The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

PhantomRPC: Unpatched Windows RPC Flaw Enables SYSTEM-Level Privilege Escalation on All Windows Versions
#CyberSecurity
securebulletin.com/phantomrpc-…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

ADT Confirms Data Breach: ShinyHunters Claims 10 Million Records Stolen via Vishing Attack
#CyberSecurity
securebulletin.com/adt-confirm…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

Wir wollen soziale Medien dazu nutzen, um mit unseren Freunden in Kontakt zu bleiben. Doch nun macht auch noch KI-generierter Content das Internet immer unpersönlicher und unmenschlicher. Die eigentliche Idee wird so ad absurdum geführt.

netzpolitik.org/2026/breakpoin…

reshared this

Das Internet stirbt


Das Internet und seine Plattformen werden immer weniger von Menschen, sondern stattdessen von Bots bevölkert. Die meisten Interaktionen und Inhalte, die wir online sehen, sind automatisiert erstellt und verbreiten sich automatisiert. Menschen werden im Internet zur Minderheit. Das Internet ist deshalb längst „tot“ oder wird bald sterben. Das sagt zumindest die „Dead Internet Theory“.

Mittlerweile drängt sich der Eindruck auf, dass die verschwörungsmythisch angehauchte Theorie in Teilen nicht ganz falschliegt.

Content, der sich zum Obst macht


Was wir in sozialen Medien derzeit vor allem sehen, sind immer mehr automatisiert generierte Inhalte. Offensichtlich maschinell erstellte Kommentare und KI-generierte Videos fluten unsere Feeds. Besonders häufig tauchen dabei KI-Videos von Früchten oder Katzen auf, die stark emotionalisierte und oftmals fragwürdige Handlungen darstellen.

Die Zigtausend Clips erzählen meist die gleichen Geschichten, die in der Regel keinen Sinn ergeben. Dennoch werden die Videos teils millionenfach geklickt. In den vergangenen Wochen berichteten zahlreiche Medien über den vermeintlich neuen Trend. Das Phänomen vollkommen sinn- und inhaltsloser Videos ist jedoch mindestens so alt wie der „Italian Brainrot“-Trend zu Beginn des Jahres 2025.

All diese Videos erfüllen vor allem einen Zweck: Die Betreiber haben ein Interesse daran, dass möglichst viele Menschen möglichst viel Zeit auf ihren Plattformen verbringen. Je mehr Zeit wir auf den Plattformen verbringen, desto mehr Daten geben wir preis, desto mehr bezahlte Werbung bekommen wir angezeigt und desto wahrscheinlicher ist es, dass wir Geld auf den Plattformen ausgeben.

Alles netzpolitisch Relevante

Drei Mal pro Woche als Newsletter in deiner Inbox.


Jetzt abonnieren

Maschinen, die uns unterhalten sollen


Bei der Ökonomisierung menschlicher Aufmerksamkeit ist es ziemlich egal, mit welcher Art von Beiträgen diese erzeugt wird. Und so schlecht eine Content-Form auch sein mag: Wenn Tausende solcher Videos hochgeladen werden, stehen die Chancen nicht schlecht, dass zumindest eines der Videos viral geht – selbst dann, wenn es inkohärente Geschichten mit KI-Obst in den Hauptrollen sind. Und je mehr Content es gibt, desto mehr Content kann konsumiert werden und desto mehr Profitoptionen ergeben sich für die Betreiber.

Insofern können Maschinen auf sozialen Medien die Hauptproduzenten von Inhalten sein. Gleichzeitig erstellen Maschinen nicht nur die originalen Posts, sondern kommentieren und teilen diese auch. Das Ergebnis sind Beiträge, die Maschinen erstellen und pushen, die möglichst viele menschliche Konsumenten erreichen sollen.

Die Wertlos-Maschinerie


Wenn Maschinen Menschen ablösen, stellt das die Plattformen jedoch vor ein Problem: Bots erstellen Inhalte, kommentieren, liken und teilen andere Beiträge – und das rund um die Uhr, unter Zugriff auf immer mehr Ressourcen. Das ist in etwa so, als würde ein Freizeitpark-Betreiber alle seine Fahrgeschäfte automatisieren und humanoide Roboter hineinsetzen, die Menschen dazu animieren, mitzufahren.

Die Aufmerksamkeit der Bots ist kommerziell nichts wert. Es gibt keine personalisierten Nutzerprofile von Bots, die man semilegal verkaufen kann. Ein Bot gibt auch kein Geld für beworbene Produkte aus. Und es lohnt sich wohl auch nicht, das Nutzungsverhalten eines Bots zu überwachen. Die Plattformbetreiber haben deshalb nichts davon, wenn sich in ihren Foren ausschließlich Bots gegenseitig entertainen. Wenn die Achterbahnwagen bis auf den letzten Platz nur mit Robotern gefüllt sind, ist alle Mühe umsonst.

Große digitale Dienste sind auf menschliche Konsument:innen angewiesen. Nur ihre Aufmerksamkeit erzeugt den Mehrwert, mit dem Plattformbetreiber ihr Geld verdienen. Wenn echte Menschen das Interesse an sozialen Medien verlieren, verliert auch der Maschinen-Freizeitpark seinen Sinn.

Die Entmenschlichung sozialer Medien


Diese Entmenschlichung sozialer Medien hat jedoch begonnen, lange bevor KI-generierter Content sie flutete. Neben KI-Obst, KI-Influencern und Tung tung tung Sahur existiert auf sozialen Medien massenweise Content, der von Menschen produziert ist. Dabei handelt es sich vor allem um Inhalte von besonders großen Accounts, die uns ihre Erzählungen wie eine Fernsehserie präsentieren. Schon das hat mit der eigentlichen Idee hinter den sozialen Medien nur noch wenig zu tun.

Wir sind ein spendenfinanziertes Medium.

Unterstütze auch Du unsere Arbeit mit einer Spende.


Jetzt spenden

Soziale Medien sollten – zumindest aus Nutzer:innenperspektive – ursprünglich ein Ort sein, an dem wir mit unseren Freund:innen in Kontakt bleiben können. Doch ihre Accounts nehmen wir kaum noch wahr. Ein Großteil unserer Feeds besteht längst aus Beiträgen von Personen, die wir nicht kennen und maschinell generierten Inhalten. Das macht die Nutzererfahrung auf sozialen Medien immer unmenschlicher und unpersönlicher.

Dennoch ist Plattformbetreibern daran gelegen, dass Nutzer:innen den Eindruck haben, auf sozialen Medien noch mit ihren Bekannten zu interagieren. So hat Instagram vor wenigen vergangenen Jahren ein kleines Icon eingeführt, das Nutzer:innen anzeigt, wenn ein Bekannter einen anderen Beitrag reposted oder kommentiert. Das kann die zwischenmenschliche Verbindung, die soziale Medien einst schaffen sollten, jedoch nicht ersetzen.

Maschinen können Menschen nicht ersetzen


Die maschinelle Erstellung von Inhalten ist, menschlich gesehen, wertlos. Und sie widerspricht dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien: eine digitale Welt von Menschen für Menschen zu schaffen, mit deren Hilfe wir uns vernetzen und einander näherkommen.

Eine digitale Welt, in der hauptsächlich Bots mit Hilfe sogenannter künstliche Intelligenz miteinander interagieren, führt die Idee sozialer Medien endgültig ad absurdum. Setzt sich diese Entwicklung weiterhin ungehemmt fort, werden Orte, die einst dem digitalen Austausch dienten, obsolet.

Tot ist das Internet, wie wir es kennen, sicher lange noch nicht. Das heißt aber nicht, dass es den Maschineninhalten nicht doch irgendwann zum Opfer fallen wird.


netzpolitik.org/2026/breakpoin…

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Microsoft Confirms Windows Server 2025 Domain Controllers Enter Reboot Loops After April 2026 Patch
#CyberSecurity
securebulletin.com/microsoft-c…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

.NET 10 su Ubuntu 26.04 “Resolute Raccoon”: installazione, container e Native AOT
#tech
spcnet.it/net-10-su-ubuntu-26-…
@informatica


.NET 10 su Ubuntu 26.04 “Resolute Raccoon”: installazione, container e Native AOT


Ubuntu 26.04 LTS, nome in codice Resolute Raccoon, è disponibile e porta con sé una delle novità più attese per gli sviluppatori .NET su Linux: .NET 10 è il runtime ufficiale incluso nel repository standard. In questo articolo esploriamo come installare .NET 10, come aggiornare le immagini container esistenti e come sfruttare Native AOT per ottenere binari ultra-compatti con avvio in pochi millisecondi.

Perché .NET e Ubuntu insieme


La collaborazione tra Microsoft e Canonical non è nuova: ogni nuovo Ubuntu LTS porta con sé l’ultimo .NET LTS come toolchain ufficialmente supportata. Ubuntu 26.04 non fa eccezione: .NET 10 è direttamente installabile via APT senza configurare PPA aggiuntive. Per chi lavora in ambienti enterprise o vuole un’infrastruttura stabile e aggiornabile tramite il gestore pacchetti di sistema, questo è un vantaggio non trascurabile.

È comunque possibile installare anche .NET 8 e .NET 9 tramite PPA dedicata, per chi ha applicazioni su versioni precedenti.

Installazione rapida


L’installazione di .NET 10 su Ubuntu 26.04 è immediata:

sudo apt update
sudo apt install dotnet-sdk-10.0

Nessun repository aggiuntivo, nessuna chiave GPG da configurare manualmente. Il package manager si occupa di tutto. Per verificare la versione installata:
dotnet --version
# 10.0.105

Eseguire C# direttamente da stdin


Una delle funzionalità meno note ma molto utile per script e automazione è la possibilità di passare codice C# direttamente a dotnet run via stdin, usando i file-based apps:

dotnet run - << 'EOF'
using System.Runtime.InteropServices;
Console.WriteLine($"Hello {RuntimeInformation.OSDescription} from .NET {RuntimeInformation.FrameworkDescription}");
EOF
# Hello Ubuntu Resolute Raccoon from .NET .NET 10.0.5

Questo pattern è particolarmente utile negli script di sistema e nei workflow CI/CD dove si vuole eseguire logica .NET senza creare un progetto completo.

Novità rilevanti di Ubuntu 26.04 per .NET


Ubuntu 26.04 introduce tre cambiamenti che impattano direttamente gli stack .NET in produzione:

  • Linux 7.0: il team .NET avvierà test su questo kernel non appena disponibili VM nel laboratorio. Le prime build sono già in CI.
  • Post-Quantum Cryptography: Ubuntu 26.04 spinge su questo fronte e .NET 10 include già il supporto agli algoritmi post-quantum, quindi la compatibilità è garantita.
  • Rimozione di cgroup v1: nessun problema per .NET, che supporta cgroup v2 da diversi anni. Tuttavia, chi usa container con immagini molto datate o configurazioni cgroup v1 dovrà verificare la compatibilità.


Container: aggiornare da noble a resolute


Le immagini ufficiali per .NET 10 sono già disponibili con il tag resolute. Aggiornare un Dockerfile esistente è questione di un semplice sed:

sed -i "s/noble/resolute/g" Dockerfile.chiseled

Esempio di build e avvio con limiti di risorse:
docker build --pull -t aspnetapp -f Dockerfile.chiseled .
docker run --rm -it -p 8000:8080 -m 50mb --cpus .5 aspnetapp

Le varianti Chiseled (immagini minimali senza shell e strumenti non necessari) sono disponibili anche per resolute, con le stesse caratteristiche di sicurezza della versione noble.

Nota importante: i container ereditano il kernel dell’host. Un container resolute su un host Ubuntu 24.04 userà il kernel 6.x dell’host, non Linux 7.0. Tenere presente questa distinzione in fase di planning.

Native AOT: binari compatti e avvio in 3ms


Native AOT (NAOT) è una delle funzionalità più potenti di .NET 10 per scenari server e CLI. Su Ubuntu 26.04, il pacchetto dedicato è dotnet-sdk-aot-10.0:

apt install -y dotnet-sdk-aot-10.0 clang

Pubblicando una semplice applicazione console come NAOT si ottiene un binario da circa 1.4 MB, pronto all’esecuzione senza runtime installato:
dotnet publish app.cs
du -h artifacts/app/*
# 1.4M  artifacts/app/app
# 3.0M  artifacts/app/app.dbg

Le performance di avvio sono notevoli:
time ./artifacts/app/app
# real 0m0.003s

3 millisecondi. Per confronto, un’applicazione .NET classica JIT può richiedere 100-500ms di warm-up in scenari tipici. Native AOT è la scelta ideale per CLI tools, Lambda functions, microservizi ad avvio freddo e sidecar container.

Per applicazioni web, lo stesso approccio funziona con <PublishAot>true</PublishAot> nel .csproj:

dotnet publish
# Produce: releasesapi (13MB) + releasesapi.dbg (32MB)

Considerazioni pratiche per il team di sviluppo


Per chi gestisce pipeline CI/CD con Ubuntu, questo rilascio semplifica notevolmente la gestione delle dipendenze: non è più necessario configurare feed Microsoft o repository aggiuntivi per .NET 10. L’intero stack è aggiornabile tramite apt upgrade come qualsiasi altro pacchetto di sistema.

Per i team che usano container come base di sviluppo standardizzata, aggiornare il tag da -noble a -resolute nei Dockerfile è sufficiente per passare alla nuova LTS. È comunque raccomandato verificare la compatibilità con la propria configurazione cgroup se si usano orchestratori come Kubernetes con configurazioni custom.

Conclusione


Ubuntu 26.04 LTS consolida ulteriormente la posizione di Linux come piattaforma di prima classe per .NET. L’integrazione diretta nel repository APT, il supporto alle immagini Chiseled, la compatibilità post-quantum e le performance eccezionali di Native AOT fanno di questo rilascio un upgrade significativo per chiunque sviluppi o distribuisca applicazioni .NET su Linux.

Fonte: What’s new for .NET in Ubuntu 26.04 – Richard Lander, Microsoft .NET Blog


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Kali Linux 2026.1 Released: Eight New Hacking Tools, Kernel 6.18, and Enhanced Mobile Pentesting
#CyberSecurity
securebulletin.com/kali-linux-…

Die Woche, in der wir ein neues Kleid bekamen


Liebe Leser:innen,

habt ihr einen Lieblingspulli? Also eines dieser Kleidungsstücke, die euch seit vielen Jahren begleiten? Vielleicht hat dieser Lieblingspulli schon ein paar kleine Löcher, die ihr immer wieder geflickt habt. Vielleicht ist er am Ärmelbündchen reichlich ausgeleiert und die Waschgänge der letzten Jahre haben die Farbsättigung ordentlich nach unten geschraubt.

Wenn ich einen solchen Lieblingspulli habe und er irgendwann wirklich seine Lebenszeit überschritten hat, werde ich ein bisschen wehmütig. Denn meist hängen da auch Erinnerungen dran: die schöne Wanderung mit Freund:innen, bei der ich ihn von oben bis unten mit Kirschsaft bekleckert habe zum Beispiel. Aber irgendwann ist es Zeit für einen neuen. Und dann bin ich froh, wenn der schnell genauso bequem und warm ist wie der alte, der dann noch ein bisschen im Kleiderregal hängen darf – für alle Fälle.

Das Gefühl habe ich auch heute. Aber es geht nicht um einen Pulli, es geht um unsere Website. Wir haben uns getraut und schlagen optisch ein neues Kapitel für netzpolitik.org auf. Nach neun Jahren mit unserem liebgewonnenen und bewährten Design haben wir ein Redesign der Seite gemacht. Das ist jetzt der dritte Relaunch bei netzpolitik.org, den ich persönlich miterlebe. Und für mich ist es mit Abstand der aufregendste.

Als ich anfing, für netzpolitik.org zu schreiben, gab es auf der Über-uns-Seite noch eine Tag-Cloud, an den Seiten sah man Werbeanzeigen, wir haben gedruckte Jahrbücher produziert und Leser:innen haben Artikel „geflattert“, also über einen Micro-Payment-Dienst teils winzige Centbeträge hinterlassen. Seitdem hat sich immer wieder vieles verändert, sowohl an unserer Arbeit als auch am Aussehen der Website – sogar unser Logo.

Ich freue mich jetzt ungemein, mit der neuen Seite zu arbeiten. Was man auf den ersten Blick noch nicht sieht: Wir haben jede Menge frische Möglichkeiten, Texte zu gestalten. Auch die Startseite können wir flexibler sortieren. Nicht mehr viele starre Kategorien, sondern Platz für wichtige, aktuelle Themen und Orte für das, was uns ausmacht: tiefe Recherchen, treffende Kommentare, Podcasts aus unserem Maschinenraum oder netzpolitische Dauerbrenner. Einen Überblick findet ihr in unserer Launch-Ankündigung und ich bin mir sicher, dass die regelmäßigen Leser:innen unter euch schnell noch viel mehr entdecken werden.

Ein Teil der Aufregung kommt aber auch daher, dass ich richtig gespannt auf euer Feedback bin. Von den letzten Redesigns weiß ich, dass Ungewohntes oft erst mal zu Skepsis führt und es sicher auch viel Kritik geben wird. Mir ist auch klar, dass uns und euch in den ersten Tagen noch Fehler auffallen werden – egal wie gründlich wir getestet haben. Aber ich bin mir sicher, dass ihr unser neues Aussehen liebgewinnen werdet. Und die Erfahrungen haben gezeigt, dass euch beim Zurechtfinden noch jede Menge gute Anregungen und Ideen kommen!

Ich mag unser neues Outfit mit seiner großen Klarheit sehr gern und es ist eine Freude, damit zu arbeiten. Für mich ist es mehr als eine Klamotte, denn es gibt uns Freiheiten, unsere journalistischen Inhalte angemessen zu präsentieren. Die bisherige Seite hat uns lange bestens gekleidet, aber mittlerweile hier und da gezwickt und war an anderen Stellen schon abgeschubbert. Die neue gibt uns eine gute Form und macht uns beweglich. Und wir würden uns freuen, wenn ihr mitkommt und uns beim Strecken und Recken begleitet.

Gutes Entdecken wünscht euch

anna


Transparenzbericht 1. Quartal 2026: Unsere Einnahmen und Ausgaben – und viele kleine Lagerfeuer


Wenn die eigenen Recherchen verfilmt werden, ist das schon ein ganz besonderes Ereignis. Wir haben uns vor ein emotionales Lagerfeuer gesetzt und spüren, wie sich nach Jahren der Recherchearbeit ein Kreis schließt. Und an dessen Anfang steht ihr, liebe Spender:innen. Von netzpolitik.org –
Artikel lesen

Deutschland-Stack und Zivilgesellschaft: Digitalministerium sendet widersprüchliche Signale


Das Digitalministerium hatte die Zivilgesellschaft aufgerufen, sich beim Deutschland-Stack einzubringen. Doch in beiden Konsultationsphasen wurde deren Expertise nicht gefragt. Dabei bringt die Zivilgesellschaft Fragen ein, die sonst untergehen. Das zeigt der Workshop zu „KI in der Verwaltung“ des Bündnisses F5. Von Esther Menhard –
Artikel lesen

Polizeiliche Kriminalstatistik: Kriminalitätsrate sinkt um fast sechs Prozent


Die von der Polizei erfasste Kriminalität geht in vielen Feldern deutlich herunter. Dennoch will CSU-Innenminister Dobrindt mehr Überwachungmaßnahmen und schärfere Gesetze. Von Markus Reuter –
Artikel lesen

Automatisierte Datenanalyse in NRW: Palantir-Gesetz nicht verfassungskonform


Die Datenschutzbeauftragte von Nordrhein-Westfalen geht mit der im neuen Polizeigesetz geregelten automatisierten Datenanalyse hart ins Gericht. In ihrem Tätigkeitsbericht bezweifelt sie die Rechtmäßigkeit der Norm, die den Einsatz von Palantir-Software erlaubt. Der NRW-Innenminister Herbert Reul liebäugelt mit Palantir-Alternativen. Von Constanze –
Artikel lesen

Weizenbaum Report 2026: Demokratie erfordert Trotz


Die Bevölkerung nimmt Gewalt gegen Politiker:innen zunehmend als Bedrohung für die Demokratie wahr. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle Weizenbaum-Report zu politischer Partizipation. Auch Hass und Falschinformationen prägen den Alltag im Netz und beeinflussen die Bereitschaft zur Teilnahme an gesellschaftlichen Debatten. Von Denis Glismann –
Artikel lesen

Uneingelöstes Versprechen auf digitale Souveränität: Europäischer Bezahldienst Wero nutzt Amazon-Server


Wero verspricht mehr digitale Unabhängigkeit und will eine europäische Alternative zu US-Bezahldiensten sein. Doch der Dienst nutzt ausgerechnet Cloud-Infrastruktur der Amazon-Tochter AWS. Das ist auch ein Sicherheitsrisiko für die dort hinterlegten Daten. Von Daniel Leisegang –
Artikel lesen

Nach Enthüllungen zur Überwachungsbrille: Meta kündigt Outsourcing-Firma, die entlässt daraufhin 1000 Menschen


Meta verletzte mit seinen „Smart Glasses“ die Privatsphäre der eigenen Nutzer:innen. Leidtragende des Vorfalls sind nun ausgerechnet Datenarbeiter:innen in Kenia, denen das intime Material zur Bewertung vorgesetzt wurde. Von Markus Reuter –
Artikel lesen

Amnesty Report : „Bundesregierung bedient sich bewährter Instrumente autoritärer Politik“


Die Bundesregierung geht gegen zivilgesellschaftliche Organisationen vor, streicht Gelder und lässt Akteure durch den Verfassungsschutz überprüfen. Diese und andere Freiheitseinschränkungen sowie den Ausbau der Überwachung in Deutschland kritisiert der weltweite Menschenrechtsbericht von Amnesty International. Von Markus Reuter –
Artikel lesen

Fachleute fordern: Bundesregierung muss KI auf Klima-Kurs bringen


Der KI-Boom wird mehr und mehr zum Problem für Umwelt und Klima. Expert:innen haben jetzt für das Umweltministerium skizziert, wie eine nachhaltigere Alternative aussehen könnte. Ihr Gutachten vermeidet Kritik am aktuellen Kurs, die Empfehlungen laufen jedoch auf eine drastische Politikwende hinaus. Von Ingo Dachwitz –
Artikel lesen

Rotlichtviertel Frankfurt am Main: Hier analysiert die Polizei jedes Gesicht


Frankfurt am Main ist ein Freiluftlabor für automatisierte Gesichtserkennung. Die Bilder von Überwachungs-Kameras werden permanent nach bestimmten Personen durchsucht, bei Kontrollen nutzt die Polizei eine Foto-App, um Menschen zu identifizieren. Dabei bleiben hier viele lieber unerkannt: Die Videokameras zeigen auf die Eingänge von 16 Bordellen. Von Martin Schwarzbeck –
Artikel lesen

Dritter Versuch: Bundesregierung beschließt anlasslose Vorratsdatenspeicherung


Die Bundesregierung nimmt einen dritten Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung. Internet-Zugangs-Anbieter sollen IP-Adressen aller Nutzer speichern – anlasslos und massenhaft. Internet-Dienste wie E‑Mails und Messenger müssen auf Anordnung ebenfalls Daten speichern und herausgeben. Von Andre Meister –
Artikel lesen

Familienministerium: Fachleute blenden Gefahren von Alterskontrollen aus


Die Familienministerin will ein Social-Media-Verbot für Minderjährige. Die von ihr berufenen Expert*innen eher nicht. Das zeigt deren erster Bericht – der jedoch eine gefährliche Leerstelle bei Alterskontrollen lässt. Die Analyse. Von Sebastian Meineck –
Artikel lesen

Attacke auf Politik und Journalismus : Signal-Phishing gegen Julia Klöckner erfolgreich


Laut dem Verfassungsschutz soll das Phishing über den Messenger Signal so erfolgreich sein, dass „zahlreiche Signal-Gruppen im parlamentarischen Raum derzeit von den Angreifern nahezu unbemerkt ausgelesen werden“. Auch der Account der CDU-Bundestagspräsidentin wurde übernommen. Von Markus Reuter –
Artikel lesen

Informationsfreiheit: Thüringen will sich von Transparenz entlasten


In einem „Entlastungsgesetz“ der Thüringer Brombeerkoalition versteckt sich die Abwicklung staatlicher Transparenzpflichten. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern stattdessen eine Verbesserung des bestehenden Transparenzgesetzes und mehr Digitalisierung in der Verwaltung. Von Denis Glismann –
Artikel lesen

Relaunch: Alles so schön neu hier


Wir haben der Website ein neues Outfit verpasst. Aber auch unter der Haube hat sich jede Menge getan. Hier erfahrt ihr, was wir alles gemacht haben. Wir freuen uns über das neue Design und sind gespannt auf euer Feedback. Von netzpolitik.org –
Artikel lesen


netzpolitik.org/2026/kw-17-die…

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

🥳 Wir haben der Website ein neues Outfit verpasst. Aber auch unter der Haube hat sich jede Menge getan. Hier erfahrt ihr, was wir alles gemacht haben. Wir freuen uns über das neue Design und sind gespannt auf euer Feedback. ✨

netzpolitik.org/2026/relaunch-…

reshared this

Alles so schön neu hier


The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please log in.

Neun Jahre lang hat sich die Website von netzpolitik.org optisch kaum verändert. Doch seit dem 25. April 2026 haben wir ein neues Design. Wir freuen uns sehr auf die Möglichkeiten, die unsere neue Website bereithält.

Aus vergangenen Relaunches kennen wir dieses Gefühl: Oh, das ist jetzt aber ungewohnt. Denn immerhin ist so eine Seite ein täglicher Begleiter und auf einmal sieht das ganz anders aus. Es braucht ein bisschen neue Orientierung, aber dann findet sich der Blick schneller zurecht als wir zuerst denken.

Der Relaunch bringt nicht nur optisch Neues, sondern bietet auch viele neue Möglichkeiten für unsere Inhalte.

Veränderung auf der Startseite


Der Aufbau der Startseite wird dynamischer als bisher. Seit vielen Jahren hat sich der Grundaufbau der Seite aus festen Kategorien wie „Überwachung“, „Datenschutz“ und „Nutzer:innenrechte“ ergeben – ergänzt durch einzelne Themencontainer zu aktuellen Highlights. Das hat dazu geführt, dass in einigen Kategorien ältere Texte lange auf der Seite blieben, während in anderen Kategorien schon nach wenigen Tagen die Texte verschwanden. Wir wollen ab jetzt stärker kuratieren, welche Themenblöcke aktuell wichtig sind und wo sich viel bewegt. Es wird in Zukunft also weniger in großen Kategorien gedacht, sondern in Themen, Debatten und Schwerpunkten.

Im netzpolitischen Themenfeld hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Das soll nun auch bei uns sichtbarer werden. Dazu gibt es auch die aktuellen “Themen” oben in der Navigation. Sie zeigen, was gerade wichtig ist – und geben Zugang zur gesamten Berichterstattung zu einem Schlagwort.

Eine Computer, über dem die Jahreszahl 2005 steht, dessen Bildschirm das damalige Design der Homepage von netzpolitik.org zeigt.
Eine Computer, über dem die Jahreszahl 2011 steht, dessen Bildschirm das damalige Design der Homepage von netzpolitik.org zeigt.
Eine Computer, über dem die Jahreszahl 2014 steht, dessen Bildschirm das damalige Design der Homepage von netzpolitik.org zeigt.
2017 Computer, über dem die Jahreszahl 2014 steht, dessen Bildschirm das damalige Design der Homepage von netzpolitik.org zeigt.
Eine Computer, über dem die Jahreszahl 2026 steht, dessen Bildschirm das damalige Design der Homepage von netzpolitik.org zeigt.

Aber keine Sorge: Natürlich gibt es weiterhin eine chronologische Ansicht, wenn ihr lieber alle Texte in der Reihenfolge der Veröffentlichung lesen wollt. Wir möchten verschiedene Gewohnheiten und Zugänge zur Seite berücksichtigen.

Wir haben mit dem neuen Design nun deutlich mehr Optionen, wenn ein Artikel neben Buchstaben auch andere Elemente enthalten soll. Bisher fehlten uns Möglichkeiten, schöne Bilderstrecken oder opulente Fotos einzubinden oder auf einfache Art Audio- und Videoinhalte darzustellen. Das und vieles andere bei der Seitengestaltung haben sich deutlich vereinfacht. Dabei ist die Seite auch responsiver geworden, ist also besser auf verschiedene Ansichten vom Laptop über das Tablet bis zum Smartphone optimiert. Was sich alles geändert hat, werdet ihr nach und nach merken, wenn wir Artikel und Podcasts mit den neuen Features veröffentlichen.

Mehr Abwechslung und mehr Kontrast


Uns war es wichtig, auf besser lesbare und kontrastreichere Farbkombinationen umzusteigen. Das heißt zum Beispiel: „Unser“ Blau ist ein wenig dunkler geworden. Die Schrift ist im hellen Modus nun nicht mehr dunkelgrau, sondern schwarz. Das und vieles weitere soll das Lesen angenehmer gestalten.

Vor allem in der mobilen Ansicht gibt es jetzt mehr Abwechslung und wir haben die Möglichkeit, euch auch dort Anreißertexte anzuzeigen. Da uns viele Menschen vor allem über ihr Smartphone lesen, war das lange überfällig. Es gibt auf der Mobilseite jetzt mehr zu sehen als jede Menge Überschriften mit klitzekleinen Bildern. Wir hoffen, dass euch das bei der Orientierung hilft und mobil mehr Spaß macht!

Für die Rechercheur:innen unter euch ist unsere Suchfunktion ordentlich aufgemöbelt worden. Ihr könnt nach Jahren filtern, die Sortierung wählen und die Relevanz der Suchergebnisse hat sich deutlich verbessert. Das soll dafür sorgen, dass ihr schneller das findet, was ihr sucht – ohne auf eine große externe Suchmaschine zurückgreifen zu müssen.

Technisch haben wir uns mit dem Relaunch wieder mehr an den Kern des von uns genutzten CMS WordPress angenähert. Früher haben wir die Seite und die Inhalte mit einem selbst entwickelten Plugin unserer Agentur „gefahren“. Damals hatte WordPress noch nicht so viele Optionen, um eine Nachrichtenseite sinnvoll zu bedienen. Da hat sich viel getan: Mit dem Relaunch nutzen wir jetzt Funktionalitäten, die WordPress selbst an Bord hat.

Und: Wir haben nun endlich auch einen Darkmode, den sich viele von euch immer wieder gewünscht haben.

Was sich nicht ändern wird


Egal wie netzpolitik.org aussieht, es gibt Dinge, die sich auf keinen Fall ändern werden: In unserem Fokus steht gemeinwohlorientierter Journalismus. Wir arbeiten und kämpfen für digitale und analoge Freiheitsrechte. Wir berichten aus der Perspektive der digitalen Zivilgesellschaft. Und wir wünschen uns, dass unsere Recherchen, Kommentare, Analysen, Berichte und vieles mehr für alle frei zugänglich sind. Und hoffentlich in Zukunft noch mehr Menschen erreichen. Dafür soll auch der Relaunch ein Schritt von vielen sein.

Unterstützt dabei hat uns insbesondere die Agentur Palasthotel. Das Palasthotel-Team hat den Relaunch geleitet, das Design erarbeitet und technisch umgesetzt. Mit großer Geduld hat Palasthotel unsere Wünsche umgesetzt und uns an einigen Stellen geholfen herauszufinden, was eigentlich diese Wünsche sind. Vielen Dank!

Nun ist die Seite raus aus der Werkstatt und für euch alle im Netz. Schaut euch gerne um und schreibt uns in den Ergänzungen oder über relaunch@netzpolitik.org, wenn euch etwas auffällt. Es finden sich sicher noch hier und da Fehler und wir freuen uns, wenn ihr uns meldet, wenn euch einer auffällt.

Wir haben uns angeschnallt und sind auf ein paar Turbulenzen eingestellt. Vor allem aber wünschen wir euch jetzt: Viel Spaß!


netzpolitik.org/2026/relaunch-…

Bürokratieabbau darf nicht zu Demokratieabbau werden.


Liebe Leser:innen,

Entlastungsgesetz, so was klingt erst mal gut. Aber wenn man öffentliche Stellen vor allem von ungeliebten Transparenzpflichten entlasten will, dann klingt das gar nicht mehr so super. Gerade weil sich Transparenz auch mit weniger Belastung erreichen ließe. Dann würde nichts leiden und alle hätten was davon: Staat, Menschen und am Ende die Demokratie. Mein Kollege Denis hat die Diskussion um ein geplantes Gesetz in Thüringen für euch zusammengefasst.

Auch im Ticker geht es um Transparenz – bei der häuslichen Videoüberwachung.

Viele Grüße

anna


netzpolitik.org/2026/auf-den-p…

Ich habe mein Gesicht scannen lassen, damit ihr es nicht tun müsst.


Liebe Leser*innen,

im August 2025 verkündete Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) eine Zeitenwende: den Beginn der Videoüberwachung mit Echtzeit-Gesichtserkennung in Deutschland, in einem Pilotprojekt in Frankfurt am Main. Der erstmalige Einsatz der Technologie lag da allerdings schon sieben Wochen zurück. Und als er dann im März eine polizeiliche Gesichtserkennungs-App vorstellte – sie wird ebenfalls in einem deutschlandweit einmaligen Feldversuch in Frankfurt am Main genutzt –, war der tatsächliche Erst-Einsatz sogar schon 14 Wochen her.

Die Frankfurter*innen sind Posecks Versuchskaninchen. Was er gerade an ihnen ausprobiert, das erzählt er immer erst dann, wenn der Versuch schon längst läuft.

Das hat mich neugierig gemacht. Wie fühlt sich das an als Versuchskaninchen? Wie ist es, wenn das eigene Gesicht beständig vermessen und mit anderen Gesichtern verglichen wird – wenn man quasi ein Kennzeichen auf der Stirn hat? Das habe ich Menschen gefragt, die ihren Alltag inmitten der Videoüberwachungszone im Frankfurter Bahnhofsviertel verbringen. Dabei habe ich einen ziemlich ungewöhnlichen kleinen Kosmos erlebt. Es geht dort um Sex, Drogen und das Ende der Anonymität.

Viel Spaß beim Lesen

Martin


netzpolitik.org/2026/auf-den-p…

reshared this

Gefühlte Sicherheit trügt.


Liebe Leser*innen,

das Bundesinnenministerium hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Statistik sagt nichts über die tatsächliche Kriminalität aus, sondern nur darüber, welche mutmaßlichen Straftaten die Polizei an Staatsanwaltschaften weitergegeben hat. Sie ist also mit Vorsicht zu genießen.

Das hält Innenminister*innen nicht davon ab, jedes Jahr mit Balkendiagrammen bedrohliche Entwicklungen abwehren zu wollen. So auch Alexander Dobrindt (CSU): Obwohl die Anzahl der erfassten Straftaten im vergangenen Jahr insgesamt um 6 Prozent sank, fordert der Minister unbeirrbar mehr Härte, mehr Konsequenz, mehr Überwachung. Bloß nicht nachlassen.

Dobrindt rechtfertigt das übrigens mit der „gefühlten Sicherheit“. Wenn dich die eigene halbseidene Statistik im Stich lässt, muss halt das Gefühl ran. Es ist zum Heulen.

Habt eine geschmeidige Woche
Daniel


netzpolitik.org/2026/auf-den-p…

Es ist nur ein kleiner Schritt von Alterskontrollen zur Massenüberwachung.


Liebe Leser*innen,

manchmal geht es so schnell, dass einem schwindlig wird. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen stellt am Mittwoch die neue Alterskontroll-App vor. Nur einen Tag später lädt der französische Präsident Emmanuel Macron zu einem virtuellen Gipfeltreffen, an dem auch Bundeskanzler Merz teilnimmt.

Drumherum festigt sich ein Framing, das offenkundig rasch Fakten schaffen soll: Soziale Medien sind wie eine Pandemie, vor der Kinder geschützt werden müssen. Im gleichen Atemzug macht die Kommission klar, dass sie bei Online-Plattformen auf strenge Altersverifikation pochen werde.

Bei diesem atemberaubenden Tempo bleibt kaum Zeit dafür, die dargebotenen „Lösungen“ auszuloten und kritische Stimmen anzuhören. Dabei schafft die EU hier gerade eine Infrastruktur, die sich im Handumdrehen in einen Apparat für Massenüberwachung und Ausschluss umwandeln lässt, wie mein Kollege Sebastian schreibt.

Warum wir gerade beim Thema Alterskontrollen misstrauisch bleiben müssen, steht auch in unserem Ticker.

Kommt gut ins Wochenende

Daniel


netzpolitik.org/2026/auf-den-p…

Grumpy Gramp reshared this.

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Microsoft’s April 2026 Update Adds New RDP Security Warnings to Protect Against Phishing via .rdp Files
#CyberSecurity
securebulletin.com/microsofts-…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Microsoft Patch Tuesday April 2026: 168 Vulnerabilities Fixed Including Actively Exploited SharePoint Zero-Day
#CyberSecurity
securebulletin.com/microsoft-p…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

File RDP non fidati dopo la patch Windows di Aprile 2026: come firmarli con PowerShell
#tech
spcnet.it/file-rdp-non-fidati-…
@informatica


File RDP non fidati dopo la patch Windows di Aprile 2026: come firmarli con PowerShell


Chi gestisce ambienti Windows aziendali potrebbe aver notato, nelle ultime settimane, che i propri utenti si trovano davanti a finestre di avviso insolite quando aprono i file .rdp. Non si tratta di un malfunzionamento: è una modifica intenzionale introdotta da Microsoft con le patch cumulative di aprile 2026, in risposta a una vulnerabilità di sicurezza sfruttata attivamente.

In questo articolo analizziamo cosa è cambiato, perché è cambiato e soprattutto come adeguare i propri ambienti per continuare a usare i file RDP in modo fluido e sicuro.

La vulnerabilità alla base del cambiamento: CVE-2026-26151


Le patch cumulative KB5083769 (Windows 11) e KB5082200 (Windows 10) introducono nuove protezioni per i file di connessione Remote Desktop (.rdp). La motivazione è la CVE-2026-26151, una vulnerabilità di spoofing RDP sfruttata attivamente in ambienti reali.

Il gruppo russo APT29 (noto anche come Cozy Bear), legato all’SVR (servizio di intelligence estero russo), ha distribuito file .rdp malevoli tramite campagne di phishing mirate. Questi file, apparentemente innocui, erano in grado di:

  • Redirigere unità locali e periferiche verso sistemi remoti controllati dagli attaccanti
  • Modificare silenziosamente le impostazioni di connessione
  • Ingannare gli utenti inducendoli a connettersi a sistemi non previsti
  • Esfiltrare credenziali e dati locali

I file RDP sono da sempre un vettore di attacco sottovalutato: non sono eseguibili nel senso tradizionale del termine, quindi gli utenti tendono a fidarsi di essi, ma possono comunque influenzare in modo significativo il comportamento di una sessione remota.

Cosa cambia concretamente


Con le nuove patch, Windows tratta i file .rdp non firmati digitalmente come non attendibili per impostazione predefinita. Le conseguenze pratiche sono:

  • La prima volta che si apre un file .rdp dopo l’aggiornamento, compare un “educational dialog” che spiega i rischi dei file RDP e del phishing
  • Aprendo un file non firmato, appare un avviso con banner “Caution: Unknown remote connection” e il campo Publisher impostato a “Unknown publisher”
  • Alcune funzionalità (come la redirezione degli appunti o delle unità locali) possono essere bloccate o richiedono conferma esplicita ad ogni uso

Nota importante: queste restrizioni si applicano solo ai file .rdp. Chi si connette digitando manualmente l’hostname nel client mstsc.exe o tramite riga di comando con mstsc /v:hostname non vedrà alcun avviso aggiuntivo.

Come risolvere: la firma digitale dei file RDP


La soluzione raccomandata da Microsoft è firmare digitalmente i file .rdp con un certificato di code signing attendibile. Una volta firmato, Windows può verificare l’autenticità e l’integrità del file, eliminando gli avvisi e ripristinando le funzionalità complete.

Lo strumento nativo per la firma è rdpsign.exe, incluso in Windows. Il comando base è:

rdpsign.exe /sha256 <thumbprint_certificato> <percorso_file.rdp>

Esempio pratico:
rdpsign.exe /sha256 A1B2C3D4E5F6... "C:\RDP\ServerAziendale.rdp"

Qualsiasi modifica al file dopo la firma invalida la firma stessa, garantendo l’integrità del documento.

Quale certificato usare?


Esistono tre opzioni principali, ciascuna adatta a scenari diversi:

  • Certificato self-signed: gratuito, utile per ambienti di test o reti interne piccole. Deve essere distribuito manualmente su ogni macchina client come certificato attendibile.
  • Certificato da Enterprise CA (Active Directory): la scelta ideale per ambienti di dominio. I certificati emessi dalla CA aziendale sono automaticamente attendibili su tutte le macchine domain-joined. Nessun costo aggiuntivo se si dispone già di una PKI interna.
  • Certificato commerciale (DigiCert, ecc.): la scelta per ambienti con utenti esterni o macchine non domain-joined. Attendibile di default su tutti i sistemi Windows, ma comporta un costo annuale.

In alternativa, Microsoft Azure offre il servizio Trusted Signing, integrato con Entra ID e RBAC, come soluzione economica e moderna rispetto ai certificati commerciali tradizionali.

Automatizzare la firma con PowerShell: RDPFileSigner.ps1


Michael Morten Sonne ha rilasciato uno script PowerShell open-source chiamato RDPFileSigner.ps1 che automatizza l’intero flusso, dalla creazione del certificato alla firma, verifica e integrazione con Windows Explorer. Lo script è disponibile su GitHub.

Le principali modalità operative:

# Setup iniziale: crea/riusa il certificato, lo installa nei trust store
# e registra il menu contestuale per i file .rdp
.\RDPFileSigner.ps1

# Firmare un singolo file
.\RDPFileSigner.ps1 -Sign -RdpFile "C:\RDP\Server.rdp"

# Firmare tutti i file .rdp in una cartella (incluse sottocartelle)
.\RDPFileSigner.ps1 -Sign -RdpFolder "C:\RDP" -Recurse

# Usare un certificato Enterprise CA
.\RDPFileSigner.ps1 -Setup -CertTemplate "CodeSigning"

# Importare un certificato commerciale da .pfx
.\RDPFileSigner.ps1 -Setup -ImportPfxPath "C:\Certs\commercial.pfx"

# Verificare la firma su tutti i file in una cartella con report CSV
.\RDPFileSigner.ps1 -Verify -RdpFolder "C:\RDP" -ExportCsvPath "C:\Report\rdp-status.csv"


Lo script supporta anche la registrazione di un Scheduled Task che controlla automaticamente una cartella ogni 5 minuti e firma tutti i file .rdp presenti: utile quando i file vengono generati dinamicamente da soluzioni PAM o portali helpdesk:
.\RDPFileSigner.ps1 -TaskRegister -WatchFolder "C:\RDP" -CertThumbprint "A1B2C3..."


La modalità -Verify effettua una verifica crittografica completa: ricostruisce il blob firmato originale, decodifica la firma PKCS#7 incorporata nel file e invoca CheckSignature() per rilevare qualsiasi modifica post-firma. Il codice di uscita 2 in caso di firme non valide lo rende utilizzabile in pipeline CI/CD o script di monitoraggio.

Disabilitare temporaneamente le protezioni (sconsigliato)


Microsoft ha documentato un workaround tramite registro di sistema per disabilitare temporaneamente le nuove protezioni, ma lo sconsiglia esplicitamente e potrebbe rimuovere questo supporto in aggiornamenti futuri:

HKLM\Software\Policies\Microsoft\Windows NT\Terminal Services\Client
Nome: RedirectionWarningDialogVersion
Tipo: REG_DWORD
Valore: 1


Questa opzione non dovrebbe mai essere usata in produzione: bypassa una protezione pensata per contrastare attacchi reali e già sfruttati attivamente.

Raccomandazioni operative


Al di là della firma digitale, è buona pratica cogliere l’occasione per rivedere più in generale la gestione dei file RDP nell’organizzazione:

  • Evitare la distribuzione via email: preferire portali interni attendibili o soluzioni di Remote Desktop Gateway
  • Ridurre le redirections al minimo necessario: ogni redirezione abilitata è una potenziale superficie di attacco
  • Formare gli utenti: spiegare il significato degli avvisi e quando è sicuro procedere evita la “warning fatigue”
  • Automatizzare il rinnovo dei certificati: integrare la firma nel processo di generazione dei file RDP per non dover intervenire manualmente a ogni scadenza


Conclusioni


La modifica introdotta con le patch di aprile 2026 non è un bug né una scelta arbitraria: è la risposta di Microsoft a una vulnerabilità concretamente sfruttata da attori di threat intelligence statali. Per i team IT, il percorso più corretto è implementare la firma digitale dei file RDP, scegliendo il tipo di certificato più adatto al proprio ambiente.

Chi gestisce ambienti di dominio troverà probabilmente nella Enterprise CA la soluzione più rapida e senza costi aggiuntivi. Chi ha utenti esterni o macchine non domain-joined dovrebbe valutare Azure Trusted Signing come alternativa economica ai certificati commerciali tradizionali.

Fonte: Your RDP files are now untrusted after the April 2026 Windows Patch – Sign them with PowerShell (Sonne’s Cloud Blog)


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

StealTok: 130.000 utenti spiati da 12 estensioni browser mascherate da downloader TikTok
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/stealt…


StealTok: 130.000 utenti spiati da 12 estensioni browser mascherate da downloader TikTok


Dodici estensioni browser, distribuite su Chrome e Microsoft Edge, si sono rivelate un’infrastruttura di spionaggio sofisticata che ha silenziosamente compromesso oltre 130.000 utenti. La campagna, denominata StealTok dai ricercatori di LayerX Security, ha sfruttato la popolarità dei downloader di video TikTok per introdurre spyware in grado di raccogliere dati ad alta entropia dai dispositivi delle vittime.

Una campagna costruita sulla fiducia


Il meccanismo più insidioso di StealTok non risiede nelle sue capacità tecniche, ma nella sua strategia di infiltrazione. Le estensioni malevole si comportavano esattamente come promesso per i primi 6-12 mesi dalla pubblicazione sugli store ufficiali: scaricavano video TikTok senza watermark in modo impeccabile, alcune guadagnando persino il badge “Featured” nei marketplace di Chrome e Edge. Solo dopo aver accumulato una base utenti significativa e instaurato un rapporto di fiducia, le estensioni attivavano il payload malevolo.

Questa tattica di “dormienza prolungata” rappresenta un’evoluzione significativa rispetto alle tradizionali estensioni malware che manifestano comportamenti sospetti fin dall’installazione. Il periodo di latenza ha permesso agli operatori di StealTok di eludere i controlli automatizzati dei marketplace e le revisioni manuali, che generalmente si concentrano sul comportamento immediatamente successivo all’installazione.

Meccanismo di attivazione e infrastruttura C2


Una volta superato il periodo di dormienza, le estensioni stabiliscono connessioni con server di comando e controllo (C2) per scaricare configurazioni dinamiche remote. Questo approccio consente agli attori malevoli di modificare il comportamento delle estensioni in tempo reale, aggiornare le istruzioni di raccolta dati senza richiedere aggiornamenti dello store, e rendere l’analisi forense più complessa poiché il codice malevolo non risiede staticamente nell’estensione stessa.

L’infrastruttura di supporto mostrava segnali chiari di operazione organizzata: molti domini presentavano pattern di typosquatting, come “trafficreqort” invece di “trafficreport” o “tiktak” al posto di “tiktok”, indicando una pianificazione deliberata per evitare blacklist automatiche basate su reputazione del dominio.

Raccolta dati e device fingerprinting


Una volta attivato il modulo spyware, le estensioni avviavano una raccolta sistematica di telemetria del dispositivo. Il profilo costruito su ogni vittima includeva: pattern di navigazione web e contenuti scaricati, impostazioni di sistema come timezone e lingua del browser, dati del dispositivo come lo stato della batteria, informazioni sull’ambiente di esecuzione per rilevare sandbox o ambienti di analisi.

L’utilizzo di dati ad alta entropia — come la combinazione di timezone, lingua, risoluzione dello schermo e stato della batteria — è una tecnica di fingerprinting avanzata in grado di identificare univocamente un dispositivo anche in assenza di cookie o identificatori espliciti. Questa tecnica è tipicamente associata a operatori sofisticati interessati a costruire profili duraturi degli utenti piuttosto che a semplici furti di credenziali.

Le estensioni compromesse


LayerX Security ha identificato almeno 12 estensioni coinvolte nella campagna, con circa 12.500 installazioni ancora attive al momento della scoperta. Le più diffuse erano le seguenti:

  • TikTok Video Keeper — ~60.000 installazioni (Chrome)
  • Mass TikTok Video Downloader — ~30.000 installazioni
  • Video Downloader for TikTok — ~20.000 installazioni
  • TikTok Downloader – Save Videos, No Watermark — ~10.000 installazioni

Google ha rimosso le estensioni identificate dal Chrome Web Store. Microsoft Edge Add-ons ha adottato misure analoghe. Tuttavia, gli operatori della campagna hanno dimostrato resilienza, ricreando estensioni con nomi e aspetti leggermente modificati riutilizzando lo stesso codebase condiviso — una tattica che suggerisce un’operazione ben strutturata con capacità di recupero rapido.

Contesto e attribuzioni


La campagna StealTok si inserisce in un trend preoccupante di abuso degli store di estensioni browser come vettore di attacco. A differenza degli attacchi tradizionali che richiedono l’exploit di vulnerabilità, le estensioni malware sfruttano i permessi esplicitamente concessi dall’utente. Un’estensione browser, per sua natura, ha accesso privilegiato al traffico web, ai contenuti delle pagine, e potenzialmente alle credenziali inserite nei form.

La tecnica della dormienza prolungata era già stata osservata in operazioni precedenti legate a broker di dati e reti pubblicitarie opache, ma raramente applicata con questa scala e questa sistematicità. Il fatto che le estensioni abbiano ottenuto badge “Featured” ufficiali evidenzia le limitazioni dei processi di review degli store, che dipendono in parte da segnali comportamentali nel breve periodo.

Indicatori di compromissione (IoC)

Domini C2 identificati (typosquatting pattern):
- trafficreqort[.]com
- tiktak-download[.]com
- tiktok-vid-dl[.]com

Estensioni Chrome rimosse (ID parziali noti):
- TikTok Video Keeper
- Mass TikTok Video Downloader  
- Video Downloader for TikTok
- TikTok Downloader – Save Videos, No Watermark

Comportamenti sospetti da monitorare:
- Connessioni HTTP/HTTPS verso domini non correlati all'uso dichiarato
- Richieste fetch() verso endpoint di configurazione dinamica post-installazione
- Accesso a navigator.getBattery() e navigator.language in estensioni di download video

Consigli per i difensori


Per le organizzazioni, è consigliabile implementare policy di gestione delle estensioni browser tramite soluzioni MDM/EDR che blocchino l’installazione di estensioni non approvate dall’IT, monitorare il traffico di rete generato dai browser verso domini non categorizzati, e adottare strumenti di browser security come quelli offerti da vendor specializzati (LayerX, Island, Talon) in grado di analizzare il comportamento runtime delle estensioni. Per gli utenti individuali, la regola fondamentale rimane quella di limitare al minimo il numero di estensioni installate, privilegiare solo quelle di vendor riconoscibili con track record verificabile, e rivedere periodicamente i permessi concessi.


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Threat Group UNC6692 Breaches Enterprise Networks via Microsoft Teams Impersonation and SNOW Malware Suite
#CyberSecurity
securebulletin.com/threat-grou…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Hackers Abuse SS7 and Diameter Protocols to Track Mobile Users Worldwide
#CyberSecurity
securebulletin.com/hackers-abu…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

GopherWhisper: il nuovo APT cinese che spia il governo mongolo nascondendo il C2 in Slack, Discord e Outlook
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/gopher…


GopherWhisper: il nuovo APT cinese che spia il governo mongolo nascondendo il C2 in Slack, Discord e Outlook


ESET Research ha scoperto GopherWhisper, un nuovo gruppo APT allineato alla Cina attivo dal novembre 2023, specializzato nello spionaggio di istituzioni governative in Mongolia. La particolarità operativa che distingue questo attore: utilizza Discord, Slack e le bozze di Microsoft Outlook come canali di command-and-control, rendendo il traffico malevolo praticamente indistinguibile dalle normali comunicazioni aziendali.

Scoperta e attribuzione: 12 sistemi governativi mongoli compromessi


La ricerca pubblicata da ESET il 23 aprile 2026 rivela che GopherWhisper ha compromesso almeno 12 sistemi appartenenti a un’istituzione governativa mongola, con attività iniziata nel novembre 2023. La telemetria raccolta ha permesso ai ricercatori di recuperare migliaia di messaggi degli operatori direttamente dai server Discord e Slack compromessi, grazie al recupero di token API inclusi nel codice dei backdoor.

L’attribuzione alla Cina si basa su più elementi convergenti: l’analisi dei timestamp dei messaggi Slack e Discord mostra che il grosso delle comunicazioni avviene tra le 8:00 e le 17:00, perfettamente allineato con il China Standard Time (UTC+8). I metadati di configurazione dell’utente Slack configurato dagli operatori riportano inoltre il fuso orario cinese. ESET stima che le vittime complessive siano potenzialmente decine, ma non ha informazioni sulla loro geolocalizzazione o settore.

L’arsenale: sette tool, quattro backdoor, un’infrastruttura C2 distribuita


GopherWhisper si distingue per la proliferazione di strumenti personalizzati — sette in totale, quattro dei quali sono backdoor distinte. Questa ridondanza suggerisce un’organizzazione con risorse sufficienti per sviluppare e mantenere un ecosistema malware parallelo, probabilmente con team distinti per componente.

LaxGopher — Backdoor Go via Slack


Backdoor scritta in Go che usa Slack come canale C2. Esegue comandi tramite cmd.exe, pubblica i risultati su un canale Slack configurato e può scaricare payload aggiuntivi. La comunicazione avviene attraverso le API ufficiali di Slack, rendendola quasi impossibile da rilevare a livello di firewall senza ispezione applicativa.

RatGopher — Backdoor Go via Discord


Backdoor analoga a LaxGopher ma che usa Discord come infrastruttura C2. Riceve messaggi da un server Discord privato, esegue comandi, pubblica i risultati sui canali configurati e gestisce upload/download da file[.]io. L’uso di due piattaforme separate (Slack e Discord) per backdoor distinte è probabilmente una strategia di ridondanza operativa.

BoxOfFriends — Backdoor via bozze Outlook


La backdoor più sofisticata dal punto di vista della tradecraft: gestisce il C2 attraverso bozze email di Microsoft 365 Outlook. Le istruzioni vengono scritte come bozze sul server di posta — mai inviate — e recuperate dal backdoor. Questa tecnica sfrutta il fatto che il traffico HTTPS verso i server Microsoft è quasi universalmente consentito e ignorato dagli strumenti di monitoraggio. È una variante della tecnica nota come “draft-based C2”, già osservata in alcuni APT mediorientali.

SSLORDoor — Backdoor C++ con raw socket


Backdoor scritta in C++ che comunica su porta 443 attraverso connessioni raw socket con OpenSSL BIO. A differenza dei backdoor Go che usano servizi cloud legittimi, SSLORDoor comunica direttamente con infrastruttura C2 controllata dall’attaccante. Supporta enumerazione di drive, operazioni su file e esecuzione di comandi via cmd.exe.

CompactGopher — Strumento di esfiltrazione


Tool Go-based di raccolta e esfiltrazione file, deployato da LaxGopher. Filtra i file di interesse per estensione, li comprime in ZIP, li cifra con AES-CFB-128 e li esfiltra su file[.]io. Le estensioni target sono documentali: .doc, .docx, .jpg, .xls, .xlsx, .txt, .pdf, .ppt, .pptx.

FriendDelivery e JabGopher


FriendDelivery è una DLL malevola che funge da loader e injector per BoxOfFriends. JabGopher è un injector generico del toolkit. Entrambi i componenti svolgono funzioni di supporto nell’ecosistema GopherWhisper, gestendo il deployment e l’iniezione dei backdoor principali.

Living off Trusted Services: la nuova frontiera dell’evasione APT


La scelta di Discord, Slack e Outlook come canali C2 non è casuale: rappresenta l’evoluzione della tecnica “Living off the Land” applicata ai servizi cloud. Invece di abusare di tool di sistema Windows legittimi, GopherWhisper abusa di servizi cloud enterprise affidabili il cui traffico è quasi impossibile da bloccare senza interrompere le operazioni aziendali normali.

L’approccio crea un problema fondamentale per i difensori: bloccare Discord o Slack a livello di firewall è tecnicamente fattibile, ma spesso politicamente impraticabile in organizzazioni che li usano quotidianamente. Rilevare il C2 richiede quindi un’analisi comportamentale del traffico verso questi servizi — pattern anomali di accesso, frequenza, orari e dimensioni dei payload.

Indicatori di compromissione

## GopherWhisper IoC (fonte: ESET Research, aprile 2026)
## IoC completi disponibili su: github.com/eset/malware-ioc

## Strumenti identificati
LaxGopher     - Go backdoor, C2: Slack API
RatGopher     - Go backdoor, C2: Discord API  
BoxOfFriends  - Go backdoor, C2: Microsoft Outlook drafts (M365)
SSLORDoor     - C++ backdoor, C2: raw socket port 443
CompactGopher - Go exfil tool, upload: file[.]io (AES-CFB-128)
FriendDelivery - DLL loader/injector per BoxOfFriends
JabGopher      - Injector generico

## Estensioni file target (CompactGopher)
.doc .docx .jpg .xls .xlsx .txt .pdf .ppt .pptx

## Caratteristiche di attribuzione
- Orari operativi: 08:00-17:00 CST (UTC+8)
- Locale configurato: China Standard Time
- Vittime confermate: istituzione governativa Mongolia (gen 2025)
- Attività iniziale: novembre 2023

Consigli per i difensori


GopherWhisper solleva sfide difensive specifiche legate all’abuso di servizi cloud legittimi:

  • Monitoraggio del traffico verso servizi di messaggistica: Implementare analisi comportamentale del traffico verso Discord, Slack e Microsoft 365. Pattern anomali — accessi notturni, frequenza insolita, grandi upload su file.io — possono indicare attività C2.
  • Controllo degli accessi alle API di servizi cloud: Gestire e monitorare i token API delle piattaforme aziendali. Un’applicazione non autorizzata che accede alle API Slack o Discord dall’interno della rete è un segnale di allarme.
  • Ispezione delle bozze email: La tecnica “draft-based C2” via Outlook è particolarmente insidiosa poiché non genera traffico SMTP. Considerare soluzioni DLP (Data Loss Prevention) in grado di ispezionare le bozze nei sistemi di posta enterprise.
  • EDR con visibilità sulle chiamate Go runtime: I backdoor Go presentano pattern di comportamento riconoscibili a livello di runtime. Assicurarsi che le soluzioni EDR abbiano firma e behavioral detection per payload Go-based.
  • Blocco dei servizi di file-sharing anonimi: Limitare o monitorare il traffico verso file[.]io e servizi analoghi nelle reti governative e critiche. Questi servizi sono raramente necessari per operazioni aziendali legittime.

Il report completo di ESET Research è disponibile su WeLiveSecurity, con indicatori di compromissione pubblicati nel repository GitHub ufficiale di ESET.


Lessons from prison on media consolidation and censorship


Dear Friend of Press Freedom:

Good news first: Journalist Ahmed Shihab-Eldin has been cleared of all charges by a Kuwaiti court and is expected to be released soon, after nearly two months in detention. Now, news you can use: Congress is still weighing Section 702 of FISA. Use our action center to urge lawmakers to include real privacy protections for journalists and all Americans in any renewal of the law. Then read on for what else you need to know about press freedom this week.

Lessons from a Texas prison about the Paramount-Warner merger


Incarcerated journalist Jeremy Busby has seen firsthand the harms that result when the government chooses the media the people consume.

People’s politics change, but so does their sense of self-worth. When a Texas prison shoved “tough on crime” commentary down the throats of those in its care, they started believing their pasts made them unworthy of common decency and basic necessities.

Busby worries that if people like President Donald Trump and Paramount Skydance CEO David Ellison seize even more control of what Americans see and read, it’ll have a similar impact on how the rest of us see ourselves. Busby’s peers in prison stopped believing they deserved soap and toilet paper — those on the outside might stop believing they deserve democracy.


WHCA … WTF?


The White House Correspondents’ Association probably shouldn’t have an annual dinner where journalists hobnob with government officials they cover. And if they really need to have one, they definitely shouldn’t let anti-press authoritarians like Trump, Federal Communications Commission Chair Brendan Carr and Defense Secretary Pete Hegseth — all of whom are reportedly attending — anywhere near the entrance.

And yet here we are. Trump is scheduled to address the WHCA dinner on Saturday. He’s reportedly hired joke-writers for a “roast” of journalists. We put together a bingo card to make the evening a little less unbearable for people forced to endure what will surely be one of history’s lamest stand-up routines. And we joined a letter with hundreds of current and former journalists urging the WHCA to forcefully protest Trump’s antics. Our suggestion? Shout “BINGO” when you win (everyone will win), walk out, and do something better with your evening.


Kash Patel’s probe of journalist is ‘off the rails’


FBI Director Kash Patel started his week by filing a ridiculous strategic lawsuit against public participation against The Atlantic. Days after filing the SLAPP suit, The New York Times reported that Patel’s FBI investigated its reporter, Elizabeth Williamson, after she wrote about his use of government resources to pay for transportation and security for his girlfriend. The bureau says it does not plan to charge Williamson.

We said in a statement, “If Kash Patel was looking to disprove Williamson’s reporting about him using government resources for personal matters, siccing his agency on a reporter for retribution is a very strange way of doing it. … It’s outrageous that a sober-minded FBI would even consider a theory that reporting methods like phone calls and emails might constitute stalking.”


To live and lie in LA


It doesn’t take a detective to recognize the Los Angeles Police Department has a problem with mistreating journalists. Last year, a federal judge said there’s “a mountain of evidence.” Victims range from freelancers to Pulitzer Prize winners. Many were simply denied access, but others suffered life-altering injuries from violent officers at protests.

So imagine our surprise when the police chief told the police commission (his bosses) that “working media” have no problems. He even suggested the department’s relationship with the press might be the best in the country. Freedom of the Press Foundation (FPF) Deputy Director of Advocacy Adam Rose went to confront these falsehoods at the next commission meeting — and he brought receipts.


SEC gag rule is unconstitutional censorship


We’ve written before about the Securities and Exchange Commission’s plainly illegal “gag rule” prohibiting those who settle with the SEC from talking about their cases, including to journalists. It’s a blatant prior restraint that the government justifies by citing its desire to shield itself from embarrassment — the absolute worst justification for censorship imaginable.

This week we joined a legal brief with the Foundation for Individual Rights and Expression, the Institute for Free Speech, and the Rutherford Institute, explaining, “When the government permanently silences those it has pursued—as the target’s price of ending that pursuit … [it] has secured for itself exactly what the First Amendment forbids.”


What we're reading


Pentagon fires ombudsman overseeing military newspaper after calling it ‘woke’

The Washington Post
The Pentagon fired an ombudsman whose role is to preserve Stars and Stripes independence because she spoke out about efforts to undermine that independence. These people behave as if someone else pays their legal fees when they get sued. Oh, right …


Trump’s plans for ‘mic-drop’ media confrontation are leaked

The Daily Beast
Trump’s plan is to berate the press at the WHCA dinner and then leave before they can respond. What a coward. We hope the bone spurs don’t slow down his escape.


Judge rules Trump administration violated the First Amendment in fight against ICE-tracking

The Verge
If a local Facebook group operator can stand up for her First Amendment rights, so can all the media outlets that Trump jawbones constantly.


The blacklist is back, baby: Paramount’s retributions should worry the industry

AV Club
Paramount’s retaliation against a journalist that opposed its merger shows that the Trump-aligned conglomerate is already big enough to punish not only its own journalists who step out of line, but also smaller outlets where it advertises.


An open letter to FCC Chairman Brendan Carr

Checks & Balances
Officials who have tried to muzzle the press for political gain “have not been treated well by history,” writes Foundation for Individual Rights and Expression’s Robert Corn-Revere in a letter to Carr.


freedom.press/issues/lessons-f…

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

On vous avait parlé du 9 mai mais c'était sans compter le BARCREDI ! Un collectif copain avec qui on est en joie de présenter KAMICREDI !
Notez bien : c'est le 25 avril à partir de 17h pétante. Venez tôt pour ne rien louper !
Rdv au 25 rue Bizet à Villejuif !
À bientôt !!

@coolteuf

Questa voce è stata modificata (2 mesi fa)

reshared this

All Hands for a Free Future – So Far This Cycle


April 24

As of April 22nd, the United States Transhumanist and Pirate Parties, as part of our All Hands for a Free Future coalition, have currently endorsed the same slate of five candidates:

While not the end of the endorsements/candidates, our list thus far between our two parties is the most both the Pirates and the Transhumanists have endorsed in one election cycle.

All Hands for a Free Future, aka AllHandsFuture, was build up as a coalition between the USTP and USPP in the name of minor party collaboration and cross-endorsement. Official since September 4th 2025, our coalition is, to our understanding, one of the first of its kind; if not the first in the history of the United States, definitely the first in the 21st century.

There will be more candidates likely endorsed before this year’s election cycle comes to a close. Presently, a candidate from Vermont is seeking the endorsement of the USPP, meaning more endorsements are likely to come in the near future.

As it has been since its inception, All Hands for a Free Future is only comprised of our founding parties, the United States Pirate and Transhumanist Parties. This isn’t to say we don’t have room to grow or expect the coalition to remain only between our two parties.

However, it does provide me with the unique opportunity to sing the praises of our partner party.

From the very moment the word “coalition” was mentioned, there was only ever one party mentioned to be our partner: the United States Transhumanist Party.

From a Pirate’s perspective, the United States Transhumanist Party is one that allows folks to try and live as freely as possible.

They do that using technological advances in science and technology to promote human advancement and life longevity. They are at the forefront saying science and technology can be forces for human good.

It’s more than “becoming a cyborg” or whatever is most easy to illustrate for a comic book strip. A transhumanist is someone who loves humanity so much that they believe human beings should be in complete control of their destiny. Some want it via winning the war on aging, others by eradicating disease, and some might seek to actually become cyborgs.

To a Pirate, a Transhumanist is someone who believes people are in their right to do that. Life is beautiful and it’s only natural to want more of it. It’s only right to want everyone to live as good of a life as possible.

That’s who I see when I see the Transhumanist Party. No amount of finger pointing at the worst (and not even most accurate) representatives of Transhumanism will convince me otherwise.

So this post is not only a celebration of our joint achievements, both together and individually, but a celebration of minor party unity and the continued success of our two parties.

Check out the USTP’s latest announcement on the endorsements here.

Free Men. Free Labor. Free Soil. Free Future.

And long live the Handies!


Header photo courtesy of Jordan Willow Evans of Independent Political Report


uspirates.org/all-hands-for-a-…

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

North Korean IT Worker Scheme: How DPRK Operatives Infiltrate Companies to Fund Weapons Programs
#CyberSecurity
securebulletin.com/north-korea…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Malicious npm Package js-logger-pack Turns Hugging Face Into Malware CDN and Data Exfiltration Backend
#CyberSecurity
securebulletin.com/malicious-n…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Azure Developer CLI: scrivere gli hook in Python, TypeScript e .NET
#tech
spcnet.it/azure-developer-cli-…
@informatica


Azure Developer CLI: scrivere gli hook in Python, TypeScript e .NET


L’Azure Developer CLI (azd) è lo strumento open-source di Microsoft pensato per accompagnare lo sviluppatore dall’ambiente locale fino al deployment su Azure. Tra le sue funzionalità più apprezzate, il sistema degli hook permette di iniettare logica personalizzata nei punti chiave del ciclo di vita: prima del provisioning, dopo il deployment, e così via. Fino a poco tempo fa, però, questa logica doveva essere scritta esclusivamente in Bash o PowerShell, costringendo chi lavora in Python o TypeScript a un cambio di contesto non sempre gradito.

Con il rilascio più recente di azd, questo limite è stato rimosso: gli hook possono ora essere scritti in Python, JavaScript, TypeScript e .NET, oltre ai già supportati Bash e PowerShell. La selezione del linguaggio avviene automaticamente in base all’estensione del file, senza configurazione aggiuntiva.

Cosa sono gli hook in azd


Gli hook sono script eseguiti automaticamente da azd in corrispondenza di eventi specifici nel workflow:

  • preprovision: prima che venga eseguito il provisioning dell’infrastruttura
  • postprovision: dopo il provisioning
  • predeploy / postdeploy: prima e dopo il deployment dell’applicazione

Si definiscono nel file azure.yaml con il blocco hooks:, specificando il percorso allo script da eseguire. azd si occupa autonomamente di rilevare il runtime appropriato, installare le dipendenze e lanciare lo script.

Come usare gli hook in Python


Per un hook Python, è sufficiente creare il file .py e, nella stessa directory o in una directory padre, un file requirements.txt o pyproject.toml. azd individuerà automaticamente il file di dipendenze, creerà un virtual environment e installerà i pacchetti necessari prima di eseguire lo script.

Struttura tipica:

hooks/
├── setup.py
└── requirements.txt

Configurazione in azure.yaml:
hooks:
  preprovision:
    run: ./hooks/setup.py

È possibile personalizzare il nome del virtual environment tramite il blocco config:
hooks:
  preprovision:
    run: ./hooks/setup.py
    config:
      virtualEnvName: .venv

Hook in JavaScript e TypeScript


Per gli hook JavaScript e TypeScript, azd cerca un file package.json nella stessa directory o in una directory padre. Esegue automaticamente npm install (o il package manager specificato nella configurazione) e lancia lo script.

Per TypeScript, la novità più interessante è che non serve un tsconfig.json né una fase di compilazione separata: azd utilizza npx tsx per eseguire il file TypeScript direttamente.

hooks/
├── seed.ts
└── package.json
hooks:
  postdeploy:
    run: ./hooks/seed.ts
    config:
      packageManager: pnpm   # npm | pnpm | yarn

Hook in .NET e C#


Per i progetti .NET sono supportate due modalità distinte:

  • Project mode: se nella directory dello script (o in una padre) è presente un file .csproj, .fsproj o .vbproj, azd esegue automaticamente dotnet restore e dotnet build.
  • Single-file mode: a partire da .NET 10, i file .cs standalone vengono eseguiti direttamente con dotnet run script.cs, senza necessità di un progetto.


hooks/
├── migrate.cs
└── migrate.csproj   # opzionale su .NET 10+
hooks:
  postprovision:
    run: ./hooks/migrate.cs
    config:
      configuration: Release   # Debug | Release
      framework: net10.0

Funzionalità avanzate

Override della directory di lavoro


Se la root del progetto e la posizione dello script differiscono, si può usare il campo dir per specificare la working directory:

hooks:
  preprovision:
    run: main.py
    dir: hooks/preprovision

Override esplicito del linguaggio


Se l’estensione è assente o ambigua, è possibile forzare il runtime con il campo kind:

hooks:
  preprovision:
    run: ./hooks/setup
    kind: python

Formato misto e override per piattaforma


Si possono combinare hook in linguaggi diversi e specificare script differenti per Windows e sistemi POSIX:

hooks:
  preprovision:
    run: ./hooks/setup.py
  predeploy:
    windows:
      run: ./hooks/build.ps1
    posix:
      run: ./hooks/build.sh
  postdeploy:
    run: ./hooks/seed.ts
  postprovision:
    run: ./hooks/migrate.cs

Come aggiornare azd


Per assicurarsi di avere questa funzionalità disponibile, è sufficiente aggiornare azd all’ultima versione:

azd update

Per una nuova installazione, è possibile seguire la guida ufficiale di installazione.

Conclusioni


Il supporto multi-linguaggio per gli hook di azd rappresenta un miglioramento concreto per i team che lavorano con stack tecnologici eterogenei. Non dover più mantenere script shell separati per la logica di deployment è un risparmio reale di complessità, soprattutto nei progetti .NET o Python dove gran parte della base di codice esistente può essere riutilizzata direttamente negli hook.

La gestione automatica delle dipendenze (virtual env per Python, npm install per JS/TS, dotnet restore per .NET) elimina ulteriore boilerplate, rendendo l’integrazione trasparente. Chi già usa azd nel proprio workflow troverà questa novità immediatamente utile; chi non lo ha ancora esplorato può partire dalla documentazione ufficiale e dalla galleria di template.

Fonte: Write azd hooks in Python, JavaScript, TypeScript, or .NET – Azure SDK Blog


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

fast16: il framework di cybersabotaggio pre-Stuxnet riemerso dai tool segreti NSA dei ShadowBrokers
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/fast16…


fast16: il framework di cybersabotaggio pre-Stuxnet riemerso dai tool segreti NSA dei ShadowBrokers


Si parla di:
Toggle

SentinelLABS ha riportato alla luce un framework di cybersabotaggio completamente sconosciuto, denominato fast16, i cui componenti core risalgono al 2005: almeno cinque anni prima di Stuxnet. La scoperta rimette in discussione la cronologia del cyberwarfare a livello statale e solleva interrogativi inquietanti sull’affidabilità dei sistemi di calcolo ad alta precisione nelle infrastrutture critiche.

Un fantasma nei tool NSA: la connessione ShadowBrokers


La storia di fast16 inizia nel 2017, quando il gruppo ShadowBrokers pubblicò una serie di tool offensivi attribuiti alla NSA, tra cui un documento denominato “Territorial Dispute”. Quello schema elencava framework malware di cui la NSA era a conoscenza — o che aveva prodotto — e che i suoi operatori non avrebbero dovuto interferire. Tra le voci appariva un riferimento criptico a “fast16”, rimasto inspiegato per quasi un decennio.

È stato il ricercatore di SentinelLABS Juan Andrés Guerrero-Saade, insieme al collega Vitaly Kamluk, a riconnettere i puntini: dopo anni di oscurità, Guerrero-Saade ha identificato un campione reale del framework, scoprendo che non si trattava di un semplice rootkit, ma di un sistema sofisticato di cybersabotaggio con capacità di auto-propagazione all’interno di reti chiuse.

Architettura tecnica: Lua VM, kernel driver e alterazione floating-point


fast16 è composto da due componenti principali che collaborano in modo sinergico:

  • fast16.sys — Un kernel driver con avvio a livello boot (boot-start), in grado di operare a basso livello nel sistema operativo prima che qualsiasi software di sicurezza si inizializzi. Il driver è responsabile del patching in-memory degli eseguibili target e dell’introduzione di sottili errori nei calcoli in virgola mobile (floating-point).
  • svcmgmt.exe — Un “service carrier” riutilizzabile che incorpora una virtual machine Lua. Questa scelta architetturale è notevole: si tratta del primo utilizzo documentato di una Lua VM embedded in malware offensivo, datato 2005, anticipando tecniche poi riutilizzate in framework come Sandman APT decenni dopo. Il design rende il payload modulare e facilmente aggiornabile senza modificare il componente carrier.

Il meccanismo di sabotaggio è di raffinata sottigliezza: invece di bloccare o distruggere i sistemi target, fast16 introduce errori minimi ma sistematici nei calcoli ad alta precisione. L’obiettivo non è il crash, ma risultati scientifici falsati che possono essere impossibili da distinguere da errori di progettazione o calibrazione. Fast16 include inoltre meccanismi di propagazione worm-style per diffondersi trasversalmente all’interno di una facility, garantendo che lo stesso driver corrotto raggiunga tutte le workstation rilevanti.

I target: LS-DYNA, PKPM e il programma nucleare iraniano


Il framework è stato progettato per colpire specifiche categorie di software di simulazione ad alta precisione:

  • LS-DYNA — Software di analisi agli elementi finiti (FEA) ampiamente usato per modellare dinamiche fisiche complesse, inclusi problemi legati alla ricerca nucleare e ai sistemi d’arma. Scienziati iraniani risultano averlo impiegato in contesti ricollegabili al programma nucleare nazionale.
  • PKPM — Suite di ingegneria strutturale molto diffusa in Cina e nel mondo accademico, utilizzata per simulazioni nell’industria delle costruzioni e dell’ingegneria avanzata.
  • MOHID (Modelo Hidrodinâmico) — Framework di modellazione idrodinamica per sistemi acquatici, rilevante in ambiti di ricerca scientifica applicata.

La presenza di LS-DYNA nella lista dei target è particolarmente significativa: il software è stato usato da ricercatori iraniani in attività compatibili con lo sviluppo di armamenti convenzionali e non convenzionali. Questo ha portato i ricercatori a ipotizzare che fast16 potrebbe essere stato impiegato come operazione offensiva contro il programma nucleare iraniano — non distruggendo centrifughe come Stuxnet, ma falsando i risultati delle simulazioni a monte della progettazione.

Stuxnet aveva un precursore: implicazioni geopolitiche e strategiche


Stuxnet, scoperto nel 2010 e datato operativamente intorno al 2007-2008, è stato a lungo considerato il capostipite del cyberwarfare industriale: il primo malware a causare danni fisici reali in impianti industriali attraverso il sabotaggio di sistemi SCADA Siemens. La scoperta di fast16 sposta l’asticella indietro di almeno cinque anni.

Questa linea temporale suggerisce che le capacità di cybersabotaggio offensivo a livello statale — in particolare quelle attribuite agli USA o ai loro alleati contro il programma nucleare iraniano — erano molto più mature e avanzate di quanto si ritenesse pubblicamente. fast16 non sostituisce Stuxnet nella narrativa, ma ne diventa il precursore logico: un primo tentativo di alterare i calcoli scientifici a monte, prima che si optasse per il sabotaggio diretto delle centrifughe.

Kamluk ha espresso preoccupazioni esplicite sulle implicazioni più ampie: se un framework capace di introdurre errori floating-point non rilevabili esisteva già nel 2005, quante altre operazioni analoghe potrebbero essere rimaste silenti in sistemi critici globali per anni o decenni?

Componenti principali e indicatori tecnici

## Componenti fast16 (SentinelLABS, aprile 2026)

Componente         | Tipo                      | Funzione
-------------------|---------------------------|----------------------------------
fast16.sys         | Kernel driver (boot-start)| Patching in-memory + errori FP
svcmgmt.exe        | Service carrier + Lua VM  | Loader modulare riutilizzabile
[payload Lua]      | Script Lua embedded       | Logica di sabotaggio e targeting

## Software target identificati
- LS-DYNA (FEA, fisica nucleare/balistica)
- PKPM (ingegneria strutturale)
- MOHID (idrodinamica)

## Connessione ShadowBrokers
- Documento: "Territorial Dispute" (2017 leak)
- Indicazione: tool marcato come "da non toccare" per operatori NSA
- Implicazione: fast16 era già monitorato dalla NSA prima del 2017

Consigli per i difensori


La scoperta di fast16 ha implicazioni pratiche per chi opera in ambienti ad alta criticità scientifica o industriale:

  • Integrità dei risultati di calcolo: Implementare meccanismi di verifica crociata (cross-validation) per simulazioni ad alta precisione, specialmente in ambiti nucleari, aerospaziali e infrastrutturali. Un attaccante sofisticato non distruggerà i vostri sistemi — li renderà inaffidabili in modo silenzioso.
  • Monitoraggio dei driver kernel: Rivedere le policy di controllo dei driver con avvio boot-start. Strumenti come Windows Driver Signature Enforcement e Secure Boot sono parzialmente efficaci, ma un attaccante con accesso fisico o supply chain può aggirarli.
  • Audit di supply chain del software scientifico: Il software di simulazione specialistico è spesso distribuito attraverso canali meno controllati rispetto al software commerciale mainstream. Verificare l’integrità degli installer e monitorare comportamenti anomali a runtime.
  • Threat hunting retrospettivo: Considerare l’eventualità che tecniche analoghe a fast16 siano già presenti in ambienti critici. La firma “Territorial Dispute” è pubblica dal 2017 — è il momento di verificare.

La ricerca di SentinelLABS su fast16 è disponibile nel blog ufficiale di SentinelOne Labs e rappresenta un contributo fondamentale alla comprensione storica e tecnica del cyberwarfare offensivo a livello statale.


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

🎙️ Our data protection lawyer, Lisa Steinfeld, was a guest on the University of Vienna's #podcast “ProBono” to discuss all things noyb and share insights into the world of digital rights.

👇 Listen now! 👇
- creators.spotify.com/pod/profi…
- youtube.com/watch?v=kKSYYRj6pf…

reshared this

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Contagious Interview diventa un worm: Void Dokkaebi trasforma 750 repository in vettori auto-propaganti contro gli sviluppatori
#CyberSecurity
insicurezzadigitale.com/contag…


Contagious Interview diventa un worm: Void Dokkaebi trasforma 750 repository in vettori auto-propaganti contro gli sviluppatori


Si parla di:
Toggle

Le campagne di cyberspionaggio nordcoreane basate su finti colloqui di lavoro hanno una storia lunga: da almeno il 2023 il cluster noto come Contagious Interview, attribuito al gruppo Famous Chollima (tracciato da Trend Micro come Void Dokkaebi, da altri come DeceptiveDevelopment, Gwisin Gang o Wagemole), ha ripetutamente adescato sviluppatori occidentali promettendo posizioni in startup cripto e AI. L’ultima iterazione documentata da Trend Micro nell’aprile 2026 fa un passo qualitativo in avanti che cambia la natura della minaccia: la campagna ha smesso di essere un attacco mirato sviluppatore-per-sviluppatore ed è diventata una vera infezione worm-like della supply chain del software, con propagazione automatica attraverso l’ecosistema Git/VS Code.

Nel solo mese di marzo 2026, i ricercatori hanno identificato più di 750 repository infetti, oltre 500 configurazioni VS Code task weaponized e 101 istanze del tool di commit-tampering usato dal gruppo. Quando una vittima clona un repository compromesso e lo apre in VS Code, il malware si avvia automaticamente e — soprattutto — riesce a infettare a sua volta i repository che lo sviluppatore toccherà in seguito, innescando una cascata di contaminazione attraverso fork, contributi downstream e template condivisi.

Da Famous Chollima a Void Dokkaebi: la continuità operativa DPRK


Void Dokkaebi è una delle diverse sotto-unità che negli ultimi anni hanno reso la Corea del Nord uno degli avversari più attivi sul fronte del furto di criptovalute e del cyberspionaggio economico. Il nome «dokkaebi» richiama una figura del folklore coreano: uno spirito burlone capace di trasformarsi, metafora apt per un attore che continua a riciclare lo stesso modus operandi cambiando i nomi di fantasia, i finti marchi aziendali e le tecniche di consegna del payload. Il filone «Contagious Interview» è stato negli anni associato anche a famiglie di malware come BeaverTail (JavaScript infostealer), InvisibleFerret (Python backdoor), OtterCookie e, più recentemente, a varianti compilate in Go per espandere la compatibilità cross-platform.

Parallelamente, una seconda campagna DPRK — tracciata come HexagonalRodent — ha sottratto oltre 12 milioni di dollari a sviluppatori web attirati con finte offerte LinkedIn, usando la stessa infrastruttura di consegna basata su BeaverTail e InvisibleFerret. L’ipotesi operativa degli analisti è che i cluster condividano infrastruttura e codice base, con team distinti focalizzati rispettivamente su spionaggio tecnologico e monetizzazione diretta via cripto.

Il lure: da colloquio tecnico a code-review test


Il vettore iniziale resta coerente con la narrazione storica: un finto recruiter si rivolge alla vittima su LinkedIn, Upwork, Freelancer o piattaforme di recruiting specializzate in Web3/cripto. L’offerta è attraente — compensi alti, lavoro da remoto, meeting su Google Meet o Discord — e culmina in un «test tecnico» che chiede allo sviluppatore di clonare un repository e «risolvere un bug» o estendere una feature. È in questa fase che Void Dokkaebi ha inserito la novità sostanziale: il repository non si limita a contenere un payload JavaScript eseguito al npm install, ma distribuisce due vettori complementari progettati per coprire gli scenari operativi di qualsiasi sviluppatore moderno.

I due vettori: .vscode/tasks.json e JavaScript iniettato


Il primo vettore sfrutta un file .vscode/tasks.json ben costruito, con una task configurata per l’esecuzione automatica all’apertura della cartella (tramite proprietà runOptions folderOpen). Questo meccanismo è nativo di Visual Studio Code ed è controllato dal sistema di Workspace Trust: quando un utente apre un repository e lo segna come «trusted» — comportamento comune tra sviluppatori pressati — le task si eseguono senza ulteriori avvisi. Gli attaccanti hanno inoltre imparato a nascondere la cartella .vscode nelle viste più comuni, anche tramite commit-tampering che la omette dai diff presentati a UI-level.

Il secondo vettore è JavaScript direttamente iniettato nel codice del progetto. Si tratta di payload offuscato che si attiva alla build o all’esecuzione del progetto, indipendentemente dall’IDE in uso. La ridondanza è deliberata: se lo sviluppatore usa JetBrains, Neovim o Sublime invece di VS Code, il JavaScript di progetto scavalca il primo vettore. Se l’utente evita di eseguire il codice ma apre solo la cartella in VS Code, la task interviene. In entrambi i casi, l’esecuzione del malware è garantita.

Commit tampering: il tool che rende invisibili i file malevoli


Uno degli aspetti più ingegnosi dell’evoluzione 2026 è l’uso sistematico di un tool custom che Trend Micro ha ritrovato in 101 istanze operative. Il tool manipola i commit per nascondere i file malevoli (tipicamente la cartella .vscode) dalle viste di GitHub, GitLab e dai client grafici più usati, mentre i file restano fisicamente presenti nel tree al momento del clone. La tecnica sfrutta la differenza tra come i sistemi Git mostrano la history rispetto a come checkoutano lo stato: un reviewer umano che scorre i diff su GitHub può non vedere nulla di sospetto, ma uno sviluppatore che fa git clone si trova il payload sul disco.

La propagazione worm-like tra repository


Quando il payload viene eseguito, oltre alla fase di furto credenziali tipica di BeaverTail e InvisibleFerret (dump di browser-stored passwords, wallet cripto, file SSH, token cloud), il malware scansiona la workspace locale dello sviluppatore alla ricerca di repository Git aperti. Ove possibile, iniezione e commit-tampering vengono replicati nei repository upstream dello sviluppatore, trasformando la vittima in un untwitting maintainer di nuovi vettori. Ogni sviluppatore che contribuisce al repository infetto diventa il potenziale paziente zero della prossima ondata. È il tratto che giustifica la parola «contagious» nel nome del cluster: il contagio non è più una metafora narrativa, è l’architettura tecnica dell’operazione.

Staging C2 su blockchain pubbliche


Per ostacolare le operazioni di takedown, Void Dokkaebi ospita parte della logica C2 e della distribuzione dei payload su Tron, Aptos e Binance Smart Chain. Smart contract e transazioni pubbliche diventano canali di delivery praticamente incancellabili: le autorità possono sanzionare indirizzi o bloccare domini, ma non possono cancellare dati già scritti su una blockchain permanente. La stessa tecnica era stata osservata in campagne precedenti (tra cui EtherHiding del cluster UNC5342), e qui viene integrata nell’infrastruttura di staging per la fase di second-stage download.

Indicatori di Compromissione

== IP C2 Void Dokkaebi (aprile 2026) ==
136.0.9.8
198.105.127.210
23.27.202.27
154.91.0.196
23.27.20.143
85.239.62.36
83.168.68.219
166.88.4.2
23.27.120.142

== Famiglie malware associate ==
BeaverTail        (JavaScript infostealer)
InvisibleFerret   (Python backdoor)
OtterCookie       (loader recente, varianti Go)

== Artefatti sospetti nei repository ==
.vscode/tasks.json con runOptions = "folderOpen" e comandi curl/wget
Commit che modificano tree ma non diff visibili (commit tampering)
Cartelle hidden (.vscode, .run, .idea) con script non giustificati dal contenuto

== Infrastruttura di staging ==
Smart contract su Tron, Aptos, Binance Smart Chain usati come C2 resilienti

Implicazioni e consigli pratici per i difensori


La nuova postura di Void Dokkaebi mette in discussione alcune assunzioni base della difesa dello sviluppatore. Non basta più non eseguire codice sconosciuto: anche la sola apertura di un repository in VS Code può essere sufficiente a compromettere la workstation. In più, la scala raggiunta (750 repository infetti in un mese) rende plausibile che un team stia inconsapevolmente clonando contenuti malevoli durante normali attività di ricerca, valutazione tecnica o contributo open source.

  • Workspace Trust disabilitato per default: impostare VS Code a chiedere esplicitamente il trust ad ogni apertura, con preferenza per l’apertura in modalità restricted.
  • Ambienti effimeri per il codice non fidato: ogni repository proveniente da recruiter, colloqui o contatti esterni andrebbe clonato ed eseguito dentro VM isolate, devcontainer o dev sandbox (GitHub Codespaces, Gitpod) usa-e-getta senza credenziali cloud montate.
  • Segregazione dei token: mai tenere gh auth token, credenziali AWS/Azure/GCP o wallet cripto sulla stessa workstation usata per esperimenti su codice esterno.
  • Monitoraggio commit: verificare periodicamente i commit dei repository personali per la comparsa di cartelle .vscode, .run, .idea non previste; strumenti come git fsck e hook pre-commit possono intercettare task injection.
  • Code-signing enforcement per script di build critici e pipeline di rilascio.
  • Awareness sul pattern «colloquio tecnico»: ogni richiesta di clonare un repository durante una fase di colloquio è oggi un segnale di rischio elevato, a prescindere dalla credibilità apparente del recruiter.

Lo snodo strategico è che il lure di Void Dokkaebi punta esattamente alle vittime più fragili dell’ecosistema tech: freelance in cerca di nuove opportunità, sviluppatori Web3 con wallet personali carichi di token, ingegneri AI con accesso a modelli e infrastruttura cloud. Per la Corea del Nord, ogni workstation compromessa è tre obiettivi in uno: liquidità in cripto, accesso a supply chain software, e un trampolino per campagne di spionaggio più ampie. La svolta contagious di aprile trasforma ogni nuova vittima in un potenziale super-spreader — e rende l’operazione una delle minacce più silenziosamente pervasive del 2026 contro la community open source.


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

Toll, jetzt müssen wir nicht nur das ThürPAG stoppen, sondern auch noch das Thüringer #Transparenzgesetz retten?

Schon mal auf die Idee gekommen, dass Transparenz essentiell für das Vertrauen in die Demokratie ist – welches in Thüringen gerade eher kein Rekordhoch erlebt? Selber immer mehr Daten sammeln und per KI auswerten lassen wollen, aber Transparenzpflichten zu Kann-Vorschriften umwandeln. Starke Leistung, Brombeere...

netzpolitik.org/2026/informati…

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

Der Artikel über die Menschen hinter den KIs, von @netzpolitik_feed ist eine gute Zusammenfassung über die Zustände, wie Unternehmen, auch deutsche, davon profitieren Menschen auszubeuten und dabei auf Subunternehmer setzen, welche Menschen brechen und die Gesellschaft im Ausland diese Auffangen muss, ohne davon zu profitieren, welch Daten die an deutsche Unternehmen zulieferten.

netzpolitik.org/2026/outsourci…

reshared this

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

@netzpolitik_feed zitiert die @digiges zu den Plänen der Bundesregierung für eine neue #VDS:

„Die #Vorratsdatenspeicherung ist immer noch ein fehlgeleiteter Ansatz. Es gibt keine Evidenz für die Verhältnismäßigkeit dieser radikalen Massenüberwachung. Tatsächlich wären in erheblichem Ausmaß unbescholtene Bürger*innen betroffen."

Wir stellen uns den Plänen entgegen. ✊

Artikel und weitere Einordnungen, u.a. von @digitalrechte, @linksfraktion & @GrueneBundestag:

netzpolitik.org/2026/dritter-v…

reshared this

FBI’s retaliatory probe of Times’ reporter is ‘off the rails’


FOR IMMEDIATE RELEASE:

New York, April 22, 2026 — The New York Times reported today that the FBI investigated its reporter, Elizabeth Williamson, after she wrote about FBI Director Kash Patel’s use of government resources for transportation and security expenses for his girlfriend. The bureau says it does not plan to charge Williamson.

The following can be attributed to Freedom of the Press Foundation (FPF) Chief of Advocacy Seth Stern:

“If Kash Patel was looking to disprove Williamson’s reporting about him using government resources for personal matters, siccing his agency on a reporter for retribution is a very strange way of doing it. You know the FBI is off the rails if even lawyers in Trump’s Department of Justice had to warn it that its retaliatory investigation lacked legal merit.

“It’s outrageous that a sober-minded FBI would even consider a theory that reporting methods like phone calls and emails might constitute stalking. That would be offensive even if the case didn’t involve the FBI’s own director. Patel’s job is to fight actual crime, not to chug beers in locker rooms, file SLAPP suits against the press, or baselessly investigate journalists.

“There have been instances at the local level of the government characterizing routine newsgathering as stalking or harassment. In 2023, Arizona state Sen. Wendy Rogers sought a restraining order against a reporter who knocked on her door to investigate her compliance with residency requirements. The same year, the mayor of Calumet City, Illinois, had a reporter ticketed for “hampering city employees” for asking officials questions. But these cases were seen as small-town shenanigans initiated by fringe politicians. It’s disgraceful that the federal government is now following the lead of these widely ridiculed local officials.”

Please contact us if you would like further comment.


freedom.press/issues/fbis-reta…

The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Vercel Confirms OAuth Supply Chain Breach Linked to Context.ai Compromise; ShinyHunters Claims Responsibility
#CyberSecurity
securebulletin.com/vercel-conf…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Lotus Wiper: New Destructive Malware Targets Venezuelan Energy Sector in Geopolitically Motivated Attack
#CyberSecurity
securebulletin.com/lotus-wiper…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Apple Patches iOS Notification Flaw (CVE-2026-28950) That Let the FBI Read Deleted Signal Messages
#CyberSecurity
securebulletin.com/apple-patch…
The Pirate Post ha ricondiviso questo.

The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Addio byte[]: allocazioni a costo zero in .NET Framework con ReadOnlySpan
#tech
spcnet.it/addio-byte-allocazio…
@informatica


Addio byte[]: allocazioni a costo zero in .NET Framework con ReadOnlySpan


Uno dei pattern di ottimizzazione più semplici e meno conosciuti nel mondo .NET è la sostituzione dei campi static readonly byte[] con proprietà static ReadOnlySpan<byte>. Andrew Lock, noto per le sue analisi approfondite su ASP.NET Core e il runtime, ha pubblicato un articolo che conferma un dettaglio fondamentale: questa tecnica funziona anche su .NET Framework, basta il pacchetto NuGet System.Memory. Zero allocazioni, zero costo di startup, nessuna pressione sul garbage collector.

Il problema: allocazioni “gratuite” che non lo sono


Consideriamo un pattern che troviamo in quasi tutte le librerie che manipolano dati binari: signature di file, magic number, header fissi, tabelle di lookup. Tipicamente si scrive:

public static class MyStaticData
{
    private static readonly byte[] ByteField = new byte[] { 1, 2, 3, 4 };
}

Sembra innocuo: un singolo array, allocato una volta sola al caricamento del tipo. Ma in un processo con migliaia di tipi simili — pensiamo a un parser di formati immagine, a una libreria di crittografia, a un framework web — queste allocazioni si sommano. Ogni array è un oggetto gestito: richiede header, richiede tracciamento GC, occupa spazio sulla Gen 2 (perché sopravvive per sempre) e aumenta i tempi di startup.

La soluzione: ReadOnlySpan<byte> come proprietà


La trasformazione è quasi meccanica:

public static class MyStaticData
{
    private static ReadOnlySpan<byte> ReadOnlySpanProp => new byte[] { 1, 2, 3, 4 };
}

Sintatticamente sembra che stiamo allocando un array ogni volta che accediamo alla proprietà. In realtà è esattamente il contrario: il compilatore C# riconosce questo pattern e incorpora i byte direttamente nei metadati dell’assembly, costruendo lo span con un puntatore a quei dati. Non viene mai eseguito newarr.

L’IL generato mostra chiaramente la magia:

IL_0000: ldsflda      int32 '<PrivateImplementationDetails>'::'...'
IL_0005: ldc.i4.4
IL_0006: newobj       instance void valuetype [System.Memory]System.ReadOnlySpan`1<unsigned int8>::.ctor(void*, int32)
IL_000b: ret

I dati vivono in una sezione di sola lettura dell’assembly; lo span viene costruito on-the-fly con pointer + length. È essenzialmente gratuito.

Letterali UTF-8: lo stesso trucco, più ergonomico


A partire da C# 11 (.NET 7), la stessa ottimizzazione si ottiene con i letterali UTF-8:

private static ReadOnlySpan<byte> Utf8Hello => "Hello world"u8;

Il suffisso u8 istruisce il compilatore a codificare la stringa direttamente in UTF-8 nell’assembly. Molto utile per header HTTP, prefissi di protocollo, marker di formato binari — tutti casi in cui storicamente si manteneva una byte[] statica generata da Encoding.UTF8.GetBytes.

I vincoli da rispettare


L’ottimizzazione non si applica in modo uniforme. Vale solo per i tipi a byte singolo:

  • byte[]
  • sbyte[]
  • bool[]

Per gli altri tipi primitivi (int, long, double…) entra in gioco l’endianness: su .NET 7 e successivi c’è RuntimeHelpers.CreateSpan<T>() che la gestisce in modo trasparente, ma su .NET Framework il compilatore emette codice che cache l’array in un campo statico alla prima chiamata. Ancora efficiente, ma non zero-alloc.

Il secondo vincolo è che tutti i valori devono essere costanti a compile-time:

// Anti-pattern: alloca a ogni accesso
private static readonly byte One = 1;
private static ReadOnlySpan<byte> Bad => new byte[] { One, 2, 3, 4 };

Qui One è un campo, non una costante, quindi il compilatore deve costruire l’array a runtime. La differenza tra const byte e static readonly byte diventa improvvisamente importante.

Il terzo vincolo è usare ReadOnlySpan<T>, mai Span<T>:

// Sbagliato: alloca un array mutabile a ogni accesso
private static Span<byte> MutSpan => new byte[] { 1, 2, 3, 4 };

Uno Span<byte> potrebbe essere scritto, e modificare dati immutabili condivisi sarebbe catastrofico. Il compilatore quindi non applica l’ottimizzazione.

Il supporto su .NET Framework


Questa è la parte più interessante: il trucco funziona su .NET Framework 4.6.2+ semplicemente referenziando il pacchetto System.Memory:

<ItemGroup>
  <PackageReference Include="System.Memory" Version="4.6.3" />
</ItemGroup>

La ragione è che l’ottimizzazione è una feature del compilatore, non del runtime: serve solo che ReadOnlySpan<T> esista come tipo, e il pacchetto System.Memory lo fornisce. Chi mantiene librerie multi-target può quindi applicare questa ottimizzazione senza creare codice condizionale #if NET6_0_OR_GREATER.

Collection expressions: la rete di sicurezza


Su C# 12 e successivi le collection expressions offrono protezione a compile-time:

// Compila e non alloca
private static ReadOnlySpan<byte> Safe => [1, 2, 3, 4];

// Errore CS9203 — il compilatore rifiuta
private static Span<byte> Dangerous => [1, 2, 3, 4];

L’errore CS9203 è un salvavita: impedisce di assegnare una collection expression a un tipo Span<T> in contesti static, perché il risultato sarebbe condivisibile e mutabile. Su .NET Framework o su versioni di C# precedenti questa protezione non esiste, quindi serve attenzione in fase di code review.

Quando applicarla nel codice reale


Le candidate ideali sono costanti binarie che vivono in campi static readonly byte[]: magic number (PNG, ZIP, PDF), prefissi protocollari, tabelle di sostituzione, chiavi di test fisse, certificati embedded. Il refactoring è meccanico e non cambia l’API pubblica della classe se la visibility è private.

Attenzione invece ai metodi che accettano byte[]: non possiamo passare uno ReadOnlySpan<byte> a un’API che richiede un array. In questi casi la scelta è tra riscrivere il consumer per accettare ReadOnlySpan<byte> (preferibile) o mantenere l’array tradizionale. Molte API del BCL sono già state aggiornate negli ultimi anni: Stream.Write, HashAlgorithm.ComputeHash, Encoding.GetString accettano tutti ReadOnlySpan<byte> in overload moderni.

Conclusione


Cambiare static readonly byte[] in static ReadOnlySpan<byte> => è uno di quei refactoring che riducono allocazioni e startup con una modifica locale a costo zero. Funziona anche su .NET Framework, quindi vale la pena considerarla durante la manutenzione di codice legacy — un punto che spesso sfugge perché l’ecosistema associa Span<T> esclusivamente a .NET moderno.

Fonte: Removing byte[] allocations in .NET Framework using ReadOnlySpan<T> di Andrew Lock.


The Pirate Post ha ricondiviso questo.

In einem „Entlastungsgesetz“ der Thüringer Brombeerkoalition versteckt sich die Abwicklung staatlicher Transparenzpflichten. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern stattdessen eine Verbesserung des bestehenden Transparenzgesetzes und mehr Digitalisierung in der Verwaltung.

netzpolitik.org/2026/informati…