Weshalb es dringend nötig wäre, Datenkraken wie Google, Amazon, sowie diesen verdammten Databrokern ihr Treiben in Sachen Datensammelei und -handel schwer zu sanktionieren, haben
@netzpolitik_feed, Le Monde, BR, arte und weitere Partnermedien in dieser extrem sehenswerten Reportage zusammen getragen.
Es macht einfach nur noch wütend, wie ekelhaft insbesondere die Marketingbranche diesen Wahnsinn befeuert und so Daten unseriösen und gefährlichen Akteuren zugänglich macht:
arte.tv/de/videos/123951-000-A…Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten.
ARTE
AsozialesNetzwerk Sektion Köln
in reply to netzpolitik.org • • •Ganz wichtiger Punkt. Der Mangel an Beratungsstellen, Psychotherapie-Plätzen, Frauenhäusern, entsprechend geschulten Menschen bei der Polizei, etc. sind die wirklichen Schutzlücken.
Durch die Bezeichnung der Leerstellen im StGB als "Schutzlücken" wird kaschiert, dass Strafbarkeit alleine keinen Schutz bietet.
Ist ja nicht so, dass Sexualtäter vorher im StGB schauen, ob es denn erlaubt ist, einer Frau Gewalt anzutun und es bleiben lassen, wenn da steht "darfst du nicht".
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Mingafan
in reply to netzpolitik.org • • •