Wer eine #Klarnamenpflicht im Netz will, der schadet vielen Menschen und greift mehrere Grundrechte gleichzeitig an – darunter Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, informationelle Selbstbestimmung und die freie Entfaltung der Persönlichkeit.
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KW 8: Die Woche, in der wir uns gegen Alterskontrolle und Klarnamenpflicht wehren
Die 8. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 148.799 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.netzpolitik.org
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/*sternenstrasse*/
in reply to netzpolitik.org • • •Tobias🤖
in reply to netzpolitik.org • • •Ich hoffe hier im Fediverse bleibt man verschont von den ganzen "ich hab nix zu verbergen" dullies.
M.Sie
in reply to netzpolitik.org • • •Schlüssellochkind 👁️
in reply to M.Sie • • •Könnt man mal testen 🙃
@netzpolitik_feed
Schlüssellochkind 👁️
in reply to netzpolitik.org • • •Joachim-Friedrich Martin Josef Merz doch gerne
Lucas Henry Halbig
in reply to netzpolitik.org • • •Ja, aber eine gewisse Verantwortungsübernahme für das was im Netz von XYZ geschrieben wird wäre schön.
Oder alternativ könnte der Bund eine Plattform anbieten, wo jeder seine Meinung frei äußern kann, nur mit Klarnamen.
Finde das schon irgendwie keine ganz falsche Idee.
Wer nicht unter seinem echten Namen schreiben will sollte es vielleicht lieber ganz sein lassen.
Lucas Henry Halbig
in reply to Lucas Henry Halbig • • •Reimund
in reply to netzpolitik.org • • •"Wer eine Klarnamenpflicht im Netz will, ... greift mehrere Grundrechte gleichzeitig an – darunter Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, informationelle Selbstbestimmung und die freie Entfaltung der Persönlichkeit."
Hoppla, könnt ihr das mal begründen & belegen? Inwiefern verstößt eine Klarnamenpflicht z. B. gegen die Meinungsfreiheit? Wieso soll die mir oder euch das Recht geben, Tausenden Menschen ANONYM irgendwelchen Schwachsinn zu erzählen? BVerfG-Urteil?
Lorbeerbund
in reply to netzpolitik.org • • •Klarnamenpflicht für kritische Bürger, damit sie sich „mit offenem Visier“ stellen? – Nur: Einzelne sind juristisch verwundbar, Hausdurchsuchungen und ruinöse Prozesse schüchtern ein. Politiker dagegen im Politbetrieb immun – hetzen ungeniert, reichweitenstark und straflos – Beispiel Merz.
Mein Vorschlag für echte Transparenz: Amtssuchende müssen sich von unabhängigen Psychiatern durchchecken lassen, Gutachten online. Was würde ein Fachmann wohl zu Merz' Feind-Paranoia sagen?