reshared this
reshared this
Technology is never neutral. Far too often, LGBTIQ+ communities are among the first to experience the consequences: profiling, censorship, data exploitation, discriminatory systems & online harassment.
⚠️ These are warning signs about the direction our digital environment is taking.
At Digital Rights Lounge, we'll be discussing how tech shapes queer lives, what risks of surveillance are & how we can fight back.
📍 19 May, 13.00-16.30 at BeCentral in Brussels
reshared this
Join us for the Digital Rights Lounge – powered by Privacy Camp Digital technologies increasingly shape how LGBTIQ+ people express themselves, organise politically and access services.Chiara (PrivacyCamp.eu)
Der Iran gewinnt mit KI-generierten Lego-Clips etliche Schlachten gegen die Trump-Regierung – zumindest im Netz. Millionenfach geklickt, weltweit geteilt: Der iranische Propaganda-Erfolg basiert auf einem Prinzip, das längst ein eigenständiges Genre geworden ist.
reshared this
Bis ein neues europäisches Asylsystem wirksam wird, ist es nur noch einen Monat Zeit. Die Mitgliedstaaten müssen dafür jede Menge Prozesse anpassen und IT-Systeme aktualisieren. In Deutschland wird das nicht nur knapp, sondern auch ziemlich teuer.
netzpolitik.org/2026/gemeinsam…
Bis ein neues europäisches Asylsystem wirksam wird, ist nur noch ein Monat Zeit. Die Mitgliedstaaten müssen dafür jede Menge Prozesse anpassen und IT-Systeme aktualisieren. In Deutschland wird das nicht nur knapp, sondern auch ziemlich teuer.Anna Biselli (netzpolitik.org)
reshared this
VPNs sind ein Schlupfloch für Jugendliche, um Social-Media-Verbote zu umgehen. Das konstatiert eine Analyse des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments. Er stellt deshalb eine Personalausweispflicht für die VPN-Nutzung in den Raum.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
reshared this
reshared this
📰 "Selon Noyb, #LinkedIn invoque des préoccupations liées à la protection des données pour ne pas donner suite aux demandes d’accès. Mais dans le même temps, l’entreprise demande aux utilisateurs de souscrire à son abonnement payant #Premium."
Lire plus: lesoir.be/744747/article/2026-…
L’ONG Noyb – acronyme de «None of Your Business» (Ce ne sont pas vos affaires) –, a indiqué dans un communiqué avoir déposé une plainte auprès de l’Autorité autrichienne de protection des données au nom d’un utilisateur de LinkedIn souhaitant accéder…Belga (Le Soir)
reshared this
Aufnahmen von Pornodarsteller*innen liefern die Vorlage für sexualisierte Deepfakes. Aber die Öffentlichkeit sieht sie nicht als Opfer, kritisiert Ana Ornelas von der European Sex Workers’ Rights Alliance. Ein Interview über gestohlene Nacktaufnahmen, patriarchale Gewalt und Kontrollverlust.
reshared this
⚖️ "[…] #Linkedin gibt #DSGVO-Anfragen zu persönlichen Daten nur an User:innen mit kostenpflichtigen Premium-Abos weiter. Noyb habe deshalb im Namen eines Nutzers Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht […]"
📰 Erfahre mehr: derstandard.at/story/300000031…
Die NGO Noyb hat eine entsprechende Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht. Nur wer zahlt, könne einsehen, wer das eigene Profil besucheDER STANDARD
like this
reshared this
Lehrvideos über Gefahren im Straßenverkehr sind genauso notwendig wie der Versuch, immer sicherere Autos zu bauen. Digitale Risiken sind im Vergleich dazu noch mal besonders, denn sie haben eine weitere Risikokomponente. Verknüpft damit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, schreibt unsere Kolumnistin @bkastl.
reshared this
Lesetipp fürs Wochenende: Ich habe Prof. Barbara Brandl zur sozialen Frage bei Digitalen Zahlungen interviewt.
Die Soziologin erklärt, welche Schichten die Kosten von Kreditkarten tragen und was wir vom Beispiel des brasilianischen Systems PIX für den Digitalen Euro lernen sollten.
Jetzt lesen bei @netzpolitik_feed
netzpolitik.org/2026/digitales…
Digitale Zahlungen sind auch eine soziale Frage. Die Soziologin Barbara Brandl hat untersucht, wie digitale Zahlungen Ungleichheit verstärken.Leonhard Pitz (netzpolitik.org)
reshared this
netzpolitik.org im Fit-Check: Nach mehr als neun Jahren im immer gleichen Outfit hat unsere Seite einen neuen Look. Warum musste das sein und was hat’s an Nerven gekostet? Darüber sprechen wir in der neuen Folge unseres Podcasts.
netzpolitik.org/2026/307-off-t…
netzpolitik.org im Fit-Check: Nach mehr als neun Jahren im immer gleichen Outfit hat unsere Seite einen neuen Look. Warum musste das sein und was hat’s an Nerven gekostet? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Ingo und Anna.Chris Köver (netzpolitik.org)
reshared this
💸 #LinkedIn suit les visites sur les pages de profil. Mais pour savoir qui a consulté son profil, il faut payer. Nous avons donc déposé une plainte contre l'entreprise et proposons qu'une amende lui soit infligée.
👉 Pour en lire plus: france24.com/fr/info-en-contin…
Une organisation autrichienne de défense de la vie privée a annoncé mardi avoir porté plainte contre le réseau professionnel LinkedIn, pour la vente des données numériques de ses millions d'utilisateurs.France 24
reshared this
Auch wir haben nach einem Jahr schwarz-roter Bundesregierung Bilanz gezogen. Und was sollen wir sagen: Mit Blick auf Überwachung und Grundrechteabbau hat sie leider geliefert. Was wir in Zeiten multipler Dauerkrisen stattdessen bräuchten? Ein anderes Sicherheitsverständnis.
Unser Wochenrückblick:
netzpolitik.org/2026/kw-19-die…
Die 19. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 19 neue Texte mit insgesamt 147.247 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.Daniel Leisegang (netzpolitik.org)
reshared this
Do you remember the surprise announcement of a new social network in Davos this past January? Something that promised to be the "first" European social network?
Its name is #WSocial and it's a fork of #Bluesky. Its founders have ties with European politicians - but there is no official involvement by the EU.
You wouldn't know any of this from media reports because they all rehashed their talking points. So I wrote a post about it, dispelling some myths:
Giuseppe likes this.
reshared this
@marjolica just the nature of free software that anyone can use it for any purpose. There's a North Korean Linux distro but that's not because Linus Torvalds or any of the contributors support North Korea.
Nobody has to federate with them and in fact they decided they don't want to federate with anyone anyway.
IIRC Truth Social was in breach of the license terms at first but later started releasing their changes to the source code too.
Chiamatelo Dooh Nibor. Il sistema del welfare keniano gestito da una intelligenza artificiale che premia I ricchi e penalizza i pezzenti
Un'indagine condotta da Lighthouse Reports svela come un algoritmo introdotto dal governo keniota stia causando un sistematico sovrapprezzo per l'assistenza sanitaria a danno dei cittadini kenioti a basso reddito
reshared this
Intelligenza Artificiale reshared this.
Der Messenger Signal reagiert auf die umfangreiche Phishing-Kampagne mit Änderungen in der App. Derweil wird die Dimension der Attacke deutlicher: Schon im Januar waren fast 14.000 Accounts gezielt angeschrieben worden.
reshared this
Jetzt wäre es noch interessant zu erfahren wie viele Accounts es gibt, und bei wie vielen der Angriff erfolgreich war um das reale Problem mal einzuordnen. Nicht dass wir nach 80:20 Regel wieder alles wegen den 0,001% DAU in Frage stellen und da ein riesiger Wind gemacht wird.
Yeah, noch mehr Warnhinweise, noch mehr Klicks. 🥳
Das wird uns retten. Nicht. Ich nehme da nur als Referenz meine Banking-App, bei der ich bei jeder Aktion meine pin neu eintippen darf. Die Meldungen dazu lese ich schon lange nicht mehr. Und das macht es Dritten auch leichter, diepin mitzulesen, wenn die 5x eingegeben wird.
Ich sagte schon in den frühen 2000ern: Wer keine Ahnung von Computern hat, sollte damit nicht umgehen. Inzwischen sehe ich das in vielen Bereichen ähnlich: wer nicht Auto fahren kann, sollte es nicht tun - statt dass alle anderen unter der Unfähigkeit weniger Personen leiden müssen.
Gilt mMn auch für Managementsysteme in Unternehmen (27001, 9001, ...).
Wir sind da gesamtgesellschaftlich irgendwo falsch abgebogen.
1/2
Verhaltensscanner, Gesichtserkennung, Datenanalyse: Immer mehr Bundesländer rüsten mit KI-Überwachung auf. Bislang lief das weitgehend geräuschlos. Jetzt regt sich Widerstand.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
reshared this
reshared this
👀 #LinkedIn trackt Besuche auf Profilseiten. Wer sehen will, wer das eigene Profil besucht hat, muss aber bezahlen. 💸 Nun haben wir Beschwerde gegen das Unternehmen eingereicht und schlagen die Verhängung einer Geldbuße vor.
Lies mehr darüber: diepresse.com/22034698/noyb-br…
Die Microsoft-Plattform verstößt nach Ansicht der Datenschützer von Noyb gegen Artikel 15 der Datenschutzgrundverordnung. Konkret geht es darum, dass Nutzer nur alle Profilbesuche sehen können,...Die Presse
Andreas Kilgus likes this.
reshared this
Digitale Zahlungen sind auch eine soziale Frage. Die Soziologin Barbara Brandl hat untersucht, wie digitale Zahlungen Ungleichheit verstärken. Im Interview erklärt sie, wie dabei von unten nach oben umverteilt wird und was uns Beispiele aus anderen Ländern für den Digitalen Euro lehren.
reshared this
Diesen Beitrag gibt es nur dank eurer Unterstützung. Denn wir sind spendenfinanziert.
Unterstütze jetzt unabhängigen Journalismus! Wir kämpfen gegen Überwachung und für digitale Freiheitsrechte. Du kannst uns dabei unterstützen. Ermögliche freien und unabhängigen Journalismus für alle! Schon ein paar Euro helfen uns.Ole Sommer (netzpolitik.org)
Digital Omnibus meets the Charter of Fundamental Rights – a reality check
Organised by @noybeu
with Jennifer Baker (moderator), Herwig Hofmann, Alexandra Jaspar, @maxschrems @peterhense
More information: cpdp.be/124596
reshared this
Die EU will die KI-Verordnung aufweichen. Eine erste Einigung sieht nun vor, bestimmte Regulierungen für die Industrie abzuschwächen und zeitlich deutlich nach hinten zu verschieben. Hinzugekommen ist ein Verbot von KI-Anwendungen, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können.
reshared this
reshared this
1/3 🚨 Early this morning, EU lawmakers sealed the deal on the EU's #AIOmnibus.
The outcome of the final negotiations is not surprising, given the massive #deregulation push from parts of the European Commission, the German government, industry actors, and some lawmakers.
But it is still deeply disappointing 🙅🏽♀️
With this morning's deal, we will have... 🧵
reshared this
2/3 🚫 A delay to key high-risk AI obligations, weakening accountability of those developing, selling or deploying AI systems
🚫 A watering down of protections against some risky and harmful AI systems, including through a carve-out for industrial AI
🚫 Less legal certainty, as compliance with important safeguards is postponed and parts of the framework become more fragmented
🚫 A worrying precedent for reopening hard-won #DigitalRights protections before they have even had the chance to apply
3/3 The message is clear: when powerful actors complain loudly enough, safeguards can be recast as burdens and rules that protect people can be reopened.
❤️🩹 This does not make the EU digital rulebook simpler. It makes it weaker, harder to enforce, and less protective of people’s rights.
It also confirms a dangerous direction of travel: companies are being given more space to mark their own homework, while #FundamentalRights, justice and democratic oversight are pushed further to the margins.
reshared this
📊 Vor einem Jahr veröffentlichte das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht die erste „Überwachungsgesamtrechnung“ – eine Analyse der Überwachungsbefugnisse und -maßnahmen der Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden in Deutschland.
Viele Behörden seien allerdings nicht in der Lage gewesen, belastbare Daten über die von ihnen durchgeführten Maßnahmen bereitzustellen – ein Umstand, der eine transparente Debatte erheblich erschwert.
🔗 csl.mpg.de/813252/ueberwachung…
Ein neues Instrument zur Bewertung der Überwachungsbefugnisse in Deutschland fördert Transparenz und evidenzbasierte politische Diskussionen.csl.mpg.de
reshared this
📌 Doch was hat sich seitdem getan?
Die Überwachung in verschiedenen Lebensbereichen hat weiter zugenommen. So hat das Bundeskabinett ein Gesetzespaket zur digitalen Rasterfahndung auf den Weg gebracht.
Vorgesehen sind unter anderem ein biometrischer Internetabgleich sowie KI-gestützte Analysen von Polizeidaten. Der Gesetzentwurf wird im Bundestag und Bundesrat beraten.
🔗 heise.de/news/Digitale-Rasterf…
Die Bundesregierung will BKA und Bundespolizei die automatisierte Rasterfahndung im Netz erlauben. Kritiker warnen vor Massenüberwachung.Stefan Krempl (heise online)
Die geplante Datenanalyse, bei der Informationen aus zahlreichen Quellen zusammengeführt werden, könnte umfassende Persönlichkeitsprofile ermöglichen und stößt auf Kritik.
@netzpolitik_feed berichtet, dass KI-Systeme mit persönlichen Daten trainiert werden sollen – teilweise ohne Anonymisierung und in Kooperation mit privaten Unternehmen.
🔗 netzpolitik.org/2026/faq-das-u…
👉 Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich die Überwachungsgesamtrechnung noch einmal genauer anzusehen.
Die schwarz-rote Koalition will ein Gesetzespaket verabschieden, das ein neues Zeitalter der Überwachung einläutet. Was steckt da konkret alles drin? Wir haben es durchgesehen, damit ihr es nicht tun müsst.Chris Köver (netzpolitik.org)
reshared this
#Meta will uns bis auf die Knochen überwachen – literally! ☠️🦴
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Eine als KI bezeichnete Software soll unter anderem die Knochenstruktur abgebildeter Personen in Fotos und Videos auswerten.
Warum macht Meta das? Ist das neu? Dürfen die das?
Lest hier meine Analyse @netzpolitik_feed
netzpolitik.org/2026/du-siehst…
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? Die Analyse.Sebastian Meineck (netzpolitik.org)
reshared this
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? Die Analyse @sebmeineck
netzpolitik.org/2026/du-siehst…
Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf Facebook und Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? Die Analyse.Sebastian Meineck (netzpolitik.org)
reshared this
hallo, ich bin eine Krankenversicherung. Ich möchte bitte Daten kaufen.
Mach ich das richtig?
"Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das?"
Sie werden doch hoffentlich keine Röntgenbilder verlangen?
Die europäische Polizeibehörde Europol hat offenbar jahrelang eine Schatten-IT betrieben. Mitarbeitende sollen damit widerrechtlich große Mengen an personenbezogenen Daten durchsucht und ausgewertet haben.Denis Glismann (netzpolitik.org)
reshared this
Grün-Schwarz will in Baden-Württemberg als erstem Bundesland doppelte KI-Videoüberwachung ausrollen: Kameras, die Menschen auf verdächtiges Verhalten überprüfen und sie gleichzeitig mit Gesichtserkennung analysieren.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
Andreas Kilgus likes this.
reshared this
Andreas Kilgus likes this.
reshared this
📰 "Selling data to its own users is a popular practice among companies. In reality, however, people have the right to receive their own data free of charge," Noyb data protection lawyer Martin Baumann said. #LinkedIn #GDPR
👉 Read more: theregister.com/2026/05/05/lin…
: GDPR Article 15 doesn't care if you want to make money by selling users' data back to themBrandon Vigliarolo (theregister)
Andreas Kilgus likes this.
reshared this
Die Alterskontroll-App der EU- Kommission nutzt ein Verfahren von Google-Entwicklern. IT-Fachleute warnen vor Abhängigkeiten und Datenschutzrisiken – auch mit Blick auf die geplante EUDI-Wallet.
reshared this
Wenn es ja nur das Verfahren (also der Algorithmus) wäre! Die App nutzt aber sogar Googles Implementation (als Programmbibliothek). Die kann Google jederzeit ändern. Das heißt: Selbst wenn diese Bibliothek momentan datenschutzkonform arbeiten sollte, kann sich das durch ein Update jederzeit ändern.
/cc @dleisegang
Danke für die stetige Berichterstattung, @netzpolitik_feed!
Die Kritik an den verschiedenen geplanten Elementen von Massenüberwachung geht in vielen Medien unter.
reshared this
Auch in #SchleswigHolstein sind wir vor einem dystopischen #Polizeigesetz nicht gefeit.
netzpolitik.org/2026/polizeige…
Danke für die unermüdliche Berichterstattung @netzpolitik_feed!
#überwachung #dystopie #überwachungsstaat #polizei #PolizeiSH
Heute haben die Abgeordneten im Landtag von Schleswig-Holstein erstmals eine Novelle des Polizeigesetzes diskutiert. Es geht um Verhaltensscanner und Gesichtserkennung.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
reshared this
Die Bundesdatenschutzbeauftragte warnt weiterhin vor der #Chatkontrolle. Eine „anlasslose Massenüberwachung“ aller Bürger:innen „wäre in einem Rechtstaat beispiellos“. Auch die Datenschutzkonferenz fordert die EU-Gesetzgeber auf, die Chatkontrolle „endgültig abzusagen“.
netzpolitik.org/2026/anlasslos…
Die Bundesdatenschutzbeauftragte warnt weiterhin vor der Chatkontrolle. Eine „anlasslose Massenüberwachung“ aller Bürger:innen „wäre in einem Rechtstaat beispiellos“.Markus Reuter (netzpolitik.org)
reshared this
Heute haben die Abgeordneten im Landtag von Schleswig-Holstein erstmals eine Novelle des Polizeigesetzes diskutiert. Es geht um Verhaltensscanner und Gesichtserkennung.Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org)
reshared this
reshared this
Il 7 e 8 maggio, al Circo Massimo, all’interno del Villaggio della Salute, il #GarantePrivacy sarà presente con uno spazio informativo dedicato al diritto all’oblio oncologico. Sarà un’occasione aperta a tutti per ricevere informazioni e orientamento su come esercitare tale diritto nei confronti di banche, assicurazioni, datori di lavoro e nell’ambito delle procedure di adozione
reshared this
ProScience 🇪🇺
in reply to netzpolitik.org • • •"Der ausufernde Digitalzwang schadet der Demokratie."
🎯
Kai und der Andere 🎗️
in reply to netzpolitik.org • • •Marcel Geveler
in reply to netzpolitik.org • • •Lord Caramac the Clueless, KSC
Unknown parent • • •Gegenwind 🇺🇳🖖
in reply to netzpolitik.org • • •ich werde müde …
TheOneSwit
in reply to Gegenwind 🇺🇳🖖 • • •Analogzwang?
Autodidakt & Analyst Jörg
in reply to netzpolitik.org • • •ZINITAC OFICIAL
in reply to netzpolitik.org • • •Ryek Darkener
in reply to netzpolitik.org • • •Erst einmal: Gute Idee und notwendig. Warum:
1. Backup ist immer eine gute Idee – mit n-1 Technologie. Hier: analog, mit richtigen Menschen.
2. Da die Digitalisierung Deutschlands komplett gescheitert ist. In allen Altersgruppen.
Ich sehe da auch ein anderes Problem: Der aktuelle Digitalisierungs/App-Wahn hat das Ziel, Leistungen für Bürger:innen unzugänglich zu machen oder deren Erhalt extrem zu erschweren. Zu prüfen wäre hier auch, ob es sich um Körperverletzung handelt.
Alexander
in reply to netzpolitik.org • • •Ich habe da mal eine Frage, ist dass gemeint, was da steht oder generell? Zum Beispiel Bürojob wo eigentlich gar nix ohne PC geht, dass des auch Offline dann gehen muss mit Stift und Papier?
Zu Fahrkarten, stimme ich zu, dass auch am Automaten etc gehen muss, mit Karte etc.
DB App, Doclib zum Beispiel ist auch das Problem mit dem Datenschutz... Dann oft US Server, Google Zwang... Müsste alles auch ohne Googledienste gehen...
Vorallem ist das Zeug ja praktisch Kritische Infrastruktur...
Zu DHL, glaub die sind schon wieder ohne Bildschirm davon abgekommen. Aber eigentlich geht eh nix dahin sondern Shop. Habe eher das Problem das Zeug darein zu bekommen...
Das in Packstation ging, war ganz am Anfang mal, dass Leute die kennen lernen sollten und da gab's Scancode zum abholen.
Doclib wüsste ich nichtmal wo man das hier nutzen kann.
Speisekarte nur per QR Code, habe ich noch nie gesehen, kann man eher froh sein, dass man nicht mit Schubkarre voll Bargeld ankarren muss
Alexander
in reply to Alexander • • •AOK App ist aber der größte Endgegner... Bei meinen Vater eingerichtet... 3 bis 4 Apps braucht es und sehr zickig, da habe ich schon Kopfschmerzen bekommen, von der Registrierung bis zum Login 🤣...
Glaub illegal an die Daten kommen ist einfacher 😁😬