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Neue Nutzungsbedingungen: Firefox löscht Datenschutzversprechen
Die Firma hinter dem Browser Firefox hat vergangene Woche neue Nutzungsbedingungen veröffentlicht: Sie verspricht nun nicht mehr, niemals persönliche Daten zu verkaufen. Nutzer*innen sind verunsichert.netzpolitik.org
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fmarl
in reply to netzpolitik.org • • •chris
in reply to netzpolitik.org • • •Was erwarten wir eigentlich? Dass eine Stiftung aus purer Selbstlosigkeit Millionen von Arbeitsstunden in ein Projekt steckt und dafür nichts als Anerkennung erhält?
Letztlich steht hinter der Mozilla Foundation die Mozilla Corporation, die ebenfalls Gewinne erwirtschaften muss, um die Stiftung zu finanzieren.
Es gibt tolle (Community) Alternativen: Mullvad Browser, LibreWolf usw.
Und nicht zu vergessen das Google-Urteil vom letzten Jahr, das ihr abruptes Ende bedeuten könnte (s. Screenshot). Es sei denn, sie schaffen es rechtzeitig, alternative Einnahmequellen zu erschließen. Die extreme Abhängigkeit von Google muss jedenfalls enden.
t3n.de/news/google-urteil-grav…
"Mozilla [hat] mit dem Browser rund 593 Millionen US-Dollar eingenommen... Davon entfallen 510 Millionen US-Dollar auf Zahlungen von Google für die Änderung der Standardsuche."
Google-Urteil könnte gravierende Folgen für Firefox haben: So reagiert Mozilla auf die Entscheidung
Marvin Fuhrmann (t3n Magazin)PerlPlayer
in reply to netzpolitik.org • • •Der Andreas
in reply to netzpolitik.org • • •Isu 🐲
in reply to netzpolitik.org • • •Ich bin nicht verunsichert, ich bin enttäuscht und desillusioniert.
Für einen guten Nicht-Chrome-Browser würde ich auch monatlich was zahlen - ich müsste aber bestimmen dürfen, wofür, damit nicht irgendwelche Nebenprojekte (Pocket, VPN, KI) statt Security und neuer Features unterstützt werden.
Brainworms, wir sind Viele!
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