Der Datenatlas soll die Bundesverwaltung effizienter machen. Ein wissenschaftliches Gutachten zeigt nun jedoch, dass er mitunter nicht einmal dem Stand der Technik aus dem Jahr 1986 entspricht. Anstatt den Gutachter zu konsultieren, erwägt die zuständige Bundesdruckerei „rechtliche Schritte“ gegen ihn.
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Norbert Schanne
in reply to netzpolitik.org • • •networkException
in reply to netzpolitik.org • • •GovData - Das Datenportal für Deutschland
data.gov.deSynapsenkitzler
in reply to netzpolitik.org • • •<< „Aufgrund der eklatanten Mängel ist das Software-Entwicklungsprojekt Datenatlas mit sofortiger Wirkung zu stoppen“, so seine Empfehlung, „um nicht weitere Mittel in eine technisch und konzeptionell wenig überzeugende Lösung zu investieren, welche kaum den Stand der Technik erreicht.“>>
Wie kann es sein, dass so ein mangelhaftes Ergebnis rausgekommen ist? War die Projekt-Planung so schlecht? Ich rate Mal: Es gab fachlich versierte Menschen mit gutem Planungsansatz. Der wurde dann durch div. nicht fachlich versierte Beteiligte/Hierarchien verwässert. 🤔
<<Bislang hat der #Datenatlas laut Zellhöfers Grobschätzung mindestens 2,3 Millionen Euro gekostet. Allerdings lägen die Kosten mutmaßlich deutlich darüber, wie anonyme Quellen Zellhöfer gegenüber sagten. Die tatsächlichen Kosten legt die #Bundesdruckerei auf Anfrage von netzpolitik.org nicht offen.>>
Gibt es da keine offenlegungspflichten (#Steuergeld)? Muss man erst eine ifg-Anfrage stellen?
Danke an @esthermenhard & @netzpolitik_feed
Amboss_der_Agitator
in reply to netzpolitik.org • • •