SmartGlasses #Überwachung #Meta
act.campax.org/petitions/smart…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

(Ach ja: Bereitet euch schon einmal geistig auf Ohrstöpsel mit Kameras vor. Die sind auch allgegenwärtig in Gyms und Umkleidekabinen.)
macrumors.com/2026/08/17/camer…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

3️⃣ Wie The Verge schreibt, hat Amazon einen neuen Weg gefunden, Kunden auf die eigene Webseite zu locken: In den Bestätigungsmails zu Bestellungen und deren Versandstatus wird nicht mehr das spezifische Produkt („20 Stück Kernseife“) erwähnt, sondern nur noch die Produkt-Kategorie („Hygenieprodukt“). Wer viel bestellt und genau wissen will, das denn da nun unterwegs ist, muss den Bestell-Status direkt auf der Amazon-Webseite nachschlagen.
theverge.com/ai-artificial-int…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Offiziell begründet Amazon dies damit, dass so die Weitergabe von Kundeninformationen ausserhalb der Amazon-App und -Website reduziert wird, was die Privatsphäre der Kunden besser schützt.
dnip.ch/2026/08/18/dnip-briefi…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

The Verge spekuliert im Artikel darüber, dass der wahre Grund wohl eher darin liegt, dass Google (via Gmail) die Inboxes ihrer Nutzenden scannt und die dabei gefundenen Produktdetails für Profiling und gezielte Werbung nutzen kann. Profiling und Werbung, welche dazu führen können, dass Kunden halt auch Angebote ausserhalb des Amazon-Universums kennenlernen …
dnip.ch/2024/03/26/der-taeglic…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

4️⃣ Vor einigen Wochen berichteten wir, dass in letzter Zeit vermehrt grosse Bestellungen bei Antiquariaten eingingen. Vermutet wurde, dass die KI-Konzerne im grossen Stil Bücher aufkaufen würden, um ihre Inhalte dann zu scannen. Der Einfachheit halber (und dem Urheberrecht zuliebe) würden die Bücher dabei vernichtet und entsorgt, so die Vermutung. Genaueres wusste man bisher aber nicht, da die Bestellungen über Zwischenhändler und Dienstleister liefen.
dnip.ch/2026/06/23/dnip-briefi…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Diese Vermutung wurde inzwischen bestätigt. 404 Media hat einer dieser Bücher-Grosslieferungen eine Apple AirTag untergejubelt, mit dem sie die Buchlieferung quer durch die USA und zurück verfolgen konnten (Paywall). Die Lieferung landete ironischerweise im gleichen Amazon-Gebäudekomplex in Las Vegas, in dem auch Bücher On-Demand gedruckt werden. Nur, dass mit diesen angelieferten Büchern so ziemlich genau das Umgekehrte passiert.
404media.co/we-tracked-a-shipm…


We Tracked a Shipment of Rare Books. It Ended at an Amazon AI Training Facility


Amazon is buying massive quantities of books, scanning them for AI training data, and destroying them in the process.

A 404 Media investigation was able to reveal Amazon’s book buying operation, which hasn’t been previously reported, by placing a tracking device in a rare book we suspected would be acquired by an AI company for training data, and following it around the country to its final destination.

📖
Do you know work at a facility where you scan books? I would love to hear from you. Using a non-work device, you can message me securely on Signal at @emanuel.404. Otherwise, send me an email at emanuel@404media.co.

That final destination was an Amazon warehouse in Las Vegas, Nevada. Amazon employees who work at this location say all they do is receive massive shipments of printed books which they then cut the bindings off in order to scan the books more quickly. The printed book is destroyed in the process. The logo of the Amazon team that works at this warehouse, called VGT3, is a dinosaur, brandishing its teeth and with a book in its hands.

This post is for subscribers only


Become a member to get access to all content
Subscribe now


reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

In internen Foren wurde die Arbeit als für Amazon-Verhältnisse vergleichsweise stressfrei beschrieben, wie 404 Media berichtet. Die Mitarbeitenden dort würden die Bücher aufschneiden und zuerst die ISBN-Barcodes, später die Seiteninhalte scannen.

Im Artikel wird vermutet, dass vor allem Bücher vor 2022 aufgekauft würden, da diese garantiert ohne LLM generiert worden seien.

Ob Amazon auch Bücher aufkauft, die zuvor im gleichen Gebäude gedruckt wurden, ist nicht bekannt.
dnip.ch/2026/08/18/dnip-briefi…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

5️⃣ Apple ist bekannt dafür, dass sie Privatsphäre ernster nehmen als andere IT-Grosskonzerne. So haben sie früh begonnen, die Trackingmöglichkeiten durch Apps einzuschränken bzw. die Datenverwendung durch App-Anbieter zu dokumentieren. Apple bietet seit mehreren Jahren die Möglichkeit an, den Apps das Datensammeln mit wenigen Klicks zu untersagen. Nun hat allerdings das deutsche Bundeskartellamt geurteilt, dass das nicht mehr so einfach gehen dürfe.
netzpolitik.org/2026/bundeskar…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Geklagt hatten deutsche Werbe- und Zeitungsverbände. Einer der Klagepunkte betrifft die Ungleichbehandlung von Apple und Drittparteien in Apples App Tracking Transparency Framework (ATTF), der definitiv in die Zuständigkeit einer Wettbewerbsbehörde fällt.

Das Bundeskartellamt hat aber auch entschieden, dass die App-Tracking-Anbieter neu 4000 Zeichen Platz im Tracking-Ja/Nein-Dialog bekommen sollen, um die Vorteile von personalisierter Werbung und Tracking zu erklären.
dnip.ch/2026/08/18/dnip-briefi…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Das Wort „Tracking“ darf Apple übrigens in dem Zusammenhang nicht mehr verwenden.

Dabei dürfte es zumindest unseren Leser:innen durchaus geläufig sein, dass die Datensammelei mit Datenschutzrisiken verbunden ist. Die Daten bleiben nämlich nicht bei den App-Anbietern, die Interessen und Standortdaten der Nutzer:innen werden fleissig und oft unkontrolliert erfasst und weitergegeben.
dnip.ch/2025/12/16/dnip-briefi…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Das Wort „Tracking“ darf Apple übrigens in dem Zusammenhang nicht mehr verwenden.

Dabei dürfte es zumindest unseren Leser:innen durchaus geläufig sein, dass die Datensammelei mit Datenschutzrisiken verbunden ist. Die Daten bleiben nämlich nicht bei den App-Anbietern, die Interessen und Standortdaten der Nutzer:innen werden fleissig und oft unkontrolliert erfasst und weitergegeben.

Questa voce è stata modificata (1 settimana fa)
in reply to Marcel Waldvogel

Wer kennt nicht die Dialoge, dass dem Anbieter „die Privatsphäre wichtig“ sei und die Daten nur mit ausgewählten „949 Partnern“ geteilt würden? Dass einige dieser Partner die Daten weiter teilen und damit auch sicherheitsrelevante Informationen geleckt werden, wird damit vermutlich zukünftig unterschlagen werden müssen.
dnip.ch/2025/12/16/dnip-briefi…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

6️⃣ Anthropic hat angekündigt, in von Claude generierten Texten zukünftig Wasserzeichen einzufügen, also für die Leserin nicht erkennbare Indikatoren, dass ein Text von Claude erstellt wurde. Wasserzeichen kennen wir ja primär von Bildern und im ersten Moment scheint es fraglich, wie sowas in Texten (die ja schlussendlich simple Zeichenketten sind) funktionieren soll.
anthropic.com/news/claude-text…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Weiterhelfen kann hierbei dieser Text⬇️, der den Effekt auch gleich visuell aufbereitet. Kurz gesagt wird ausgenutzt, dass bei LLM-gestützter Textgenerierung das nächste Wort durch das LLM wahrscheinlichkeitsbasiert aus einer Menge von möglichen Wörtern ausgewählt wird. Oft handelt es sich dabei um Synonyme, und man kann mit einer Änderung der Gewichtung erreichen, dass gewisse Synonyme häufiger ausgewählt werden als dies rein basierend auf den Trainingsdaten gegeben wäre.
declaude.org/watermarking/

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Dies bedeutet konkret, dass nur Anthropic erkennen kann, ob ein Text durch Claude erstellt oder signifikant bearbeitet wurde. Nur Anthropic kennt schliesslich die geänderte Gewichtung und kann so durch eine Textanalyse überprüfen, ob in einem vorliegenden Text dieser Gewichtung entspricht. Allerdings sind hierzu längere Texte (typischerweise mehrere Seiten) notwendig, da sich in kurzen Texten kaum genügend Synonyme austauschen lassen können.
dnip.ch/2023/01/30/wie-funktio…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Zu Kontroversen führt momentan, inwieweit durch das Watermarking die Bedeutung von Texten verändert wird und inwieweit es statthaft ist, Wasserzeichen auch dann anzubringen, wenn Claude nur zum Redigieren/Korrigieren von durch Menschen geschriebenen Texten verwendet wird. Wir werden darauf in einem separaten Artikel noch eingehen.

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

7️⃣ Klaus Landefeld, der u.a. langjährig für DE-CIX tätig war, die in Frankfurt einen der grössten Internetknoten der Welt betreiben, kritisierte im Heise-Interview die Wünsche der Ermittlungsbehörden nach mehr Vorratsdatenspeicherung mit den Worten: "Wenn man aber bei einer Anzeige noch nicht mal die Daten abfragt, die der Telekommunikationsprovider extra bereitgestellt hat, ist die ganze Argumentation mit zu kurzen Speicherfristen etwas schief."
heise.de/hintergrund/Missing-L…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

Überwachung und Vorratsdatenspeicherung sind Themen, in dem auch aktuell in der Schweiz die Digitale Gesellschaft @digiges wieder aktiv ist.

#Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #QuickFreeze
digitale-gesellschaft.ch/quick…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

8️⃣ Die Weko ist fleissig. Nicht nur ist sie in (Vor-)Abklärungen mit Microsoft (Preiserhöhungen) und Apple (NFC), neu wird auch gegen Google ermittelt. Grund: in der Schweiz kann im Gegensatz zu den Nachbarländern die Suchmaschine auf Android nicht mehr beim Start ausgewählt werden, sondern ist initial fix auf die Google-eigene festgelegt.
weko.admin.ch/de/newnsb/a1GWSd…

reshared this

in reply to Marcel Waldvogel

PS: In einem Kommentar auf unserer Seite hat Rolf darauf hingewiesen, dass es auch andere Tracking-Methoden gibt. Im Funkbereich reichen bereits ein paar "normale" WLAN-Accesspoints, um Menschen zu lokalisieren und sie wiederzuerkennen.
heise.de/hintergrund/Menschen-…

reshared this

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Würde die AfD ein Bundesland regieren, hätte sie eine Reihe von Möglichkeiten, den Sicherheitsapparat in ihrem Sinne neu auszurichten. Doch Demokrat*innen stehen dem nicht hilflos gegenüber. Wir haben mit dem Rechtswissenschaftler Markus Thiel darüber gesprochen, welche Gefahren eine potenzielle Machtübernahme birgt und was man dagegen tun kann. netzpolitik.org/2026/polizei-u…
in reply to netzpolitik.org

Allein das es notwendig erscheint, sich solche Fragen zu stellen, macht deutlich, dass in diesem Land etwas gewaltig schiefläuft. Etwas das jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang, von praktisch allen Stellen unterschätzt oder ignoriert wurde. Offensichtlich waren die demokratische Staatsform, ein Grundgesetz und ein öffentlicher Rundfunk nicht genug, um das Ziel zu erreichen, nie wieder Faschismus zuzulassen. Wir müssen wohl wieder lernen, für Demokratie und Frieden zu kämpfen.
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Ah, der überall als harmlos und Vorzeige-CDUler gefeierte Herr Günther will also das schärfste Polizeigesetz, das Deutschland zu bieten hat. Wie überraschend, nicht.


„Direkt aus dem Roman 1984“: Das neue Polizeigesetz von Schleswig-Holstein soll eines der härtesten Deutschlands werden. Die Gruppe @freiheitsfoo analysiert es in einem 22seitigen Gutachten. Ihr Ergebnis: Der Entwurf ist eine Bedrohung für die Demokratie. netzpolitik.org/2026/polizeige…

Questa voce è stata modificata (1 settimana fa)
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Ein Künstler zeigt mit einem besonderen Hemd, wie automatische Videoüberwachung ausgetrickst werden kann. Es geht ihm dabei weniger um den Trick an sich, als um grundsätzliche Kritik an der invasiven und intransparenten Technologie.

netzpolitik.org/2026/protest-k…

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Juhu, ich bin nicht der Einzige, der das neue Polizeigesetz von Schleswig-Holstein für superdystopisch hält! @freiheitsfoo hat eine Stellungnahme dazu veröffentlicht, die angenehm klare Worte findet. "Direkt aus dem Roman 1984" ist da nur eines von sehr vielen sehr starken Zitaten. Wer nicht gleich die ganzen 22 Seiten lesen mag, kann sich hier meine Zusammenfassung geben: netzpolitik.org/2026/polizeige…
Privacy Pride ha ricondiviso questo.

„Direkt aus dem Roman 1984“: Das neue Polizeigesetz von Schleswig-Holstein soll eines der härtesten Deutschlands werden. Die Gruppe @freiheitsfoo analysiert es in einem 22seitigen Gutachten. Ihr Ergebnis: Der Entwurf ist eine Bedrohung für die Demokratie. netzpolitik.org/2026/polizeige…
in reply to netzpolitik.org

In Schleswig-Holstein regieren CDU und Grüne. Sie beide setzen diese rechtsextreme Politik um. Nur der CDU du Schuld zu geben, wie einige hier in den Kommentaren, ist Realitätsverleugnung.

Da spielt sicherlich auch mit rein, dass viele Grünen-Wähler/innen sich nicht eingestehen wollen, dass sie selbst so auf Wahlkampfversprechen und Selbstinszenierung Partei hereinfallen wie CDU-Wähler/innen.

Privacy Pride ha ricondiviso questo.

Werbefirmen und Zeitungsverlagen war Apples Tracking-Schutz für iPhones schon lange ein Dorn im Auge. Nun hat das Kartellamt entschieden, dass der Konzern das System deutlich anpassen muss. Für Nutzer:innen bedeutet das wohl längere und kompliziertere Einwilligungs-Abfragen. Das Wort "Tracking" dürfen diese nicht mehr enthalten - weil es zu abschreckend sein könnte.

netzpolitik.org/2026/bundeskar…

in reply to netzpolitik.org

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Ist Euch das auch schon aufgefallen?
Zusätzlich zur paywall kommt auf Websites ein Banner von google...
Ist mir vor ca. 4 Wochen das erste Mal aufgefallen.
Hängt das eventuell auch mit dieser "Trackingfreiheit" zusammen?
Ich nutze absolut NICHTS von Google, habt Ihr da vielleicht eine Idee?
in reply to netzpolitik.org

Für mich wird hier der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben:

Was Apple als "Dienst an einer exklusiven Kundschaft" vermarktet ist in erster Linie eins: proprietär und intransparent.

Denn über die Loyalität des Konzerns zu seinen Nutzenden kann man religiös streiten - und das Grundproblem übersehen:

In beiden Systemen sind die Nutzer:innen entmündigtes, ohnmächtiges Fußvolk - auch wenn Apple Narrative und Maßnahmen entwickelt hat, damit sich dessen Untertanen besser fühlen.