KI und Rechenzentren brauchen nicht nur sehr viel Strom, sondern auch gigantische Mengen Wasser. Aber warum ist das eigentlich so? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen und erklären, weshalb das Thema Wasserverbrauch auf die politische Agenda gehört.
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Warum verbraucht KI so viel Wasser?
Künstliche Intelligenz und Rechenzentren brauchen nicht nur sehr viel Strom, sondern auch gigantische Mengen Wasser.Ingo Dachwitz (netzpolitik.org)
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in reply to netzpolitik.org • • •Und so viel Wasser verbraucht KI im Vergleich 🏌️
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Reiner Knudsen
in reply to netzpolitik.org • • •Das macht diese Zahlen aber nicht weniger dramatisch.
Jan Giessmann
in reply to netzpolitik.org • • •suomynona1405
in reply to netzpolitik.org • • •Zotho
in reply to netzpolitik.org • • •Isu 🐲
in reply to netzpolitik.org • • •Carsten O. 📯 💚🌻
in reply to netzpolitik.org • • •wenn solche Mengen Wasser verdunstet werden, ist das nich wetterwirksam?
Hier im #Ruhrgebiet kennen wir Industrieachnee, der im Lee von Großanlagen durch deren Verdunstung entsteht.
Gibt es da schon Erkenntnisse?
Ich will jetzt nicht eine KI dazu befragen.
Sonja Lemke, MdB
in reply to netzpolitik.org • • •Bin verwirrt wegen den von der EU veröffentlichten Zahlen. Heißt das von 24 auf 25 sind mindestens 120 Rechenzentren in Deutschland gebaut worden? Und der PUE-Wert ist deutlich schlechter geworden?
Dazu kommt, dass das was Studien und das was da an Energieeffizienzahlen geliefert wird passt doch vorne und hinten auch nicht zusammen. Da ist doch wirklich iwo der Wurm drin. @roofjoke
🅹🅴🅳🅸🅴 🇺🇦🕊️
in reply to netzpolitik.org • • •wie bei vielen Sachen, gehören die wahren kosten ans Produkt.
Das gilt nicht nur für KI, sonder auch für alles an billig kram aus China und co. Sowie auf Benzin, Kerosin usw.
Autodidakt & Analyst Jörg
in reply to netzpolitik.org • • •Anpa
in reply to netzpolitik.org • • •Da die Groß #Tagebau e mit Rheinwasser gefüllt werden, werden zumindest 4 Städte kein Trinkwasser mehr haben.
KarlE
in reply to netzpolitik.org • • •unter "Kühlung Rechenzentren" sehe ich eine Vermischung zweier Aspekte:
* Wasser als Wärmeträgermedium, das im Kreislauf geführt wird. Das ist so alt wie die Klimatechnik, und fällt mengenmäßig kaum ins Gewicht. Dass da Chemie drin ist, auch nicht so wild, wenn es zehn Jahre im Kreis gepumpt wird.
* Verdunstungskühlung ist bei RZ eine relativ neue Entwicklung, bisher hat man durch den Rückkühler der Wärmepumpe einfach Außenluft durchgeblasen, aber damit kriegt man wohl die Energiemengen eines KI-RZ nicht abgeführt, oder es würde sich ständig wie mehrere startende Düsenjets anhören. Da wird aber sicher keine Chemie reingemischt.
Alternativ zu Verdunstungskühlung kommt je nach Standort noch Fluss- oder Meerwasserkühlung in Frage, wie bei Kraftwerken auch. Mit den gleichen klimabedingten Risiken, die wir gerade erleben.
Wir hatten ja Gesetzgebung, die die Nutzung der Abwärme vorschreibt. Wurde wohl, genau wie Transparenzpflichten, aufgeweicht. 😭