The @EUCommission has opened a #DSA investigation into X’s AI chatbot Grok.
In just days, its produced 3M+ non-consensual sexualised images of women &minors, turning X into an infrastructure for AI-enabled sexual abuse. Elon Musk & his company have treated the harm like a game, putting profits over people.
We welcome the EC decision: strong safeguards, independent verification, dissuasive fines, and bold EU enforcement are non-negotiable.
Read our full statement ➡️ edri.org/our-work/edri-calls-f…
EDRi calls for action as EU probes X’s Grok over AI-generated harm - European Digital Rights (EDRi)
EDRi welcomes this decision and is calling for a swift resolution to this matter, to ensure that X complies fully with its DSA obligations.European Digital Rights (EDRi)
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edefauler
in reply to netzpolitik.org • • •TikTok und alle anderen sind nur darauf aus die Nutzer möglichst lange am Bildschirm zu halten und nicht um Informationen zu verteilen
Von Jugendschutz wollen wir gar nicht sprechen
C.Suthorn
in reply to netzpolitik.org • • •netzpolitik.org @netzpolitik_feed@chaos.social 1️⃣ (Ⓜ️)
Carla Siepmann @CarlaSiepmann@mastodon.berlin #️⃣ (🇲)
Ich denke Kinder und Jugendliche sind in der Tat besonders empfänglich: Für die wahrnehmung was gut und was böse ist, wer gut und wer böse ist. Und ich denke, dass Menschen, die Kinder und Jugendliche von "bösen Inhalten" ausschliessen, sich selbst aber nicht vor diesen "bösen Inhalten" bewahren wollen, bei Kindern und Jugendlichen nicht als "die Guten", die Vorbilder ankommen werden.
Wsbdeultras
in reply to netzpolitik.org • • •Maik 🇪🇺
in reply to netzpolitik.org • • •Soziale Medien sind genauso wie andere Medien an den Jugendschutz gebunden, heißt auch:
Sie müssen sich an gesetzliche Regelungen halten und wenn Sie das nicht tun oder tun wollen - muss der Jugendschutz halt durchgesetzt werden.
Man kann sich über den Weg streiten.
Nebenbei:
Tiktok, eine chinesische App, gibt es in China nicht - die kennen die toxische Wirkung ihres Algorithmus.
Also kann man die App auch als Waffe bezeichnen.
Apollo3zehn
in reply to netzpolitik.org • • •Ich finde den Beitrag auch naiv. Es ist zwar richtig, dass die eigentlich schädlichen Ursachen beseitigt werden sollten (zB. die Algorithmen), aber das geht nur wenn die existierenden Plattformen selbst nicht zentral kontrolliert und geopolitisch als Waffe eingesetzt wurden. Es ist absolut unrealistisch anzunehmen, dass X plötzlich den Algorithmus durch eine Mastodon-ähnliche Funktionalität ersetzt. Bevor dass passiert startet der senile Mann im Weißen Haus eher einen neuen Handelskrieg.
Allerdings muss ich zugeben, dass eine Alterverifikation für alle skeptisch sehe. Wer würde diese durchführen? Wieder ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit fragwürden Absichten oder der Staat, der sicherlich auch nicht davor zurückschreckt die Daten anderweitig zu nutzen?
Ich bin jedenfalls ganz klar für eine Handyverbot in den Schulen, damit die Kinder den Umgang miteinander nicht verlernen.
Christian Riepen
in reply to netzpolitik.org • • •Reimund
in reply to netzpolitik.org • • •Bereits heute gibt es für Minderjährige gesetzliche Regeln & Regeln mancher Social-Media-Betreiber: siehe z. B. diese Webseite des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: ins-netz-gehen.de/impressum/
Besonders zielführend für die Diskussion einer Altersbeschränkung für die Nutzung Sozialer Medien (SM) finde ich dieses Diskussionspapier der Leopoldina (Deutschlands nationale Akademie der Wissenschaften): leopoldina.org/publikationen/d…
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Impressum
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)Reimund
in reply to netzpolitik.org • • •Die Argumentation ist darin so aufgebaut:
1. SM haben durchaus wichtige Funktionen für Kinder & Jugendliche.
2. Es gibt allerdings zahlreiche wissenschaftliche Studien über mögliche Risiken für Kinder & Jugendliche durch SM.
3. Es gibt aber noch zu wenige Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen SM-Nutzung & Risiken für Kinder & Jugendliche nachweisen.
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Reimund
in reply to netzpolitik.org • • •4. Deshalb wird die Anwendung des Vorsorgeprinzips auf die Nutzung sozialer Medien durch Kinder & Jugendliche empfohlen.
Die Empfehlung gemäß dem Vorsorgeprinzip:
1. Für Kinder unter 13 Jahren keine eigenen Social-Media-Accounts
2. Für 13- bis 17-jährige Jugendliche altersgemäße Einschränkungen von Plattformfunktionen
3. Für 13- bis 15-jährige Kinder & Jugendliche darüber hinaus eine elterliche Begleitung.
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Reimund
in reply to netzpolitik.org • • •Die Empfehlung gemäß dem Vorsorgeprinzip:
1. Für Kinder unter 13 Jahren keine eigenen Social-Media-Accounts
2. Für 13- bis 17-jährige Jugendliche altersgemäße Einschränkungen von Plattformfunktionen
3. Für 13- bis 15-jährige Kinder & Jugendliche darüber hinaus eine elterliche Begleitung.
Da ich derzeit keine besseren Informationen habe, schließe ich mich diesem Vorschlag an.
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