PhantomRPC: Unpatched Windows RPC Flaw Enables SYSTEM-Level Privilege Escalation on All Windows Versions
#CyberSecurity
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Wir wollen soziale Medien dazu nutzen, um mit unseren Freunden in Kontakt zu bleiben. Doch nun macht auch noch KI-generierter Content das Internet immer unpersönlicher und unmenschlicher. Die eigentliche Idee wird so ad absurdum geführt.
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Das Internet und seine Plattformen werden immer weniger von Menschen, sondern stattdessen von Bots bevölkert. Die meisten Interaktionen und Inhalte, die wir online sehen, sind automatisiert erstellt und verbreiten sich automatisiert. Menschen werden im Internet zur Minderheit. Das Internet ist deshalb längst „tot“ oder wird bald sterben. Das sagt zumindest die „Dead Internet Theory“.
Mittlerweile drängt sich der Eindruck auf, dass die verschwörungsmythisch angehauchte Theorie in Teilen nicht ganz falschliegt.
Was wir in sozialen Medien derzeit vor allem sehen, sind immer mehr automatisiert generierte Inhalte. Offensichtlich maschinell erstellte Kommentare und KI-generierte Videos fluten unsere Feeds. Besonders häufig tauchen dabei KI-Videos von Früchten oder Katzen auf, die stark emotionalisierte und oftmals fragwürdige Handlungen darstellen.
Die Zigtausend Clips erzählen meist die gleichen Geschichten, die in der Regel keinen Sinn ergeben. Dennoch werden die Videos teils millionenfach geklickt. In den vergangenen Wochen berichteten zahlreiche Medien über den vermeintlich neuen Trend. Das Phänomen vollkommen sinn- und inhaltsloser Videos ist jedoch mindestens so alt wie der „Italian Brainrot“-Trend zu Beginn des Jahres 2025.
All diese Videos erfüllen vor allem einen Zweck: Die Betreiber haben ein Interesse daran, dass möglichst viele Menschen möglichst viel Zeit auf ihren Plattformen verbringen. Je mehr Zeit wir auf den Plattformen verbringen, desto mehr Daten geben wir preis, desto mehr bezahlte Werbung bekommen wir angezeigt und desto wahrscheinlicher ist es, dass wir Geld auf den Plattformen ausgeben.
Bei der Ökonomisierung menschlicher Aufmerksamkeit ist es ziemlich egal, mit welcher Art von Beiträgen diese erzeugt wird. Und so schlecht eine Content-Form auch sein mag: Wenn Tausende solcher Videos hochgeladen werden, stehen die Chancen nicht schlecht, dass zumindest eines der Videos viral geht – selbst dann, wenn es inkohärente Geschichten mit KI-Obst in den Hauptrollen sind. Und je mehr Content es gibt, desto mehr Content kann konsumiert werden und desto mehr Profitoptionen ergeben sich für die Betreiber.
Insofern können Maschinen auf sozialen Medien die Hauptproduzenten von Inhalten sein. Gleichzeitig erstellen Maschinen nicht nur die originalen Posts, sondern kommentieren und teilen diese auch. Das Ergebnis sind Beiträge, die Maschinen erstellen und pushen, die möglichst viele menschliche Konsumenten erreichen sollen.
Wenn Maschinen Menschen ablösen, stellt das die Plattformen jedoch vor ein Problem: Bots erstellen Inhalte, kommentieren, liken und teilen andere Beiträge – und das rund um die Uhr, unter Zugriff auf immer mehr Ressourcen. Das ist in etwa so, als würde ein Freizeitpark-Betreiber alle seine Fahrgeschäfte automatisieren und humanoide Roboter hineinsetzen, die Menschen dazu animieren, mitzufahren.
Die Aufmerksamkeit der Bots ist kommerziell nichts wert. Es gibt keine personalisierten Nutzerprofile von Bots, die man semilegal verkaufen kann. Ein Bot gibt auch kein Geld für beworbene Produkte aus. Und es lohnt sich wohl auch nicht, das Nutzungsverhalten eines Bots zu überwachen. Die Plattformbetreiber haben deshalb nichts davon, wenn sich in ihren Foren ausschließlich Bots gegenseitig entertainen. Wenn die Achterbahnwagen bis auf den letzten Platz nur mit Robotern gefüllt sind, ist alle Mühe umsonst.
Große digitale Dienste sind auf menschliche Konsument:innen angewiesen. Nur ihre Aufmerksamkeit erzeugt den Mehrwert, mit dem Plattformbetreiber ihr Geld verdienen. Wenn echte Menschen das Interesse an sozialen Medien verlieren, verliert auch der Maschinen-Freizeitpark seinen Sinn.
Diese Entmenschlichung sozialer Medien hat jedoch begonnen, lange bevor KI-generierter Content sie flutete. Neben KI-Obst, KI-Influencern und Tung tung tung Sahur existiert auf sozialen Medien massenweise Content, der von Menschen produziert ist. Dabei handelt es sich vor allem um Inhalte von besonders großen Accounts, die uns ihre Erzählungen wie eine Fernsehserie präsentieren. Schon das hat mit der eigentlichen Idee hinter den sozialen Medien nur noch wenig zu tun.
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Soziale Medien sollten – zumindest aus Nutzer:innenperspektive – ursprünglich ein Ort sein, an dem wir mit unseren Freund:innen in Kontakt bleiben können. Doch ihre Accounts nehmen wir kaum noch wahr. Ein Großteil unserer Feeds besteht längst aus Beiträgen von Personen, die wir nicht kennen und maschinell generierten Inhalten. Das macht die Nutzererfahrung auf sozialen Medien immer unmenschlicher und unpersönlicher.
Dennoch ist Plattformbetreibern daran gelegen, dass Nutzer:innen den Eindruck haben, auf sozialen Medien noch mit ihren Bekannten zu interagieren. So hat Instagram vor wenigen vergangenen Jahren ein kleines Icon eingeführt, das Nutzer:innen anzeigt, wenn ein Bekannter einen anderen Beitrag reposted oder kommentiert. Das kann die zwischenmenschliche Verbindung, die soziale Medien einst schaffen sollten, jedoch nicht ersetzen.
Die maschinelle Erstellung von Inhalten ist, menschlich gesehen, wertlos. Und sie widerspricht dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien: eine digitale Welt von Menschen für Menschen zu schaffen, mit deren Hilfe wir uns vernetzen und einander näherkommen.
Eine digitale Welt, in der hauptsächlich Bots mit Hilfe sogenannter künstliche Intelligenz miteinander interagieren, führt die Idee sozialer Medien endgültig ad absurdum. Setzt sich diese Entwicklung weiterhin ungehemmt fort, werden Orte, die einst dem digitalen Austausch dienten, obsolet.
Tot ist das Internet, wie wir es kennen, sicher lange noch nicht. Das heißt aber nicht, dass es den Maschineninhalten nicht doch irgendwann zum Opfer fallen wird.
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.NET 10 su Ubuntu 26.04 “Resolute Raccoon”: installazione, container e Native AOT
#tech
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Liebe Leser:innen,
habt ihr einen Lieblingspulli? Also eines dieser Kleidungsstücke, die euch seit vielen Jahren begleiten? Vielleicht hat dieser Lieblingspulli schon ein paar kleine Löcher, die ihr immer wieder geflickt habt. Vielleicht ist er am Ärmelbündchen reichlich ausgeleiert und die Waschgänge der letzten Jahre haben die Farbsättigung ordentlich nach unten geschraubt.
Wenn ich einen solchen Lieblingspulli habe und er irgendwann wirklich seine Lebenszeit überschritten hat, werde ich ein bisschen wehmütig. Denn meist hängen da auch Erinnerungen dran: die schöne Wanderung mit Freund:innen, bei der ich ihn von oben bis unten mit Kirschsaft bekleckert habe zum Beispiel. Aber irgendwann ist es Zeit für einen neuen. Und dann bin ich froh, wenn der schnell genauso bequem und warm ist wie der alte, der dann noch ein bisschen im Kleiderregal hängen darf – für alle Fälle.
Das Gefühl habe ich auch heute. Aber es geht nicht um einen Pulli, es geht um unsere Website. Wir haben uns getraut und schlagen optisch ein neues Kapitel für netzpolitik.org auf. Nach neun Jahren mit unserem liebgewonnenen und bewährten Design haben wir ein Redesign der Seite gemacht. Das ist jetzt der dritte Relaunch bei netzpolitik.org, den ich persönlich miterlebe. Und für mich ist es mit Abstand der aufregendste.
Als ich anfing, für netzpolitik.org zu schreiben, gab es auf der Über-uns-Seite noch eine Tag-Cloud, an den Seiten sah man Werbeanzeigen, wir haben gedruckte Jahrbücher produziert und Leser:innen haben Artikel „geflattert“, also über einen Micro-Payment-Dienst teils winzige Centbeträge hinterlassen. Seitdem hat sich immer wieder vieles verändert, sowohl an unserer Arbeit als auch am Aussehen der Website – sogar unser Logo.
Ich freue mich jetzt ungemein, mit der neuen Seite zu arbeiten. Was man auf den ersten Blick noch nicht sieht: Wir haben jede Menge frische Möglichkeiten, Texte zu gestalten. Auch die Startseite können wir flexibler sortieren. Nicht mehr viele starre Kategorien, sondern Platz für wichtige, aktuelle Themen und Orte für das, was uns ausmacht: tiefe Recherchen, treffende Kommentare, Podcasts aus unserem Maschinenraum oder netzpolitische Dauerbrenner. Einen Überblick findet ihr in unserer Launch-Ankündigung und ich bin mir sicher, dass die regelmäßigen Leser:innen unter euch schnell noch viel mehr entdecken werden.
Ein Teil der Aufregung kommt aber auch daher, dass ich richtig gespannt auf euer Feedback bin. Von den letzten Redesigns weiß ich, dass Ungewohntes oft erst mal zu Skepsis führt und es sicher auch viel Kritik geben wird. Mir ist auch klar, dass uns und euch in den ersten Tagen noch Fehler auffallen werden – egal wie gründlich wir getestet haben. Aber ich bin mir sicher, dass ihr unser neues Aussehen liebgewinnen werdet. Und die Erfahrungen haben gezeigt, dass euch beim Zurechtfinden noch jede Menge gute Anregungen und Ideen kommen!
Ich mag unser neues Outfit mit seiner großen Klarheit sehr gern und es ist eine Freude, damit zu arbeiten. Für mich ist es mehr als eine Klamotte, denn es gibt uns Freiheiten, unsere journalistischen Inhalte angemessen zu präsentieren. Die bisherige Seite hat uns lange bestens gekleidet, aber mittlerweile hier und da gezwickt und war an anderen Stellen schon abgeschubbert. Die neue gibt uns eine gute Form und macht uns beweglich. Und wir würden uns freuen, wenn ihr mitkommt und uns beim Strecken und Recken begleitet.
Gutes Entdecken wünscht euch
anna
Wenn die eigenen Recherchen verfilmt werden, ist das schon ein ganz besonderes Ereignis. Wir haben uns vor ein emotionales Lagerfeuer gesetzt und spüren, wie sich nach Jahren der Recherchearbeit ein Kreis schließt. Und an dessen Anfang steht ihr, liebe Spender:innen. Von netzpolitik.org –
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Das Digitalministerium hatte die Zivilgesellschaft aufgerufen, sich beim Deutschland-Stack einzubringen. Doch in beiden Konsultationsphasen wurde deren Expertise nicht gefragt. Dabei bringt die Zivilgesellschaft Fragen ein, die sonst untergehen. Das zeigt der Workshop zu „KI in der Verwaltung“ des Bündnisses F5. Von Esther Menhard –
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Die von der Polizei erfasste Kriminalität geht in vielen Feldern deutlich herunter. Dennoch will CSU-Innenminister Dobrindt mehr Überwachungmaßnahmen und schärfere Gesetze. Von Markus Reuter –
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Die Datenschutzbeauftragte von Nordrhein-Westfalen geht mit der im neuen Polizeigesetz geregelten automatisierten Datenanalyse hart ins Gericht. In ihrem Tätigkeitsbericht bezweifelt sie die Rechtmäßigkeit der Norm, die den Einsatz von Palantir-Software erlaubt. Der NRW-Innenminister Herbert Reul liebäugelt mit Palantir-Alternativen. Von Constanze –
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Die Bevölkerung nimmt Gewalt gegen Politiker:innen zunehmend als Bedrohung für die Demokratie wahr. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle Weizenbaum-Report zu politischer Partizipation. Auch Hass und Falschinformationen prägen den Alltag im Netz und beeinflussen die Bereitschaft zur Teilnahme an gesellschaftlichen Debatten. Von Denis Glismann –
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Wero verspricht mehr digitale Unabhängigkeit und will eine europäische Alternative zu US-Bezahldiensten sein. Doch der Dienst nutzt ausgerechnet Cloud-Infrastruktur der Amazon-Tochter AWS. Das ist auch ein Sicherheitsrisiko für die dort hinterlegten Daten. Von Daniel Leisegang –
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Meta verletzte mit seinen „Smart Glasses“ die Privatsphäre der eigenen Nutzer:innen. Leidtragende des Vorfalls sind nun ausgerechnet Datenarbeiter:innen in Kenia, denen das intime Material zur Bewertung vorgesetzt wurde. Von Markus Reuter –
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Die Bundesregierung geht gegen zivilgesellschaftliche Organisationen vor, streicht Gelder und lässt Akteure durch den Verfassungsschutz überprüfen. Diese und andere Freiheitseinschränkungen sowie den Ausbau der Überwachung in Deutschland kritisiert der weltweite Menschenrechtsbericht von Amnesty International. Von Markus Reuter –
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Der KI-Boom wird mehr und mehr zum Problem für Umwelt und Klima. Expert:innen haben jetzt für das Umweltministerium skizziert, wie eine nachhaltigere Alternative aussehen könnte. Ihr Gutachten vermeidet Kritik am aktuellen Kurs, die Empfehlungen laufen jedoch auf eine drastische Politikwende hinaus. Von Ingo Dachwitz –
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Frankfurt am Main ist ein Freiluftlabor für automatisierte Gesichtserkennung. Die Bilder von Überwachungs-Kameras werden permanent nach bestimmten Personen durchsucht, bei Kontrollen nutzt die Polizei eine Foto-App, um Menschen zu identifizieren. Dabei bleiben hier viele lieber unerkannt: Die Videokameras zeigen auf die Eingänge von 16 Bordellen. Von Martin Schwarzbeck –
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Die Bundesregierung nimmt einen dritten Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung. Internet-Zugangs-Anbieter sollen IP-Adressen aller Nutzer speichern – anlasslos und massenhaft. Internet-Dienste wie E‑Mails und Messenger müssen auf Anordnung ebenfalls Daten speichern und herausgeben. Von Andre Meister –
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Die Familienministerin will ein Social-Media-Verbot für Minderjährige. Die von ihr berufenen Expert*innen eher nicht. Das zeigt deren erster Bericht – der jedoch eine gefährliche Leerstelle bei Alterskontrollen lässt. Die Analyse. Von Sebastian Meineck –
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Laut dem Verfassungsschutz soll das Phishing über den Messenger Signal so erfolgreich sein, dass „zahlreiche Signal-Gruppen im parlamentarischen Raum derzeit von den Angreifern nahezu unbemerkt ausgelesen werden“. Auch der Account der CDU-Bundestagspräsidentin wurde übernommen. Von Markus Reuter –
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In einem „Entlastungsgesetz“ der Thüringer Brombeerkoalition versteckt sich die Abwicklung staatlicher Transparenzpflichten. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern stattdessen eine Verbesserung des bestehenden Transparenzgesetzes und mehr Digitalisierung in der Verwaltung. Von Denis Glismann –
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Wir haben der Website ein neues Outfit verpasst. Aber auch unter der Haube hat sich jede Menge getan. Hier erfahrt ihr, was wir alles gemacht haben. Wir freuen uns über das neue Design und sind gespannt auf euer Feedback. Von netzpolitik.org –
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🥳 Wir haben der Website ein neues Outfit verpasst. Aber auch unter der Haube hat sich jede Menge getan. Hier erfahrt ihr, was wir alles gemacht haben. Wir freuen uns über das neue Design und sind gespannt auf euer Feedback. ✨
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Neun Jahre lang hat sich die Website von netzpolitik.org optisch kaum verändert. Doch seit dem 25. April 2026 haben wir ein neues Design. Wir freuen uns sehr auf die Möglichkeiten, die unsere neue Website bereithält.
Aus vergangenen Relaunches kennen wir dieses Gefühl: Oh, das ist jetzt aber ungewohnt. Denn immerhin ist so eine Seite ein täglicher Begleiter und auf einmal sieht das ganz anders aus. Es braucht ein bisschen neue Orientierung, aber dann findet sich der Blick schneller zurecht als wir zuerst denken.
Der Relaunch bringt nicht nur optisch Neues, sondern bietet auch viele neue Möglichkeiten für unsere Inhalte.
Der Aufbau der Startseite wird dynamischer als bisher. Seit vielen Jahren hat sich der Grundaufbau der Seite aus festen Kategorien wie „Überwachung“, „Datenschutz“ und „Nutzer:innenrechte“ ergeben – ergänzt durch einzelne Themencontainer zu aktuellen Highlights. Das hat dazu geführt, dass in einigen Kategorien ältere Texte lange auf der Seite blieben, während in anderen Kategorien schon nach wenigen Tagen die Texte verschwanden. Wir wollen ab jetzt stärker kuratieren, welche Themenblöcke aktuell wichtig sind und wo sich viel bewegt. Es wird in Zukunft also weniger in großen Kategorien gedacht, sondern in Themen, Debatten und Schwerpunkten.
Im netzpolitischen Themenfeld hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Das soll nun auch bei uns sichtbarer werden. Dazu gibt es auch die aktuellen “Themen” oben in der Navigation. Sie zeigen, was gerade wichtig ist – und geben Zugang zur gesamten Berichterstattung zu einem Schlagwort.
Aber keine Sorge: Natürlich gibt es weiterhin eine chronologische Ansicht, wenn ihr lieber alle Texte in der Reihenfolge der Veröffentlichung lesen wollt. Wir möchten verschiedene Gewohnheiten und Zugänge zur Seite berücksichtigen.
Wir haben mit dem neuen Design nun deutlich mehr Optionen, wenn ein Artikel neben Buchstaben auch andere Elemente enthalten soll. Bisher fehlten uns Möglichkeiten, schöne Bilderstrecken oder opulente Fotos einzubinden oder auf einfache Art Audio- und Videoinhalte darzustellen. Das und vieles andere bei der Seitengestaltung haben sich deutlich vereinfacht. Dabei ist die Seite auch responsiver geworden, ist also besser auf verschiedene Ansichten vom Laptop über das Tablet bis zum Smartphone optimiert. Was sich alles geändert hat, werdet ihr nach und nach merken, wenn wir Artikel und Podcasts mit den neuen Features veröffentlichen.
Uns war es wichtig, auf besser lesbare und kontrastreichere Farbkombinationen umzusteigen. Das heißt zum Beispiel: „Unser“ Blau ist ein wenig dunkler geworden. Die Schrift ist im hellen Modus nun nicht mehr dunkelgrau, sondern schwarz. Das und vieles weitere soll das Lesen angenehmer gestalten.
Vor allem in der mobilen Ansicht gibt es jetzt mehr Abwechslung und wir haben die Möglichkeit, euch auch dort Anreißertexte anzuzeigen. Da uns viele Menschen vor allem über ihr Smartphone lesen, war das lange überfällig. Es gibt auf der Mobilseite jetzt mehr zu sehen als jede Menge Überschriften mit klitzekleinen Bildern. Wir hoffen, dass euch das bei der Orientierung hilft und mobil mehr Spaß macht!
Für die Rechercheur:innen unter euch ist unsere Suchfunktion ordentlich aufgemöbelt worden. Ihr könnt nach Jahren filtern, die Sortierung wählen und die Relevanz der Suchergebnisse hat sich deutlich verbessert. Das soll dafür sorgen, dass ihr schneller das findet, was ihr sucht – ohne auf eine große externe Suchmaschine zurückgreifen zu müssen.
Technisch haben wir uns mit dem Relaunch wieder mehr an den Kern des von uns genutzten CMS WordPress angenähert. Früher haben wir die Seite und die Inhalte mit einem selbst entwickelten Plugin unserer Agentur „gefahren“. Damals hatte WordPress noch nicht so viele Optionen, um eine Nachrichtenseite sinnvoll zu bedienen. Da hat sich viel getan: Mit dem Relaunch nutzen wir jetzt Funktionalitäten, die WordPress selbst an Bord hat.
Und: Wir haben nun endlich auch einen Darkmode, den sich viele von euch immer wieder gewünscht haben.
Egal wie netzpolitik.org aussieht, es gibt Dinge, die sich auf keinen Fall ändern werden: In unserem Fokus steht gemeinwohlorientierter Journalismus. Wir arbeiten und kämpfen für digitale und analoge Freiheitsrechte. Wir berichten aus der Perspektive der digitalen Zivilgesellschaft. Und wir wünschen uns, dass unsere Recherchen, Kommentare, Analysen, Berichte und vieles mehr für alle frei zugänglich sind. Und hoffentlich in Zukunft noch mehr Menschen erreichen. Dafür soll auch der Relaunch ein Schritt von vielen sein.
Unterstützt dabei hat uns insbesondere die Agentur Palasthotel. Das Palasthotel-Team hat den Relaunch geleitet, das Design erarbeitet und technisch umgesetzt. Mit großer Geduld hat Palasthotel unsere Wünsche umgesetzt und uns an einigen Stellen geholfen herauszufinden, was eigentlich diese Wünsche sind. Vielen Dank!
Nun ist die Seite raus aus der Werkstatt und für euch alle im Netz. Schaut euch gerne um und schreibt uns in den Ergänzungen oder über relaunch@netzpolitik.org, wenn euch etwas auffällt. Es finden sich sicher noch hier und da Fehler und wir freuen uns, wenn ihr uns meldet, wenn euch einer auffällt.
Wir haben uns angeschnallt und sind auf ein paar Turbulenzen eingestellt. Vor allem aber wünschen wir euch jetzt: Viel Spaß!
Liebe Leser:innen,
Entlastungsgesetz, so was klingt erst mal gut. Aber wenn man öffentliche Stellen vor allem von ungeliebten Transparenzpflichten entlasten will, dann klingt das gar nicht mehr so super. Gerade weil sich Transparenz auch mit weniger Belastung erreichen ließe. Dann würde nichts leiden und alle hätten was davon: Staat, Menschen und am Ende die Demokratie. Mein Kollege Denis hat die Diskussion um ein geplantes Gesetz in Thüringen für euch zusammengefasst.
Auch im Ticker geht es um Transparenz – bei der häuslichen Videoüberwachung.
Viele Grüße
anna
Liebe Leser*innen,
im August 2025 verkündete Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) eine Zeitenwende: den Beginn der Videoüberwachung mit Echtzeit-Gesichtserkennung in Deutschland, in einem Pilotprojekt in Frankfurt am Main. Der erstmalige Einsatz der Technologie lag da allerdings schon sieben Wochen zurück. Und als er dann im März eine polizeiliche Gesichtserkennungs-App vorstellte – sie wird ebenfalls in einem deutschlandweit einmaligen Feldversuch in Frankfurt am Main genutzt –, war der tatsächliche Erst-Einsatz sogar schon 14 Wochen her.
Die Frankfurter*innen sind Posecks Versuchskaninchen. Was er gerade an ihnen ausprobiert, das erzählt er immer erst dann, wenn der Versuch schon längst läuft.
Das hat mich neugierig gemacht. Wie fühlt sich das an als Versuchskaninchen? Wie ist es, wenn das eigene Gesicht beständig vermessen und mit anderen Gesichtern verglichen wird – wenn man quasi ein Kennzeichen auf der Stirn hat? Das habe ich Menschen gefragt, die ihren Alltag inmitten der Videoüberwachungszone im Frankfurter Bahnhofsviertel verbringen. Dabei habe ich einen ziemlich ungewöhnlichen kleinen Kosmos erlebt. Es geht dort um Sex, Drogen und das Ende der Anonymität.
Viel Spaß beim Lesen
Martin
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Liebe Leser*innen,
das Bundesinnenministerium hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Statistik sagt nichts über die tatsächliche Kriminalität aus, sondern nur darüber, welche mutmaßlichen Straftaten die Polizei an Staatsanwaltschaften weitergegeben hat. Sie ist also mit Vorsicht zu genießen.
Das hält Innenminister*innen nicht davon ab, jedes Jahr mit Balkendiagrammen bedrohliche Entwicklungen abwehren zu wollen. So auch Alexander Dobrindt (CSU): Obwohl die Anzahl der erfassten Straftaten im vergangenen Jahr insgesamt um 6 Prozent sank, fordert der Minister unbeirrbar mehr Härte, mehr Konsequenz, mehr Überwachung. Bloß nicht nachlassen.
Dobrindt rechtfertigt das übrigens mit der „gefühlten Sicherheit“. Wenn dich die eigene halbseidene Statistik im Stich lässt, muss halt das Gefühl ran. Es ist zum Heulen.
Habt eine geschmeidige Woche
Daniel
Liebe Leser*innen,
manchmal geht es so schnell, dass einem schwindlig wird. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen stellt am Mittwoch die neue Alterskontroll-App vor. Nur einen Tag später lädt der französische Präsident Emmanuel Macron zu einem virtuellen Gipfeltreffen, an dem auch Bundeskanzler Merz teilnimmt.
Drumherum festigt sich ein Framing, das offenkundig rasch Fakten schaffen soll: Soziale Medien sind wie eine Pandemie, vor der Kinder geschützt werden müssen. Im gleichen Atemzug macht die Kommission klar, dass sie bei Online-Plattformen auf strenge Altersverifikation pochen werde.
Bei diesem atemberaubenden Tempo bleibt kaum Zeit dafür, die dargebotenen „Lösungen“ auszuloten und kritische Stimmen anzuhören. Dabei schafft die EU hier gerade eine Infrastruktur, die sich im Handumdrehen in einen Apparat für Massenüberwachung und Ausschluss umwandeln lässt, wie mein Kollege Sebastian schreibt.
Warum wir gerade beim Thema Alterskontrollen misstrauisch bleiben müssen, steht auch in unserem Ticker.
Kommt gut ins Wochenende
Daniel
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File RDP non fidati dopo la patch Windows di Aprile 2026: come firmarli con PowerShell
#tech
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StealTok: 130.000 utenti spiati da 12 estensioni browser mascherate da downloader TikTok
#CyberSecurity
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GopherWhisper: il nuovo APT cinese che spia il governo mongolo nascondendo il C2 in Slack, Discord e Outlook
#CyberSecurity
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Dear Friend of Press Freedom:
Good news first: Journalist Ahmed Shihab-Eldin has been cleared of all charges by a Kuwaiti court and is expected to be released soon, after nearly two months in detention. Now, news you can use: Congress is still weighing Section 702 of FISA. Use our action center to urge lawmakers to include real privacy protections for journalists and all Americans in any renewal of the law. Then read on for what else you need to know about press freedom this week.
Incarcerated journalist Jeremy Busby has seen firsthand the harms that result when the government chooses the media the people consume.
People’s politics change, but so does their sense of self-worth. When a Texas prison shoved “tough on crime” commentary down the throats of those in its care, they started believing their pasts made them unworthy of common decency and basic necessities.
Busby worries that if people like President Donald Trump and Paramount Skydance CEO David Ellison seize even more control of what Americans see and read, it’ll have a similar impact on how the rest of us see ourselves. Busby’s peers in prison stopped believing they deserved soap and toilet paper — those on the outside might stop believing they deserve democracy.
The White House Correspondents’ Association probably shouldn’t have an annual dinner where journalists hobnob with government officials they cover. And if they really need to have one, they definitely shouldn’t let anti-press authoritarians like Trump, Federal Communications Commission Chair Brendan Carr and Defense Secretary Pete Hegseth — all of whom are reportedly attending — anywhere near the entrance.
And yet here we are. Trump is scheduled to address the WHCA dinner on Saturday. He’s reportedly hired joke-writers for a “roast” of journalists. We put together a bingo card to make the evening a little less unbearable for people forced to endure what will surely be one of history’s lamest stand-up routines. And we joined a letter with hundreds of current and former journalists urging the WHCA to forcefully protest Trump’s antics. Our suggestion? Shout “BINGO” when you win (everyone will win), walk out, and do something better with your evening.
FBI Director Kash Patel started his week by filing a ridiculous strategic lawsuit against public participation against The Atlantic. Days after filing the SLAPP suit, The New York Times reported that Patel’s FBI investigated its reporter, Elizabeth Williamson, after she wrote about his use of government resources to pay for transportation and security for his girlfriend. The bureau says it does not plan to charge Williamson.
We said in a statement, “If Kash Patel was looking to disprove Williamson’s reporting about him using government resources for personal matters, siccing his agency on a reporter for retribution is a very strange way of doing it. … It’s outrageous that a sober-minded FBI would even consider a theory that reporting methods like phone calls and emails might constitute stalking.”
It doesn’t take a detective to recognize the Los Angeles Police Department has a problem with mistreating journalists. Last year, a federal judge said there’s “a mountain of evidence.” Victims range from freelancers to Pulitzer Prize winners. Many were simply denied access, but others suffered life-altering injuries from violent officers at protests.
So imagine our surprise when the police chief told the police commission (his bosses) that “working media” have no problems. He even suggested the department’s relationship with the press might be the best in the country. Freedom of the Press Foundation (FPF) Deputy Director of Advocacy Adam Rose went to confront these falsehoods at the next commission meeting — and he brought receipts.
We’ve written before about the Securities and Exchange Commission’s plainly illegal “gag rule” prohibiting those who settle with the SEC from talking about their cases, including to journalists. It’s a blatant prior restraint that the government justifies by citing its desire to shield itself from embarrassment — the absolute worst justification for censorship imaginable.
This week we joined a legal brief with the Foundation for Individual Rights and Expression, the Institute for Free Speech, and the Rutherford Institute, explaining, “When the government permanently silences those it has pursued—as the target’s price of ending that pursuit … [it] has secured for itself exactly what the First Amendment forbids.”
The Washington Post
The Pentagon fired an ombudsman whose role is to preserve Stars and Stripes independence because she spoke out about efforts to undermine that independence. These people behave as if someone else pays their legal fees when they get sued. Oh, right …
The Daily Beast
Trump’s plan is to berate the press at the WHCA dinner and then leave before they can respond. What a coward. We hope the bone spurs don’t slow down his escape.
The Verge
If a local Facebook group operator can stand up for her First Amendment rights, so can all the media outlets that Trump jawbones constantly.
AV Club
Paramount’s retaliation against a journalist that opposed its merger shows that the Trump-aligned conglomerate is already big enough to punish not only its own journalists who step out of line, but also smaller outlets where it advertises.
Checks & Balances
Officials who have tried to muzzle the press for political gain “have not been treated well by history,” writes Foundation for Individual Rights and Expression’s Robert Corn-Revere in a letter to Carr.
On vous avait parlé du 9 mai mais c'était sans compter le BARCREDI ! Un collectif copain avec qui on est en joie de présenter KAMICREDI !
Notez bien : c'est le 25 avril à partir de 17h pétante. Venez tôt pour ne rien louper !
Rdv au 25 rue Bizet à Villejuif !
À bientôt !!
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April 24
As of April 22nd, the United States Transhumanist and Pirate Parties, as part of our All Hands for a Free Future coalition, have currently endorsed the same slate of five candidates:
While not the end of the endorsements/candidates, our list thus far between our two parties is the most both the Pirates and the Transhumanists have endorsed in one election cycle.
All Hands for a Free Future, aka AllHandsFuture, was build up as a coalition between the USTP and USPP in the name of minor party collaboration and cross-endorsement. Official since September 4th 2025, our coalition is, to our understanding, one of the first of its kind; if not the first in the history of the United States, definitely the first in the 21st century.
There will be more candidates likely endorsed before this year’s election cycle comes to a close. Presently, a candidate from Vermont is seeking the endorsement of the USPP, meaning more endorsements are likely to come in the near future.
As it has been since its inception, All Hands for a Free Future is only comprised of our founding parties, the United States Pirate and Transhumanist Parties. This isn’t to say we don’t have room to grow or expect the coalition to remain only between our two parties.
However, it does provide me with the unique opportunity to sing the praises of our partner party.
From the very moment the word “coalition” was mentioned, there was only ever one party mentioned to be our partner: the United States Transhumanist Party.
From a Pirate’s perspective, the United States Transhumanist Party is one that allows folks to try and live as freely as possible.
They do that using technological advances in science and technology to promote human advancement and life longevity. They are at the forefront saying science and technology can be forces for human good.
It’s more than “becoming a cyborg” or whatever is most easy to illustrate for a comic book strip. A transhumanist is someone who loves humanity so much that they believe human beings should be in complete control of their destiny. Some want it via winning the war on aging, others by eradicating disease, and some might seek to actually become cyborgs.
To a Pirate, a Transhumanist is someone who believes people are in their right to do that. Life is beautiful and it’s only natural to want more of it. It’s only right to want everyone to live as good of a life as possible.
That’s who I see when I see the Transhumanist Party. No amount of finger pointing at the worst (and not even most accurate) representatives of Transhumanism will convince me otherwise.
So this post is not only a celebration of our joint achievements, both together and individually, but a celebration of minor party unity and the continued success of our two parties.
Check out the USTP’s latest announcement on the endorsements here.
Free Men. Free Labor. Free Soil. Free Future.
And long live the Handies!
Header photo courtesy of Jordan Willow Evans of Independent Political Report
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Azure Developer CLI: scrivere gli hook in Python, TypeScript e .NET
#tech
spcnet.it/azure-developer-cli-…
@informatica
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fast16: il framework di cybersabotaggio pre-Stuxnet riemerso dai tool segreti NSA dei ShadowBrokers
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/fast16…
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🎙️ Our data protection lawyer, Lisa Steinfeld, was a guest on the University of Vienna's #podcast “ProBono” to discuss all things noyb and share insights into the world of digital rights.
👇 Listen now! 👇
- creators.spotify.com/pod/profi…
- youtube.com/watch?v=kKSYYRj6pf…
Profitez des vidéos et de la musique que vous aimez, mettez en ligne des contenus originaux, et partagez-les avec vos amis, vos proches et le monde entier.Department of Innovation and Digitalisation in Law (YouTube)
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Contagious Interview diventa un worm: Void Dokkaebi trasforma 750 repository in vettori auto-propaganti contro gli sviluppatori
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/contag…
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Toll, jetzt müssen wir nicht nur das ThürPAG stoppen, sondern auch noch das Thüringer #Transparenzgesetz retten?
Schon mal auf die Idee gekommen, dass Transparenz essentiell für das Vertrauen in die Demokratie ist – welches in Thüringen gerade eher kein Rekordhoch erlebt? Selber immer mehr Daten sammeln und per KI auswerten lassen wollen, aber Transparenzpflichten zu Kann-Vorschriften umwandeln. Starke Leistung, Brombeere...
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Der Artikel über die Menschen hinter den KIs, von @netzpolitik_feed ist eine gute Zusammenfassung über die Zustände, wie Unternehmen, auch deutsche, davon profitieren Menschen auszubeuten und dabei auf Subunternehmer setzen, welche Menschen brechen und die Gesellschaft im Ausland diese Auffangen muss, ohne davon zu profitieren, welch Daten die an deutsche Unternehmen zulieferten.
netzpolitik.org/2026/outsourci…
Hinter dem Erfolg von Künstlicher Intelligenz und Sozialen Medien stecken ausgebeutete Arbeiter:innen. Bei einem Fachgespräch im Deutschen Bundestag wurde heute diskutiert, wie ihre Lage verbessert werden kann.Ingo Dachwitz (netzpolitik.org)
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@netzpolitik_feed zitiert die @digiges zu den Plänen der Bundesregierung für eine neue #VDS:
„Die #Vorratsdatenspeicherung ist immer noch ein fehlgeleiteter Ansatz. Es gibt keine Evidenz für die Verhältnismäßigkeit dieser radikalen Massenüberwachung. Tatsächlich wären in erheblichem Ausmaß unbescholtene Bürger*innen betroffen."
Wir stellen uns den Plänen entgegen. ✊
Artikel und weitere Einordnungen, u.a. von @digitalrechte, @linksfraktion & @GrueneBundestag:
netzpolitik.org/2026/dritter-v…
Die Bundesregierung nimmt einen dritten Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung. Internet-Zugangs-Anbieter sollen IP-Adressen aller Nutzer speichern - anlasslos und massenhaft.Andre Meister (netzpolitik.org)
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FOR IMMEDIATE RELEASE:
New York, April 22, 2026 — The New York Times reported today that the FBI investigated its reporter, Elizabeth Williamson, after she wrote about FBI Director Kash Patel’s use of government resources for transportation and security expenses for his girlfriend. The bureau says it does not plan to charge Williamson.
The following can be attributed to Freedom of the Press Foundation (FPF) Chief of Advocacy Seth Stern:
“If Kash Patel was looking to disprove Williamson’s reporting about him using government resources for personal matters, siccing his agency on a reporter for retribution is a very strange way of doing it. You know the FBI is off the rails if even lawyers in Trump’s Department of Justice had to warn it that its retaliatory investigation lacked legal merit.“It’s outrageous that a sober-minded FBI would even consider a theory that reporting methods like phone calls and emails might constitute stalking. That would be offensive even if the case didn’t involve the FBI’s own director. Patel’s job is to fight actual crime, not to chug beers in locker rooms, file SLAPP suits against the press, or baselessly investigate journalists.
“There have been instances at the local level of the government characterizing routine newsgathering as stalking or harassment. In 2023, Arizona state Sen. Wendy Rogers sought a restraining order against a reporter who knocked on her door to investigate her compliance with residency requirements. The same year, the mayor of Calumet City, Illinois, had a reporter ticketed for “hampering city employees” for asking officials questions. But these cases were seen as small-town shenanigans initiated by fringe politicians. It’s disgraceful that the federal government is now following the lead of these widely ridiculed local officials.”
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Addio byte[]: allocazioni a costo zero in .NET Framework con ReadOnlySpan
#tech
spcnet.it/addio-byte-allocazio…
@informatica
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In einem „Entlastungsgesetz“ der Thüringer Brombeerkoalition versteckt sich die Abwicklung staatlicher Transparenzpflichten. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern stattdessen eine Verbesserung des bestehenden Transparenzgesetzes und mehr Digitalisierung in der Verwaltung.
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Dennis Küver
in reply to netzpolitik.org • • •peter thorwartl
in reply to netzpolitik.org • • •Corvus
in reply to peter thorwartl • • •tut es das? Und wenn ja, aus welcher Perspektive?
Aus Sicht der Reichweitengenerierungsmachine trifft das sicherlich zu. Das hat aber wenig mit Sozial zu tun.
In kleineren Gruppen dürfte die Qualität und diese der Sozialen Interaktion mehr tiefe haben. Das wäre dann für mich relevanter als Oberflächlichkeiten und Informationsüberflutung in einem grossen Netzwerk.
utopiArte
in reply to peter thorwartl • • •@Peter Thorwartl
Du meinst in vielen kleinen fediInstanzen in denen Inhalt zaehlt und nicht clickBait selfie inklusive Echtnamen?
.. mensch kommt sich regelrecht irrelevant vor, what a pitty .
@aiquez
@netzpolitik.org
Laimamberg ✅
in reply to netzpolitik.org • • •ᏕᎯᏕᏣᎻᎯ
in reply to netzpolitik.org • • •eigentlich sollten allen "sozialen" Netzwerke ihre Nutzer fragen, ob sie Bots und KI Inhalte sehen wollen und wenn nicht diese ausblenden. Jeder Account, der die Inhalte nicht korrekt markiert, wird regios bestraft.
Musste natürlich in Verbindung mit automatischer Bot und KI Erkennung laufen.
Im Fediverse bräuchte es dafür Änderungen am Code und deutlich zentralere* Dienste, die das übernehmen.
* Ein Spam, KI, ... Detektor für mehre Instanzen.
Wolfgang Figura
in reply to netzpolitik.org • • •poldemo
in reply to netzpolitik.org • • •1. es sind doch wir selbst dann, die diesem bot-generierten Inhalt hinterher rennen. Also betreiben wir damit selbst den „Tod“.
2. Der Sinn sozialer Medien wird etwas romatisiert? Als Zuckerberg begann, war da nicht das (chauvinistische) Ranking die erste Idee? War das „Web 2.0“ nicht von Anfang Teil der Gleichung?
3. Verschwörungstheorie „in Teilen wahr“? Echt jetzt? Nicht Werbung die Haupttriebfeder? Wir nur Lämmer?
Hajek ⚫
in reply to netzpolitik.org • • •Es lebe das Fediverse! 🖖🏻
Bernd F. Dollinger
in reply to netzpolitik.org • • •Schaf
in reply to netzpolitik.org • • •Der Artikel beschränkt sich auf Beschreibungen von Mechanismen der kommerziellen (sozialen) Plattformen. Allerdings lese ich immer mal, dass diese Plattformen für viele Leute das Internet IST. Für diese Menschgen stirbt es dann wohl.
Für die anderen ist das Internet eine technische Infrastruktur, die schon allerlei ermöglicht hat und von der Kreativität der Nutzenden lebt. Sinnlose und sinnvolle Formate entstehen und vergehen auch wieder. Und es überlebt, was für eine ausreichende Anzahl von Nutzenden von Interesse ist.
Für Kommunikation, Information und Vernetzung bleibt es uns daher erstmal erhalten. Ob eMail, Blogs, Messenger oder Fediverse-Dienste: Wer nicht nur Entertainment sucht, wird seine Nische weiterhin finden und bespielen.
#internet #Infrakstruktur #kommunikation #information #vernetzung
Steffen 🦉🇪🇺
in reply to Schaf • • •crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts
in reply to Steffen 🦉🇪🇺 • • •@netzpolitik_feed@chaos.social
tusk
in reply to netzpolitik.org • • •Wuestenstromfan
in reply to netzpolitik.org • • •Robin Smets
in reply to netzpolitik.org • • •